Und zur späten Stunde arbeitet immer noch der JB (er kriegt irgendwann ein Bienchen) und hört Dub. Er hat neulich die Erfahrung gemacht, dass diese Musik perfekt als Arbeitsmusik funktioniert. Und vor circa einem Jahr hat er die CD einer Band entdeckt:
Nach allen Anderen, die CD kam ja raus in 2003, also vor zehn Jahren, wurde der JB von dieser Musik völlig weggepfiffen, ausgeblasen (wenn es nicht wieder ein dummes Wortspiel des JB wäre). Rhythm & Sound ist eigentlich ein… Berliner (!) Duo, die Produzenten und Musiker Mark Ernestus und Moritz von Oswald, die eine überraschend exzellente Mischung von Technonono und Dub machen.
Für diese Produktion haben sie acht jamaikanischen SängerInnen, aka hier The Artists, auf ihre Musik zu singen. Die schönsten Lieder waren u.a., fand der JB am Anfang, die von Cornel Campbell und Jennifer Lara. Der Erste hat sich unsterblich in der Reggae-Musik gemacht dank seiner 1968 Queen of the Minstrels, die er mit seiner damaligen Gruppe The Eternals gesungen hat, und nachher mehrfach (genauso gut) gecovert. Die Zweite kennen wenige, aber der JB liebt ihre Consider Me von 1978. Und dann, also mit Rhythm & Sound, hat der JB erfahren, dass sie in 2005 von Krebs gestorben ist. Er wurde unheimlich traurig — † RIP.
Der JB erinnert sich: er hat sofort F die Musik durch Dropbox geschickt, und F antwortete:
"Mit übelst tiefen Klängen". Sehr gut geschrieben.
Und heute zur späten Stunde hört also der JB seinen kleinen Sampler mit Liedern von Rhythm & Sound. Und eins ist ins Ohr gefallen: von Jah Batta gesungen, Music Hit You gennant. Lass uns es anhören:
Boah…
Und nun eine gute Nacht!
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lundi 21 janvier 2013
samedi 12 janvier 2013
In einem anderen Leben hiess der JB Renate…
Tja, liebe kleine Freunde, manchmal ist das Leben für einige nicht leicht. Nimmt man einfach den JB, dieser Tollpatsch (übrigens ist das Wort Tollpatsch, erfährt der JB gerade, aus dem Ungarischem im XVIII. Jahrhundert entlehnt — es kommt von dem Adjektif talpas, "eigentlich 'breitfüssig'", der wiederum von dem Substantif talp = Sohle kommt, erklärt der Kluge, der dazu fügt:
Also der JB, dieser Tollpatsch (ach, er vergaß: die deutschen Wörterbücher sollten ein für alle Male sich einigen: Tollpatsch schreibt der Duden wie toll, also mit zwei Ls, Kluge dagegen nur mit einem L, also Tolptasch — der JB bittet euch, wie er soll Fortschritte in Goethes Sprache machen, wenn die Rechtsschreibungsdokumente sich widersprechen!).
Also der JB, dieser Tolpatsch (ach, übrigens… NEIN! DAS REICHT JETZT LANGSAM MIT DEN STÄNDIGEN UNTERBRECHUNGEN!!! schreien die lieben kleinen Freunde des JB - pfui!). Also der JB, dieser (wunder)Tollpatsch, hat gerade jetzt kalte Füsse in seinen Doc Martin's und guckt leidenschaftlich seinen Nachbarn (ein kräftiger glätziger Ostproll, wie der JB sie mag) an, der auch kalte Füsse hat, weil er nur draussen auf dem Balkon rauchen darf, was er gerade macht und was der JB nicht braucht zu machen, denn er kann ja drin rauchen, der JB, er wohnt ja allein in seinem sozialistischen Palast, er muss nur seine eigenen Regeln folgen, nicht die von jemanden anderen, aber er würde das gerne, und auch gerne sein sozialistisches Palast teilen, auch gerne mit dem Nachbarn, und dann dürfte der Nachbar auch drin rauchen, also bei dem JB, also beim dem Nachbarn, also bei ihnen seitdem sie das sozialistische Palast teilen würden und zusammen rauchen würden und zusammen keine kalte Füsse mehr haben und zusammen… Ja…
Ja, und deshalb haben einige, u.a. der JB, das Leben nicht leicht. Aber Frau Georgette hat das selbst immer gesagt:
Aber nicht nur in der Literatur ist die Liebe unumgänglich. In der Musik auch. In dem Ska & Reggae auch.
Nehmen wir einfach gestern. Da steht (einige sitzen zwar, wenn man auf die Akkuratesse des Tableaus besteht — aber für dieFlüssigkeit (oooh!) Flüchtigkeit des Satzes sagen wir einfach, dass alle stehen) —
Also: da steht die skankige Clique: G, F, N, AR, S mitGemälde (oooh!) Gemahlin, J ohne Gemahlin, der JB sowieso ohne Gemahlin (aber auch ohne Gemahl, das ist ja das Problem), und letztendlich M mit Kommilitonen (ein Kommilitone, ein Kommunist, aber ein Komiker — sowie das Komma und die Koma, sowie das Komplott und das Kompott, aber der Kompost, aber die Post — oh je!). Also das skankige fast komplette Komitee, das übrigens keinen Tee trank, sondern Bier — denn, wie der Oktoberklub es damals in der funky DöDöRrrr schon damals sang, und worüber der JB schon geschrieben hat: "Was trinken wir? Bier, Bier, Bier!".
Also die skankige Clique war da im Nighter, hat nicht den Oktoberklub gehört, sondern die Musik, die Ralph & Markus gespielt haben, nämlich Ska & Reggae. Und das ist sicher der Ralph, der die zu ungerecht unbekannten Carlton & The Shoes aufgelegt hat. Aber plötzlich im Nighter ertönte:
Allerdings, liebe kleine Freunde. Denn wie Carlton Manning singt:
Kiss me once, girl. Kiss me twice, girl.
Weil sie nicht wenig waren, die die gestern gern geküsst werden wollten. Egal ob sie girl oder boy waren, und egal ob sie von einer girl oder von einem boy geküsst werden wollten. Sie wollten es einfach! Und die hatten das Leben auch nicht leicht. Der JB, zum Beispiel. Der hatte ja diesen bemützigten & bärtigen Typen gesehen.
F: Aber du magst doch nur grosse Männer?!
JB: Aber die mögen mich nicht!
Und da hat der JB ein Riwör gekrajt, so in der Massen, dass es im Nighter eine Überschwemmung gab:
Und, nachdem der JB ein Riwör gekrajt hatte, kam F triumphierend zurück und konnte melden:
F: Er ist nicht mit seiner Freundin, sondern mit einer Freundin!
Ha! und doppelt Ha! Und der JB meinte zu wissen, dass dieser bemützige & bärtige Typ ihn auch anschaute. Aber egal. Denn der JB wurde auch von jemandem anderen angeschaut, bzw. angestarrt. Von einer bebrilligten & begamaschten… Frau. Doch! Nicht nur hatte sie Fame-I-wanna-live-forever zu viel gesehen, aber sie sah den JB in die Augen mit ihren Gamaschen (jambières, erklärte auf frantsösischö der JB N & G, welcher wiederum schrie: "Leg warmers auf Englisch!"). Tja, liebe kleine Freunde, der JB hat kein leichtes Leben. Aber… Regula (?) auch nicht. Denn es gab von dem JB für sie nichts (nix!) zu erwarten.
Es war nämlich auch die Frage: wie hiess die bebrilligte & begamaschte Frau?
Hm…
Bisher waren G & N & F und der JB sich einig: der mit der bleichen Haut und den blonden ungekämmten Haaren hiess… Henning, schlug der JB vor. Und der dort, mit der Hipsterfrisur, betonte N als Erste:
N: Da steht Justin Bieber. Aber er ist inkognito hier!
Aber die bebrilligte & begamaschte Frau?
Hm…
Der JB schlug Regula vor. G schlug Martina vor. Und, plötzlich, schrie N…
N: Renate!
Renate! Naklar! Renate!
Zurück in seinem sozialistischen Palast konnte der JB feststellen, dass Renate "Die Wiedergeborene" bedeutet. Und das passt! Denn, als Renate leider feststellen sollte, dass sie bei dem JB keine Chance hatte (und bei F auch, F kam vor dem JB), versuchte sie ihr Glück bei J. Renate ist nicht wie der JB: die krajt kein Riwör, und deshalb hat der JB viiiel von Renate zu lernen.
Jedenfalls. Auf einer Seite erfährt der JB, dass die meisten Renaten in Bayern wohnen. Tja… Was soll der JB dazu fügen? Arme Renaten, die noch dazu mit bayrischem Dialekt re(na)de(te)n müssen!
Aber wie fühlt es sich an, innerlich, im tiefsten des Sichs, Renate zu heissen? Der JB hat einige Kommentare geangelt:
Schwiiierig… Einige haben das Leben bestimmt nicht leicht. Eine Indirektbetroffene erzählt die riwörkrajende Geschichte einer anderen Renate:
Dazu käme auch noch patate auf frantsösischö, dennoch wäre es wirklich gemein. Denn patate bedeutet nicht nur Kartoffel, aber auch… Ha! Doof, Tollpatsch!!! Hm… Vielleicht hiess der JB Renate in einem anderen Leben??? Der JB macht in seinem sozialistischen Palast ein Test:
G: Mahlzeit! Meine Renate möchte Sülze essen. Haben Sie noch welche?
Lecker.
Der JB: Hallo, Renate hier.
(Bewegungen)
Der JB: Aber ich wollte keine Tomate! Ich sagte nur, dass ich Renate heisse!
Nicht einfach.
Grüss Gott, i bin as Waiwal Renate!
Elegant.
Also, mit einigen winzigen Einschränkungen geht es eigentlich prima und super und optimal Renate zu heissen.
Aber jetzt hat eine neue Renate eine sensible Geschichte zu erzählen:
Renate Karola Bertha… Nein, das ist definitiv nicht leicht zu tragen! Und das stimmt auch das Renate auf Englisch sich etwas komisch anhört: [ri-neɪt].
Der JB: Hello, Reenait, how do you like my leg warmers? I got them from Irene Cara herself.
Aber bitte, Gunilla ist auch ein schöner Name! Findet der JB. (…) Wie bitte, was? (…) Na, viele Frauen heissen Gunilla in Schweden. OK, wir wohnen nicht in Schweden, sondern in Deutschland, aber wenn Renate möglich ist, dann soll auch Gunilla gut gehen. Die Frage bleibt aber: wie fühlt es sich an Renate zu heissen? Hier eine Antwort:
Genau, eine Renate ist modern, attraktiv und überhaupt wohlklingend. Genau der JB. Wie ist das Empfinden für Regula, der erste Vorschlag von dem JB?
Natürlich können die Regulas nicht sagen, dass sie traditionell, alt, unattraktiv, unsportlich, unfreundlich und unsympatisch (also sympastuhl) sind. Klar. Sowie diese Regula da unten, deren Deutsch der JB nicht ganz versteht, obwohl er feststellen kann, dass es gaaanz fehlerfrei ist, und dass er wird sich von dem inspirieren lassen:
Und, stets in seinem seinem sozialistischen Palast, blättert der JB weiter auf der Seite. Und sucht den bedeutungsvollen Namen… Adolf. JB erfährt von der Seite, was er gaaar nicht geahnt hatte:
wegen dem Bezug zu Adolf Hitler seit dem 2. Weltkrieg kaum mehr in Gebrauch
Aber es gibt was besseres.
Es wohnen ca. 20% aller Renaten in Bayern. Aber dort wohnen auch die meisten Adolfs, und zwar mehr als 30% von denen! Im Ernst! Mehr als 30%!
Adolf ist zwar "traditionell" und "alt" bewertet, was ja eine "subjektive Meinung" ist, ermahnt uns die Seite; aber komischerweise finden die Leute den Adolf genauso sportlich wie unsportlich, was für den JB ein Rätsel ist. Aber naja.
Zu Adolf hat der JB einen sehr interessanten Kommentar gefunden. Von… "Ronny aus Rostock". Ja-ha, Ronny aus Rostock. Das fängt schon a bisserl schlecht an. Und dieser Ronnyausrostock, der Roro also, erwartet einen Sohn. Er hat den Vornamen schon gefunden, aber er erzögert zwischen drei Vorschlägen:
Die lieben kleinen Freunde des JB könnten vielleicht dem Ronnyaustostock, aka der Roro, helfen. Einfach: hier auf dem tätowierten und rauchenden Blog einen Kommentar hinterlassen, undder JB, pardon… Renate wird sie dem Roro weiterleiten. Alles klar?
da die Soldaten statt Schuhen mit Schnüren befestigte Sohlen trugen. Daraus (österreichisch) "Soldat", der eine unverständliche Sprache spricht und durch die oben angegebene sekundäre Motivation die heutige Bedeutung.
Und eigentlich passt das ja ganz gut zu dem JB: er spricht nicht nur eine unverständliche Sprache für seine direkte Umgebung (überlegt euch! dänisch und norwegisch! ha!), aber manchmal redet er auch komisch, sagt komische Sachen über Worte & Sprache und so — naja, wenn es ihm Spass macht).)Also der JB, dieser Tollpatsch (ach, er vergaß: die deutschen Wörterbücher sollten ein für alle Male sich einigen: Tollpatsch schreibt der Duden wie toll, also mit zwei Ls, Kluge dagegen nur mit einem L, also Tolptasch — der JB bittet euch, wie er soll Fortschritte in Goethes Sprache machen, wenn die Rechtsschreibungsdokumente sich widersprechen!).
Also der JB, dieser Tolpatsch (ach, übrigens… NEIN! DAS REICHT JETZT LANGSAM MIT DEN STÄNDIGEN UNTERBRECHUNGEN!!! schreien die lieben kleinen Freunde des JB - pfui!). Also der JB, dieser (wunder)Tollpatsch, hat gerade jetzt kalte Füsse in seinen Doc Martin's und guckt leidenschaftlich seinen Nachbarn (ein kräftiger glätziger Ostproll, wie der JB sie mag) an, der auch kalte Füsse hat, weil er nur draussen auf dem Balkon rauchen darf, was er gerade macht und was der JB nicht braucht zu machen, denn er kann ja drin rauchen, der JB, er wohnt ja allein in seinem sozialistischen Palast, er muss nur seine eigenen Regeln folgen, nicht die von jemanden anderen, aber er würde das gerne, und auch gerne sein sozialistisches Palast teilen, auch gerne mit dem Nachbarn, und dann dürfte der Nachbar auch drin rauchen, also bei dem JB, also beim dem Nachbarn, also bei ihnen seitdem sie das sozialistische Palast teilen würden und zusammen rauchen würden und zusammen keine kalte Füsse mehr haben und zusammen… Ja…
Ja, und deshalb haben einige, u.a. der JB, das Leben nicht leicht. Aber Frau Georgette hat das selbst immer gesagt:
Aber nicht nur in der Literatur ist die Liebe unumgänglich. In der Musik auch. In dem Ska & Reggae auch.
Nehmen wir einfach gestern. Da steht (einige sitzen zwar, wenn man auf die Akkuratesse des Tableaus besteht — aber für die
Also: da steht die skankige Clique: G, F, N, AR, S mit
Also die skankige Clique war da im Nighter, hat nicht den Oktoberklub gehört, sondern die Musik, die Ralph & Markus gespielt haben, nämlich Ska & Reggae. Und das ist sicher der Ralph, der die zu ungerecht unbekannten Carlton & The Shoes aufgelegt hat. Aber plötzlich im Nighter ertönte:
Allerdings, liebe kleine Freunde. Denn wie Carlton Manning singt:
Kiss me once, girl. Kiss me twice, girl.
Weil sie nicht wenig waren, die die gestern gern geküsst werden wollten. Egal ob sie girl oder boy waren, und egal ob sie von einer girl oder von einem boy geküsst werden wollten. Sie wollten es einfach! Und die hatten das Leben auch nicht leicht. Der JB, zum Beispiel. Der hatte ja diesen bemützigten & bärtigen Typen gesehen.
F: Aber du magst doch nur grosse Männer?!
JB: Aber die mögen mich nicht!
Und da hat der JB ein Riwör gekrajt, so in der Massen, dass es im Nighter eine Überschwemmung gab:
Und, nachdem der JB ein Riwör gekrajt hatte, kam F triumphierend zurück und konnte melden:
F: Er ist nicht mit seiner Freundin, sondern mit einer Freundin!
Ha! und doppelt Ha! Und der JB meinte zu wissen, dass dieser bemützige & bärtige Typ ihn auch anschaute. Aber egal. Denn der JB wurde auch von jemandem anderen angeschaut, bzw. angestarrt. Von einer bebrilligten & begamaschten… Frau. Doch! Nicht nur hatte sie Fame-I-wanna-live-forever zu viel gesehen, aber sie sah den JB in die Augen mit ihren Gamaschen (jambières, erklärte auf frantsösischö der JB N & G, welcher wiederum schrie: "Leg warmers auf Englisch!"). Tja, liebe kleine Freunde, der JB hat kein leichtes Leben. Aber… Regula (?) auch nicht. Denn es gab von dem JB für sie nichts (nix!) zu erwarten.
Es war nämlich auch die Frage: wie hiess die bebrilligte & begamaschte Frau?
Hm…
Bisher waren G & N & F und der JB sich einig: der mit der bleichen Haut und den blonden ungekämmten Haaren hiess… Henning, schlug der JB vor. Und der dort, mit der Hipsterfrisur, betonte N als Erste:
N: Da steht Justin Bieber. Aber er ist inkognito hier!
Aber die bebrilligte & begamaschte Frau?
Hm…
Der JB schlug Regula vor. G schlug Martina vor. Und, plötzlich, schrie N…
N: Renate!
Renate! Naklar! Renate!
Zurück in seinem sozialistischen Palast konnte der JB feststellen, dass Renate "Die Wiedergeborene" bedeutet. Und das passt! Denn, als Renate leider feststellen sollte, dass sie bei dem JB keine Chance hatte (und bei F auch, F kam vor dem JB), versuchte sie ihr Glück bei J. Renate ist nicht wie der JB: die krajt kein Riwör, und deshalb hat der JB viiiel von Renate zu lernen.
Jedenfalls. Auf einer Seite erfährt der JB, dass die meisten Renaten in Bayern wohnen. Tja… Was soll der JB dazu fügen? Arme Renaten, die noch dazu mit bayrischem Dialekt re(na)de(te)n müssen!
Aber wie fühlt es sich an, innerlich, im tiefsten des Sichs, Renate zu heissen? Der JB hat einige Kommentare geangelt:
Schwiiierig… Einige haben das Leben bestimmt nicht leicht. Eine Indirektbetroffene erzählt die riwörkrajende Geschichte einer anderen Renate:
Dazu käme auch noch patate auf frantsösischö, dennoch wäre es wirklich gemein. Denn patate bedeutet nicht nur Kartoffel, aber auch… Ha! Doof, Tollpatsch!!! Hm… Vielleicht hiess der JB Renate in einem anderen Leben??? Der JB macht in seinem sozialistischen Palast ein Test:
Guten Tag, ich heisse Renate. Ich spiele flott von einem bestimmten Blaseninstrument. Soll ich es Ihnen zeigen?
Okay…G: Mahlzeit! Meine Renate möchte Sülze essen. Haben Sie noch welche?
Lecker.
Der JB: Hallo, Renate hier.
(Bewegungen)
Der JB: Aber ich wollte keine Tomate! Ich sagte nur, dass ich Renate heisse!
Nicht einfach.
Grüss Gott, i bin as Waiwal Renate!
Elegant.
Also, mit einigen winzigen Einschränkungen geht es eigentlich prima und super und optimal Renate zu heissen.
Aber jetzt hat eine neue Renate eine sensible Geschichte zu erzählen:
Renate Karola Bertha… Nein, das ist definitiv nicht leicht zu tragen! Und das stimmt auch das Renate auf Englisch sich etwas komisch anhört: [ri-neɪt].
Der JB: Hello, Reenait, how do you like my leg warmers? I got them from Irene Cara herself.
Aber bitte, Gunilla ist auch ein schöner Name! Findet der JB. (…) Wie bitte, was? (…) Na, viele Frauen heissen Gunilla in Schweden. OK, wir wohnen nicht in Schweden, sondern in Deutschland, aber wenn Renate möglich ist, dann soll auch Gunilla gut gehen. Die Frage bleibt aber: wie fühlt es sich an Renate zu heissen? Hier eine Antwort:
Genau, eine Renate ist modern, attraktiv und überhaupt wohlklingend. Genau der JB. Wie ist das Empfinden für Regula, der erste Vorschlag von dem JB?
Natürlich können die Regulas nicht sagen, dass sie traditionell, alt, unattraktiv, unsportlich, unfreundlich und unsympatisch (also sympastuhl) sind. Klar. Sowie diese Regula da unten, deren Deutsch der JB nicht ganz versteht, obwohl er feststellen kann, dass es gaaanz fehlerfrei ist, und dass er wird sich von dem inspirieren lassen:
Und, stets in seinem seinem sozialistischen Palast, blättert der JB weiter auf der Seite. Und sucht den bedeutungsvollen Namen… Adolf. JB erfährt von der Seite, was er gaaar nicht geahnt hatte:
wegen dem Bezug zu Adolf Hitler seit dem 2. Weltkrieg kaum mehr in Gebrauch
Aber es gibt was besseres.
Es wohnen ca. 20% aller Renaten in Bayern. Aber dort wohnen auch die meisten Adolfs, und zwar mehr als 30% von denen! Im Ernst! Mehr als 30%!
Adolf ist zwar "traditionell" und "alt" bewertet, was ja eine "subjektive Meinung" ist, ermahnt uns die Seite; aber komischerweise finden die Leute den Adolf genauso sportlich wie unsportlich, was für den JB ein Rätsel ist. Aber naja.
Zu Adolf hat der JB einen sehr interessanten Kommentar gefunden. Von… "Ronny aus Rostock". Ja-ha, Ronny aus Rostock. Das fängt schon a bisserl schlecht an. Und dieser Ronnyausrostock, der Roro also, erwartet einen Sohn. Er hat den Vornamen schon gefunden, aber er erzögert zwischen drei Vorschlägen:
Die lieben kleinen Freunde des JB könnten vielleicht dem Ronnyaustostock, aka der Roro, helfen. Einfach: hier auf dem tätowierten und rauchenden Blog einen Kommentar hinterlassen, und
mercredi 9 janvier 2013
Avoir un cœur d'artichaut
Et, samedi soir dernier, au nighter, Popeye mettait la chanson fétiche de JB des années 2010 et 2011, précipitant ledit JB, G et F & F sur la piste:
Juste avant, mais aussi après, il n'avait été question que d'une chose, notamment entre F et JB, en allemand dans le texte: Armberührung. Autrement dit, en français: effleurement de bras. Oui, F prétendait que A lui avait touché le bras au concert dernier des Redska — et non seulement ça, mais "à plusieurs reprises". JB, de son côté, lorgnait vers le bar où avait pris place T qui, au même concert, lui avait prodigué plus qu'une Armberührung, mais davantage un véritable Armstreicheln, c'est-à-dire une caresse du bras. Oui, un caresse du plat de la main, de la part de T, sur le bras de JB.
Bon.
Toujours est-il que JB a dit à N, hier soir:
Cœur d'artichaut wie ich bin, hab ich die ganze Woche daran gedacht!
= Cœur d'artichaut comme je suis, j'y pensé toute la semaine!
Et JB d'expliquer à N ce que la langue française entend par la locution cœur d'artichaut. Puisque N, quoique parlant un français impeccable, ne connaissait pas cette formule qui l'a immédiatement fait sourire. Et pour cause, d'autres anglophones avant lui s'étaient interrogés:
Mieux, les sites féminins regorgent d'informations pratiques (?) sur les mesures à entreprendre si l'on est atteint du "syndrome du cœur d'artichaut" (si! ça existe!):
À en croire le TLF, voici ce que signifie la locution:
1. Fam. [En parlant d'une femme, plus rarement d'un homme] Avoir un cœur d'artichaut. Avoir le cœur trop tendre et le donner sans discernement à autant de personnes qu'il y a de feuilles sur celui de l'artichaut :
C'est quoi cette précision à la noix, comme quoi ça définirait davantage les femmes que les hommes?! Encore du sexisme linguistique et, ici, lexical!!! s'écrie JB dans son palais socialiste. D'abord, autant que JB sache, Jupien est un homme qui s'adresse à un autre homme (qu'il aime), M. de Charlus. Et, dans les exemples antérieurs trouvés par JB (il montrera pourquoi il a choisi exprès des exemples plus anciens), les deux personnages concernés par la comparaison légumière sont aussi des hommes. Ainsi de cet exemple, extrait d'un "drame parisien" (son sous-titre) écrit par un certain Xavier de Montépin en 1873, Le Mari de Marguerite:
Passé cette rectification, on peut dès lors consulter le site expressio, qui paraphrase peu ou prou la définition du Robert des expressions et locutions et explique pour sa part:
Cette acception proverbiale est admise par tous les lexicographes, ce qui signifie donc que, s'il s'agit d'un proverbe, il doit se retrouver dans les dictionnaires de proverbes. Or, rien. Même le (certes très mal fichu) Robert des proverbes et dictons ne donne aucune information en ce sens. Il s'agit donc pour JB de remonter la pelote lexicale.
De fait, c'est d'abord sous la forme du dicton que le tour fait son entrée dans les dictionnaires. Et si cœur d'artichaut est absent du Littré (1872-1877), le Grand dictionnaire universel du XIXe siècle de Pierre Larousse (1866-1878) est le premier à l'intégrer:
Or, juste au-dessus du mot cœur où la locution trouve sa place, se trouve un autre mot, qui laisse JB dans un premier temps sans voix:
Non, ce n'est pas le substantif clinanthe (qu'il ne connaissait pas) qui laisse JB pantois, mais bien la précision: ainsi on parle du cœur mais aussi du cul, donc, de l'artichaut. Ça alors! Décontenancé (il n'en faut pas beaucoup à JB, question lexique), JB se dit que, après réflexion, oui, c'est logique, le cul désigne aussi en français la "partie inférieure", comme l'indique le TLF qui donne en plus des exemples, outre le connu cul de bouteille.
Cul de marmite, de tonneau. Cul de barrique, de chaudron, de chope, de flacon, de gamelle, de poêle, de pot, de seau.
Absente également des versions les plus récentes du Dictionnaire de l'Académie (tant dans la 7e de 1878 que dans le 8e de 1932-1935), il faut attendre 1926 et le Dictionnaire général de la langue française de Hatzfeld & Darmesteter pour que la locution fasse son apparition dans un dictionnaire général:
Aujourd'hui en2012 2013, on est partagé entre deux définitions. L'une, plutôt péjorative et morale, qui va dans le sens du Larousse du XIXe, et qu'adoptent tant le Larousse contemporain que le Robert, c'est-à-dire un "être inconstant en amour"; l'autre, plus neutre et plus complice, qui suit la définition de Hatzfeld & Darmesteter et qu'épouse la 9e édition du Dictionnaire de l'Académie (toujours en cours de rédaction), à savoir "s'amouracher aisément".
Ainsi, les locuteurs feraient un léger distinguo. Le font-ils en fonction du dicton et de la locution, ça… Mais on a l'impression qu'entre les deux, l'attention sur le légume est différente. Comme nous l'expliquait le Larousse, le dicton se concentre sur la feuille. Alors que la locution semble davantage référer au cœur, au cul de l'artichaut à proprement parler — et pour cause, quand celui-ci est cuit, il est particulièrement tendre, il fond dans la bouche. Tou(te)s les petit(e)s Français(es) forcé(e)s en hiver de manger des artichauts de Bretagne le savent. Et donc, de même que le cœur d'artichaut bien réel fond dans la bouche, le cœur d'artichaut métaphorique fond(rait) devant un être qui passe sous ses yeux.
Passée cette sémiologie linguistique, reste maintenant à trouver l'origine de l'expression, en tant que dicton comme en tant que locution. Car, étonnamment, tout comme elle est absente de nombreux dictionnaires généraux, aucun dictionnaire ne sait l'attribuer, de même qu'aucune datation précise n'est a priori indiquée. Fin du XIXe, nous disent les dictionnaires… Aha.
C'est un problème. Si le Larousse du XIXe intègre le dicton alors que l'ouvrage est publié entre 1866 et 1878, c'est qu'il est plus ancien. Pour qu'un mot, une expression, un proverbe fassent leur entrée dans un dictionnaire, ils doivent être validés par l'usage, autrement dit: employés couramment par les locuteurs. Quelque chose cloche…
Avec un peu d'ardeur, JB finit par trouver la date mystérieuse de 1852. Mais, et c'est là le plus troublant, sans source — or, tout lecteur des dictionnaires sait qu'une date aussi précise correspond à un ouvrage (ou un périodique) publié à cette date. Autre mystère.
Si JB se met en quête sur le moteur de recherches (hyper mal foutu) de la BeuNeuFeu pour trouver la réponse à sa question, il obtient d'emblée une confirmation à l'objection opposée au prétendu du TLF, à savoir que la locution désignerait une femme; une occurrence tirée du Dictionnaire universel illustré, biographique et bibliographique, de la France contemporaine, par Boulanger en 1885:
Le plus intéressant ici est la précision "comme on le dit vulgairement". Ainsi donc la locution appartiendrait au langage vulgaire. Nous sommes en effet encore au XIXe siècle, donc pendant le siècle de la deuxième préciosité linguistique, le premier étant le XVIIe, date de l'élaboration des grammaires et dictionnaires du français, ainsi que de la fondation de l'Académie française — une digression essentielle pour comprendre pourquoi la langue française semble aussi figée et non simplifiable, mais qui va nous être utile pour comprendre le fin mot de l'histoire.
Entre cette année de 1885 et 1926 (parution du dictionnaire de Hatzfeld & Darmesteter), donc en l'espace de quarante minuscules (d'un point de vue linguistique) années, la locution est passée de "vulgaire" à "familière", donc elle appartient au XXe siècle à un registre moins grossier qu'au XIXe; signe qu'elle devait être très répandue dans le langage courant — suffisamment en tout cas pour que Proust l'emploie lui-même dans un roman contemporain de l'ouvrage des lexicographes suisses.
Revenant à sa recherche sur Gallica, JB trouve une entrée dans le Dictionnaire des lieux communs de la conversation, du style épistolaire, écrit par Lucien Rigaud et publié en 1881:
L'entrée confirme ce que JB affirmait plus haut: si coeur d'artichaut est un "lieu commun" en 1881, donc contemporain du Larousse, c'est que son usage est plus ancien. Donc son origine. Donc cela va dans le sens de cette mystérieuse année de 1852.
Mais…! Minute, papillon! Si on doit le "dictionnaire" (qui n'est pas un dictionnaire général comme le Larousse, ou le Hatzfeld & Darmesteter, ou aujourd'hui le Robert) à Lucien Rigaud, on doit alors pouvoir trouver quelque chose dans les dictionnaires d'argot puisque Rigaud était un célèbre lexicographe de l'argot. Pourtant, ça ne semble pas un terme d'argot… Cœur et artichaut sont des mots tout ce qu'il y a de plus français, tout ce qu'il y a de plus non "vulgaires" et on ne peut plus présents dans les dictionnaires généraux… Bon. JB fait quand même une vérification. Et là…
Ta-dah… !!!
Bingo! Le Dictionnaire d'argot moderne (1888) du même auteur l'inclut, non pas à artichaut comme on pourrait le croire, mais à cœur:
Et re-bingo! La définition concerne "un homme"! Ha! Le TLF, la teu-hon! Et JB lit avec la même délectation que, sept plus tard, Rigaud indique non seulement la locution mais aussi le dicton. Voyons voir si, par hasard, quelque vingt années avant, en 1866, Alfred Delvau n'en aurait pas fait de même dans son Dictionnaire de la langue verte… Et là…
Ta-dah… !!!
Re-re-bingo, également à cœur:
Ouhouh… Ça sent la copie, là. La définition est quasi identique à celle qu'en donnait Pierre Larousse! Hormis cette précision truculente sur l'homme et la femme, laquelle a par essence (c'est une définition) un commerce "vénal", alors que l'homme, lui, s'en tire avec un "banal". La boucle est certes bouclée au niveau du machisme linguistique, mais une question demeure: qui a copié sur l'autre? Larousse sur Delvau ou Delvau sur Larousse? JB, mauvais comme la gale, donne évidemment raison au lexicographe de l'argot!
Quoi qu'il en soit, nous cernons davantage 1) le registre linguistique de la formule qui, plutôt qu'à l'argot stricto sensu, appartient davantage à ce que Delvau appelle "l'argot du peuple", c'est-à-dire le langage de la rue; 2) l'époque à laquelle elle est apparue. Le tour étant absent du Dictionnaire du bas langage de d'Hautel, publié en 1808, mais aussi des Études de philologie comparée sur l'argot de Francisque Michel, paru en 1856, on est sûr que le tour n'est pas antérieur au XIXe siècle et passe définitivement dans l'usage après 1850. La question reste cependant posée: d'où les lexicographes tirent-ils leur source? et cette date de 1852 est-elle juste?
Une source, JB finit par en trouver une. À la page 34 de l'ouvrage de Lorédan Larchey, publié en 1872 et intitulé Dictionnaire d'argot parisien (ce qui nous permet de cerner également l'aire géographique de la formule?). Et les plus perspicaces des petits amis de JB noteront que l'entrée est cette fois à artichaut et non à cœur:
L'Almanach du Hanneton? Ça ne donne rien sur Gallica. À force de persévérance, JB apprend (il est vaillant), sans pour autant trouver ses dates de parution, que Le Hanneton était un journal satirique. On peut en voir quelques couvertures ici, et l'édition de 1867 indique qu'il s'agit de la "6e année". Par une opération mathématique compliquée pour JB (67 - 6 = ?? 61!!), JB peut conclure que le titre a commencé de paraître en 1861. On est donc loin de 1852. Si JB donne la citation à manger au moteur de recherches de Gallica, ce dernier la lui régurgite effectivement. Or pas dans Le Hanneton, mais dans un autre journal satirique, L'Éclipse, dont Wikipédia nous dit qu'il est paru de 1865 à 1868, puis de 1876 à 1879. Toujours pas de 1852, mais ça, dans le numéro daté du 21 janvier 1877:
JB parlait de copie tout à l'heure — est-il possible que L'Éclipse ait recyclé un article publié dix ans plus tôt dans Le Hanneton? Si non, c'était alors une blague qui a dû bien faire rire les gens à l'époque, au point qu'elle a fait long feu. En tout état de cause, la feuille de l'artichaut impose sa place dans l'analogie qui a donné ce qui semble être ici plutôt la locution que le dicton. Mais peut-on remonter plus en arrière? Oui, mon capitaine. Plus tôt que les dictionnaires, on trouve une occurrence dans… JB le donne en mille à ses petits amis: les Mémoires de la Société de statistique du département des Deux-Sèvres, en 1863. JB, qui est né dans ce département très caprin, connu pour son beurre et ses fromages, a un orgasme linguistique:
Mais JB trouve encore plus ancien et se rapproche sensiblement de 1852… Une occurrence est publiée dans l'édition du 28 octobre 1858 duFigolu, øøø… du Figaru… oh, mince… du Figaro — ouf!
Donc l'hypothèse que posait JB tout à l'heure est fausse: la formule n'est pas née à Paris, mais plutôt à la campagne. Vraiment?
Bon, trêve de suspense. JB a depuis belle lurette trouvé la date de 1852. Mais il a mieux. Il a un an avant: 1851. Dans le Glossaire étymologique et comparatif du patois picard, ancien et moderne, écrit par un certain Jules Corbet:
Hum… arrêtons-nous deux secondes. Car non seulement, en tant que premier "recenseur" de la formule, Jules Corbet précise que cette dernière renvoie non seulement à l'amour, mais aussi à l'amitié, mais il nous indique implicitement que cette métaphore sur l'amitié, avec les années, a disparu. Dans la décennie 1860, cette dimension existe encore (confer Larousse et Delvau) mais, dès les années 1880, elle est tombée en obsolescence. Et, aujourd'hui, on attribuerait également le cœur d'artichaut à une personne amoureuse. Non seulement ça, leFigolu, øøø… le Figaru… oh, merde, euh… mince… le Figaro — ouf! utilise la locution avec le substantif fond, et non cœur, introduit par l'adverbe comme. Il s'agit donc bien, dès le départ, d'une analogie avec le légume. Et la fameuse date de 1852, puisqu'il en faut une, JB l'a trouvée dans le Nouveau glossaire genevois de Jean Humbert, lequel nous explique les différentes dénominations d'un côté et de l'autre du lac Léman/de Genève:
Et on revient donc à ce qui avait interloqué JB sur les différents termes en usage pour définir la "partie inférieure" de l'artichaut. On a donc longtemps dit un cul d'artichaut (c'est d'ailleurs ainsi que Diderot et d'Alembert en parlent dans leur Encyclopédie du XVIIIe siècle), mais aussi le cœur, le fond, et le portefeuille. Le portefeuille! Ça alors… Le Dictionnaire national ou Dictionnaire universel de la langue française de Bescherelle, dans son édition de 1856, ne parle pas du portefeuille mais du cul d'artichaut, et nous décrit lexicalement le légume et toutes ses parties:
JB ne s'est pas appesanti pour rien sur sa digression à propos de la préciosité. Il l'a expliqué à ses petits amis: le XIXe siècle voit aussi la parution d'une quantité d'ouvrages qui s'emportent tantôt sur les mots grossiers ajoutés par l'Académie dans leur Dictionnaire (idem plus tard de celui d'Émile Littré), tempêtent contre la décadence de la langue française — à les croire menacée à ce point de vulgarisation qu'il faut contrevenir. Parmi ces contempteurs, on trouve un certain Alexandre Erdan qui, 1854, publie Les révolutionnaires de l'A-B-C, une charge dithyrambique et haineuse contre tous ceux qui voudraient simplifier l'orthographe, reconnaître les mots nouveaux, etc. Et le fa/umeux Alexandre Erdan parle… oui, bingo! du cœur d'artichaut:
Pour peu que les petits amis de JB en aient douté, ils voient la haine que voue l'auteur pour "la populace", ce "peuple (…) grossier", et surtout jusque dans quels retranchements il se fourvoie, allant jusqu'à nier le cul d'artichaut que, jusque-là, personne ne semblait vouloir contester. Certes, ce n'est pas uniquement grâce à lui, mais cul devenant un mot tellement chargé (sans pour autant relever du tabou linguistique), n'ayant (ou presque) plus au fil des siècles que fesses pour définition, il tend à disparaître dès qu'il le peut des autres occurrences lexicales — à l'instar par exemple du verbe baiser, qui au départ signifie embrasser, et que nul ne songerait, à part sous sa forme substantivée, à employer aujourd'hui dans sa nature verbale pour désigner le fait de faire une bise à quelqu'un. Exit donc le cul d'artichaut, on parlera désormais du fond ou du cœur d'artichaut.
Mais ce n'est pas tout. Car, en note, l'auteur relève le "portefeuille d'artichaut" qu'on a vu tout à l'heure. Ce qui mène JB et ses petits amis avec lui vers une autre création lexicale. Et c'est Lazare Sainéan qui nous l'explique dans son ouvrage de 1920 (on revient donc dans le XXe siècle), Le langage parisien au XIXe siècle:
Mais oui, c'est bien sûr! Artichaut a donné artiche en argot — et cette fois c'est bel et bien un mot d'argot, contrairement à cœur d'artichaut. JB, quel nigaud, pendant qu'il faisait ses recherches sur l'artichaut dans l'argot, trouvait artiche mais pas artichaut, et n'a pas un instant fait le lien entre les deux termes! L'artiche, précise, le Larousse de l'argot et du français populaire de Jean-Pierre Colin (2006), c'est "l'argent". Gaston Esnault nous explique l'origine exacte dans son Dictionnaire historique des argots français (1965) et, au passage, orthographie pour sa part artiche sans e: artich.
Re-hum. JB est troublé… Car simultanément, l'artichaut donne bizarrement (?) deux créations lexicales, la première ayant trait aux sentiments, la seconde ayant trait à l'argent. JB résume.
La locution avoir un cœur d'artichaut fait référence aux feuilles qu'on extrait très facilement de l'artichaut cuit (cru, c'est plus difficile). Au même moment, les dénominations pour désigner la partie inférieure du légume changent: du cul d'artichaut, on parle désormais du cœur, du fond, du portefeuille (c'est JB qui souligne), et ce dès 1854. Or qu'est-ce qu'il y a au-dessus du fond ou du portefeuille d'artichaut? Comme appelle-ton les "poils" qui s'hérissent en ellipse? Le foin. LE FOIN!!! Et le foin, ça veut dire aussi quoi, en argot, à l'époque, vers 1850? Bingo: l'argent. Alfred Delvau nous le confirme dans son Dictionnaire de la langue verte de 1866:
Par un savant jeu d'analogies comme seule le langage en connaît, artiche est né (vers 1880) de ses synonymies crées par les analogies:
• cul d'artichaut < fond d'artichaut < cœur d'artichaut < portefeuille d'artichaut
• cœur artichaut < tendresse -> personne qui fond devant le premier venu et s'amourache facilement
• fond d'artichaut = cœur d'artichaut = portefeuille d'artichaut + portefeuille = "porte-feuilles" < personne qui donne son amour au premier venu, facilement, comme les feuilles de l'artichaut cuit se détachent facilement + personne qui le donnent à autant de gens qu'il y a de feuilles dans l'artichaut
• fond d'artichaut = portefeuille d'artichaut + portefeuille = argent -> artiche
• foin = argent + foin [herbe] = foin [d'artichaut] -> artiche = foin = argent
• fond d'artichaut < portefeuille d'artichaut + portefeuille = bourse contenant de l'argent -> artiche = foin = argent
Autrement dit, c'est la multiplicité sémantique qui va favoriser la création lexicale.
Bon, on en a presque fini avec ce cœur d'artichaut. Car JB, qui a seriné ses petits amis avec la vraie/fausse date de 1852 comme attestation de l'expression, a trouvé encore plus ancien: 1847. Là-dedans:
L'occurrence se trouve dans des colonnes intitulées "Causeries":
Et l'exemple est magnifique. Car, là, il part certes du diction, mais l'analogie est amplifiée par la synonymie et aboutit à une allusion à l'argent — donc un jeu de mots qui est aussi le processus de création lexicale que JB a expliqué à l'instant et qui s'est produit, comme on le voit, par des gradations discursives. En plus, implicitement, cet exemple joue sur la locution avoir un cœur d'artichaut mais en l'axant sur le substantif portefeuille.
JB ne saurait ponctuer ce looong post sur le cœur d'artichaut en dévoilant à ses petits amis cette réclame que l'on trouve dans de très nombreux journaux des années 1873 à 1876 et qui montre la richesse de la locution. En l'occurrence, celle-ci est imprimée dans Le Festival, journal musical et orphéonique, en 1874, qui correspond à l'"Année 1, Numéro 1":
Ces titres ne sont-ils pas savoureux?! Mieux, JB a retrouvé la partition du musicien, un certain Jules Klein:
Tous les petits amis de JB qui savent lire le solfège peuvent incontinent s'entraîner dans leur logis pour lui jouer, quand ils le verront, Cœur d'artichaut, cette polka pour piano, et ainsi panser son… cœur d'artichaut, son cœur de sufferer.
PS: En partant, T n'a gratifié JB d'aucune Armberührung, ni même d'un au revoir. Bouh-ouh!
Babaille!
Juste avant, mais aussi après, il n'avait été question que d'une chose, notamment entre F et JB, en allemand dans le texte: Armberührung. Autrement dit, en français: effleurement de bras. Oui, F prétendait que A lui avait touché le bras au concert dernier des Redska — et non seulement ça, mais "à plusieurs reprises". JB, de son côté, lorgnait vers le bar où avait pris place T qui, au même concert, lui avait prodigué plus qu'une Armberührung, mais davantage un véritable Armstreicheln, c'est-à-dire une caresse du bras. Oui, un caresse du plat de la main, de la part de T, sur le bras de JB.
Bon.
Toujours est-il que JB a dit à N, hier soir:
Cœur d'artichaut wie ich bin, hab ich die ganze Woche daran gedacht!
= Cœur d'artichaut comme je suis, j'y pensé toute la semaine!
Et JB d'expliquer à N ce que la langue française entend par la locution cœur d'artichaut. Puisque N, quoique parlant un français impeccable, ne connaissait pas cette formule qui l'a immédiatement fait sourire. Et pour cause, d'autres anglophones avant lui s'étaient interrogés:
Mieux, les sites féminins regorgent d'informations pratiques (?) sur les mesures à entreprendre si l'on est atteint du "syndrome du cœur d'artichaut" (si! ça existe!):
À en croire le TLF, voici ce que signifie la locution:
1. Fam. [En parlant d'une femme, plus rarement d'un homme] Avoir un cœur d'artichaut. Avoir le cœur trop tendre et le donner sans discernement à autant de personnes qu'il y a de feuilles sur celui de l'artichaut :
Cependant il s'attardait encore sur le pas de la porte et demandait à Jupien des renseignements sur le quartier. « Vous ne savez rien sur le marchand de marrons du coin, pas à gauche, c'est une horreur, mais du côté pair, un grand gaillard tout noir? Et le pharmacien d'en face, il a un cycliste très gentil qui porte ses médicaments. » Ces questions froissèrent sans doute Jupien car, se redressant avec le dépit d'une grande coquette trahie, il répondit : « Je vois que vous avez un cœur d'artichaut. » Proust, Sodome et Gomorrhe,1922, p. 609.
C'est quoi cette précision à la noix, comme quoi ça définirait davantage les femmes que les hommes?! Encore du sexisme linguistique et, ici, lexical!!! s'écrie JB dans son palais socialiste. D'abord, autant que JB sache, Jupien est un homme qui s'adresse à un autre homme (qu'il aime), M. de Charlus. Et, dans les exemples antérieurs trouvés par JB (il montrera pourquoi il a choisi exprès des exemples plus anciens), les deux personnages concernés par la comparaison légumière sont aussi des hommes. Ainsi de cet exemple, extrait d'un "drame parisien" (son sous-titre) écrit par un certain Xavier de Montépin en 1873, Le Mari de Marguerite:
Passé cette rectification, on peut dès lors consulter le site expressio, qui paraphrase peu ou prou la définition du Robert des expressions et locutions et explique pour sa part:
Cette acception proverbiale est admise par tous les lexicographes, ce qui signifie donc que, s'il s'agit d'un proverbe, il doit se retrouver dans les dictionnaires de proverbes. Or, rien. Même le (certes très mal fichu) Robert des proverbes et dictons ne donne aucune information en ce sens. Il s'agit donc pour JB de remonter la pelote lexicale.
De fait, c'est d'abord sous la forme du dicton que le tour fait son entrée dans les dictionnaires. Et si cœur d'artichaut est absent du Littré (1872-1877), le Grand dictionnaire universel du XIXe siècle de Pierre Larousse (1866-1878) est le premier à l'intégrer:
Or, juste au-dessus du mot cœur où la locution trouve sa place, se trouve un autre mot, qui laisse JB dans un premier temps sans voix:
Non, ce n'est pas le substantif clinanthe (qu'il ne connaissait pas) qui laisse JB pantois, mais bien la précision: ainsi on parle du cœur mais aussi du cul, donc, de l'artichaut. Ça alors! Décontenancé (il n'en faut pas beaucoup à JB, question lexique), JB se dit que, après réflexion, oui, c'est logique, le cul désigne aussi en français la "partie inférieure", comme l'indique le TLF qui donne en plus des exemples, outre le connu cul de bouteille.
Cul de marmite, de tonneau. Cul de barrique, de chaudron, de chope, de flacon, de gamelle, de poêle, de pot, de seau.
JB ne sait pas encore que cette précision a une très grande importance… Patience…
Absente également des versions les plus récentes du Dictionnaire de l'Académie (tant dans la 7e de 1878 que dans le 8e de 1932-1935), il faut attendre 1926 et le Dictionnaire général de la langue française de Hatzfeld & Darmesteter pour que la locution fasse son apparition dans un dictionnaire général:
Aujourd'hui en
Ainsi, les locuteurs feraient un léger distinguo. Le font-ils en fonction du dicton et de la locution, ça… Mais on a l'impression qu'entre les deux, l'attention sur le légume est différente. Comme nous l'expliquait le Larousse, le dicton se concentre sur la feuille. Alors que la locution semble davantage référer au cœur, au cul de l'artichaut à proprement parler — et pour cause, quand celui-ci est cuit, il est particulièrement tendre, il fond dans la bouche. Tou(te)s les petit(e)s Français(es) forcé(e)s en hiver de manger des artichauts de Bretagne le savent. Et donc, de même que le cœur d'artichaut bien réel fond dans la bouche, le cœur d'artichaut métaphorique fond(rait) devant un être qui passe sous ses yeux.
Passée cette sémiologie linguistique, reste maintenant à trouver l'origine de l'expression, en tant que dicton comme en tant que locution. Car, étonnamment, tout comme elle est absente de nombreux dictionnaires généraux, aucun dictionnaire ne sait l'attribuer, de même qu'aucune datation précise n'est a priori indiquée. Fin du XIXe, nous disent les dictionnaires… Aha.
C'est un problème. Si le Larousse du XIXe intègre le dicton alors que l'ouvrage est publié entre 1866 et 1878, c'est qu'il est plus ancien. Pour qu'un mot, une expression, un proverbe fassent leur entrée dans un dictionnaire, ils doivent être validés par l'usage, autrement dit: employés couramment par les locuteurs. Quelque chose cloche…
Avec un peu d'ardeur, JB finit par trouver la date mystérieuse de 1852. Mais, et c'est là le plus troublant, sans source — or, tout lecteur des dictionnaires sait qu'une date aussi précise correspond à un ouvrage (ou un périodique) publié à cette date. Autre mystère.
Si JB se met en quête sur le moteur de recherches (hyper mal foutu) de la BeuNeuFeu pour trouver la réponse à sa question, il obtient d'emblée une confirmation à l'objection opposée au prétendu du TLF, à savoir que la locution désignerait une femme; une occurrence tirée du Dictionnaire universel illustré, biographique et bibliographique, de la France contemporaine, par Boulanger en 1885:
Le plus intéressant ici est la précision "comme on le dit vulgairement". Ainsi donc la locution appartiendrait au langage vulgaire. Nous sommes en effet encore au XIXe siècle, donc pendant le siècle de la deuxième préciosité linguistique, le premier étant le XVIIe, date de l'élaboration des grammaires et dictionnaires du français, ainsi que de la fondation de l'Académie française — une digression essentielle pour comprendre pourquoi la langue française semble aussi figée et non simplifiable, mais qui va nous être utile pour comprendre le fin mot de l'histoire.
Entre cette année de 1885 et 1926 (parution du dictionnaire de Hatzfeld & Darmesteter), donc en l'espace de quarante minuscules (d'un point de vue linguistique) années, la locution est passée de "vulgaire" à "familière", donc elle appartient au XXe siècle à un registre moins grossier qu'au XIXe; signe qu'elle devait être très répandue dans le langage courant — suffisamment en tout cas pour que Proust l'emploie lui-même dans un roman contemporain de l'ouvrage des lexicographes suisses.
Revenant à sa recherche sur Gallica, JB trouve une entrée dans le Dictionnaire des lieux communs de la conversation, du style épistolaire, écrit par Lucien Rigaud et publié en 1881:
L'entrée confirme ce que JB affirmait plus haut: si coeur d'artichaut est un "lieu commun" en 1881, donc contemporain du Larousse, c'est que son usage est plus ancien. Donc son origine. Donc cela va dans le sens de cette mystérieuse année de 1852.
Mais…! Minute, papillon! Si on doit le "dictionnaire" (qui n'est pas un dictionnaire général comme le Larousse, ou le Hatzfeld & Darmesteter, ou aujourd'hui le Robert) à Lucien Rigaud, on doit alors pouvoir trouver quelque chose dans les dictionnaires d'argot puisque Rigaud était un célèbre lexicographe de l'argot. Pourtant, ça ne semble pas un terme d'argot… Cœur et artichaut sont des mots tout ce qu'il y a de plus français, tout ce qu'il y a de plus non "vulgaires" et on ne peut plus présents dans les dictionnaires généraux… Bon. JB fait quand même une vérification. Et là…
Ta-dah… !!!
Bingo! Le Dictionnaire d'argot moderne (1888) du même auteur l'inclut, non pas à artichaut comme on pourrait le croire, mais à cœur:
Et re-bingo! La définition concerne "un homme"! Ha! Le TLF, la teu-hon! Et JB lit avec la même délectation que, sept plus tard, Rigaud indique non seulement la locution mais aussi le dicton. Voyons voir si, par hasard, quelque vingt années avant, en 1866, Alfred Delvau n'en aurait pas fait de même dans son Dictionnaire de la langue verte… Et là…
Ta-dah… !!!
Re-re-bingo, également à cœur:
Ouhouh… Ça sent la copie, là. La définition est quasi identique à celle qu'en donnait Pierre Larousse! Hormis cette précision truculente sur l'homme et la femme, laquelle a par essence (c'est une définition) un commerce "vénal", alors que l'homme, lui, s'en tire avec un "banal". La boucle est certes bouclée au niveau du machisme linguistique, mais une question demeure: qui a copié sur l'autre? Larousse sur Delvau ou Delvau sur Larousse? JB, mauvais comme la gale, donne évidemment raison au lexicographe de l'argot!
Quoi qu'il en soit, nous cernons davantage 1) le registre linguistique de la formule qui, plutôt qu'à l'argot stricto sensu, appartient davantage à ce que Delvau appelle "l'argot du peuple", c'est-à-dire le langage de la rue; 2) l'époque à laquelle elle est apparue. Le tour étant absent du Dictionnaire du bas langage de d'Hautel, publié en 1808, mais aussi des Études de philologie comparée sur l'argot de Francisque Michel, paru en 1856, on est sûr que le tour n'est pas antérieur au XIXe siècle et passe définitivement dans l'usage après 1850. La question reste cependant posée: d'où les lexicographes tirent-ils leur source? et cette date de 1852 est-elle juste?
Une source, JB finit par en trouver une. À la page 34 de l'ouvrage de Lorédan Larchey, publié en 1872 et intitulé Dictionnaire d'argot parisien (ce qui nous permet de cerner également l'aire géographique de la formule?). Et les plus perspicaces des petits amis de JB noteront que l'entrée est cette fois à artichaut et non à cœur:
L'Almanach du Hanneton? Ça ne donne rien sur Gallica. À force de persévérance, JB apprend (il est vaillant), sans pour autant trouver ses dates de parution, que Le Hanneton était un journal satirique. On peut en voir quelques couvertures ici, et l'édition de 1867 indique qu'il s'agit de la "6e année". Par une opération mathématique compliquée pour JB (67 - 6 = ?? 61!!), JB peut conclure que le titre a commencé de paraître en 1861. On est donc loin de 1852. Si JB donne la citation à manger au moteur de recherches de Gallica, ce dernier la lui régurgite effectivement. Or pas dans Le Hanneton, mais dans un autre journal satirique, L'Éclipse, dont Wikipédia nous dit qu'il est paru de 1865 à 1868, puis de 1876 à 1879. Toujours pas de 1852, mais ça, dans le numéro daté du 21 janvier 1877:
JB parlait de copie tout à l'heure — est-il possible que L'Éclipse ait recyclé un article publié dix ans plus tôt dans Le Hanneton? Si non, c'était alors une blague qui a dû bien faire rire les gens à l'époque, au point qu'elle a fait long feu. En tout état de cause, la feuille de l'artichaut impose sa place dans l'analogie qui a donné ce qui semble être ici plutôt la locution que le dicton. Mais peut-on remonter plus en arrière? Oui, mon capitaine. Plus tôt que les dictionnaires, on trouve une occurrence dans… JB le donne en mille à ses petits amis: les Mémoires de la Société de statistique du département des Deux-Sèvres, en 1863. JB, qui est né dans ce département très caprin, connu pour son beurre et ses fromages, a un orgasme linguistique:
Mais JB trouve encore plus ancien et se rapproche sensiblement de 1852… Une occurrence est publiée dans l'édition du 28 octobre 1858 du
Donc l'hypothèse que posait JB tout à l'heure est fausse: la formule n'est pas née à Paris, mais plutôt à la campagne. Vraiment?
Bon, trêve de suspense. JB a depuis belle lurette trouvé la date de 1852. Mais il a mieux. Il a un an avant: 1851. Dans le Glossaire étymologique et comparatif du patois picard, ancien et moderne, écrit par un certain Jules Corbet:
Hum… arrêtons-nous deux secondes. Car non seulement, en tant que premier "recenseur" de la formule, Jules Corbet précise que cette dernière renvoie non seulement à l'amour, mais aussi à l'amitié, mais il nous indique implicitement que cette métaphore sur l'amitié, avec les années, a disparu. Dans la décennie 1860, cette dimension existe encore (confer Larousse et Delvau) mais, dès les années 1880, elle est tombée en obsolescence. Et, aujourd'hui, on attribuerait également le cœur d'artichaut à une personne amoureuse. Non seulement ça, le
Et on revient donc à ce qui avait interloqué JB sur les différents termes en usage pour définir la "partie inférieure" de l'artichaut. On a donc longtemps dit un cul d'artichaut (c'est d'ailleurs ainsi que Diderot et d'Alembert en parlent dans leur Encyclopédie du XVIIIe siècle), mais aussi le cœur, le fond, et le portefeuille. Le portefeuille! Ça alors… Le Dictionnaire national ou Dictionnaire universel de la langue française de Bescherelle, dans son édition de 1856, ne parle pas du portefeuille mais du cul d'artichaut, et nous décrit lexicalement le légume et toutes ses parties:
JB ne s'est pas appesanti pour rien sur sa digression à propos de la préciosité. Il l'a expliqué à ses petits amis: le XIXe siècle voit aussi la parution d'une quantité d'ouvrages qui s'emportent tantôt sur les mots grossiers ajoutés par l'Académie dans leur Dictionnaire (idem plus tard de celui d'Émile Littré), tempêtent contre la décadence de la langue française — à les croire menacée à ce point de vulgarisation qu'il faut contrevenir. Parmi ces contempteurs, on trouve un certain Alexandre Erdan qui, 1854, publie Les révolutionnaires de l'A-B-C, une charge dithyrambique et haineuse contre tous ceux qui voudraient simplifier l'orthographe, reconnaître les mots nouveaux, etc. Et le fa/umeux Alexandre Erdan parle… oui, bingo! du cœur d'artichaut:
Pour peu que les petits amis de JB en aient douté, ils voient la haine que voue l'auteur pour "la populace", ce "peuple (…) grossier", et surtout jusque dans quels retranchements il se fourvoie, allant jusqu'à nier le cul d'artichaut que, jusque-là, personne ne semblait vouloir contester. Certes, ce n'est pas uniquement grâce à lui, mais cul devenant un mot tellement chargé (sans pour autant relever du tabou linguistique), n'ayant (ou presque) plus au fil des siècles que fesses pour définition, il tend à disparaître dès qu'il le peut des autres occurrences lexicales — à l'instar par exemple du verbe baiser, qui au départ signifie embrasser, et que nul ne songerait, à part sous sa forme substantivée, à employer aujourd'hui dans sa nature verbale pour désigner le fait de faire une bise à quelqu'un. Exit donc le cul d'artichaut, on parlera désormais du fond ou du cœur d'artichaut.
Mais ce n'est pas tout. Car, en note, l'auteur relève le "portefeuille d'artichaut" qu'on a vu tout à l'heure. Ce qui mène JB et ses petits amis avec lui vers une autre création lexicale. Et c'est Lazare Sainéan qui nous l'explique dans son ouvrage de 1920 (on revient donc dans le XXe siècle), Le langage parisien au XIXe siècle:
Mais oui, c'est bien sûr! Artichaut a donné artiche en argot — et cette fois c'est bel et bien un mot d'argot, contrairement à cœur d'artichaut. JB, quel nigaud, pendant qu'il faisait ses recherches sur l'artichaut dans l'argot, trouvait artiche mais pas artichaut, et n'a pas un instant fait le lien entre les deux termes! L'artiche, précise, le Larousse de l'argot et du français populaire de Jean-Pierre Colin (2006), c'est "l'argent". Gaston Esnault nous explique l'origine exacte dans son Dictionnaire historique des argots français (1965) et, au passage, orthographie pour sa part artiche sans e: artich.
ETYM. Déduit par l'idée de portefeuille à argent, de porte-feuilles, fond d'artichaut (pop. 1855).
Re-hum. JB est troublé… Car simultanément, l'artichaut donne bizarrement (?) deux créations lexicales, la première ayant trait aux sentiments, la seconde ayant trait à l'argent. JB résume.
La locution avoir un cœur d'artichaut fait référence aux feuilles qu'on extrait très facilement de l'artichaut cuit (cru, c'est plus difficile). Au même moment, les dénominations pour désigner la partie inférieure du légume changent: du cul d'artichaut, on parle désormais du cœur, du fond, du portefeuille (c'est JB qui souligne), et ce dès 1854. Or qu'est-ce qu'il y a au-dessus du fond ou du portefeuille d'artichaut? Comme appelle-ton les "poils" qui s'hérissent en ellipse? Le foin. LE FOIN!!! Et le foin, ça veut dire aussi quoi, en argot, à l'époque, vers 1850? Bingo: l'argent. Alfred Delvau nous le confirme dans son Dictionnaire de la langue verte de 1866:
Par un savant jeu d'analogies comme seule le langage en connaît, artiche est né (vers 1880) de ses synonymies crées par les analogies:
• cul d'artichaut < fond d'artichaut < cœur d'artichaut < portefeuille d'artichaut
• cœur artichaut < tendresse -> personne qui fond devant le premier venu et s'amourache facilement
• fond d'artichaut = cœur d'artichaut = portefeuille d'artichaut + portefeuille = "porte-feuilles" < personne qui donne son amour au premier venu, facilement, comme les feuilles de l'artichaut cuit se détachent facilement + personne qui le donnent à autant de gens qu'il y a de feuilles dans l'artichaut
• fond d'artichaut = portefeuille d'artichaut + portefeuille = argent -> artiche
• foin = argent + foin [herbe] = foin [d'artichaut] -> artiche = foin = argent
• fond d'artichaut < portefeuille d'artichaut + portefeuille = bourse contenant de l'argent -> artiche = foin = argent
Autrement dit, c'est la multiplicité sémantique qui va favoriser la création lexicale.
Bon, on en a presque fini avec ce cœur d'artichaut. Car JB, qui a seriné ses petits amis avec la vraie/fausse date de 1852 comme attestation de l'expression, a trouvé encore plus ancien: 1847. Là-dedans:
L'occurrence se trouve dans des colonnes intitulées "Causeries":
Et l'exemple est magnifique. Car, là, il part certes du diction, mais l'analogie est amplifiée par la synonymie et aboutit à une allusion à l'argent — donc un jeu de mots qui est aussi le processus de création lexicale que JB a expliqué à l'instant et qui s'est produit, comme on le voit, par des gradations discursives. En plus, implicitement, cet exemple joue sur la locution avoir un cœur d'artichaut mais en l'axant sur le substantif portefeuille.
JB ne saurait ponctuer ce looong post sur le cœur d'artichaut en dévoilant à ses petits amis cette réclame que l'on trouve dans de très nombreux journaux des années 1873 à 1876 et qui montre la richesse de la locution. En l'occurrence, celle-ci est imprimée dans Le Festival, journal musical et orphéonique, en 1874, qui correspond à l'"Année 1, Numéro 1":
Ces titres ne sont-ils pas savoureux?! Mieux, JB a retrouvé la partition du musicien, un certain Jules Klein:
Tous les petits amis de JB qui savent lire le solfège peuvent incontinent s'entraîner dans leur logis pour lui jouer, quand ils le verront, Cœur d'artichaut, cette polka pour piano, et ainsi panser son… cœur d'artichaut, son cœur de sufferer.
PS: En partant, T n'a gratifié JB d'aucune Armberührung, ni même d'un au revoir. Bouh-ouh!
Babaille!
jeudi 28 avril 2011
"you can't deny it"
Et JB, hier soir, rentrant du théâtre où il a à nouveau été subjugué par le talent d'Anja Schneider au Gorki:
… JB rentre donc dans son palais socialiste et, par une mystérieuse association d'idées dont lui seul et son cerveau abstrus ont le secret, il repense brusquement (à l'instar d'une musique du matin qui surgirait dans sa tête, sauf qu'on est le soir et qu'il est minuit) à Happy Holiday, la chanson des Hotknives qu'il aime tant et qu'il n'avait plus écoutée, lui indique son mange-disque électronique, depuis le 8/12/2010 (le jour où JB a fête ses 7 ans et son entrée au CP). Il la cherche ce soir encore, en vain. En vain, puisqu'il veut la faire écouter à ses petits amis depuis longtemps. Il ne la trouve pas mais il trouve ça:
Et, évidemment, le cœur en pâte d'amande de JB fond, et la poisse doucereuse dégouline sur son ordimini dont les circuits dès lors aussi ensucrés qu'ensuqués et bloqués diffusent en boucle la chanson d'amour rythmée par des accords de violon (et, une fois encore, JB doit constater que les groupes de ska du moment les plus épatants (Madness, The Hotknives, The Valkyrians) utilisent tous le violon, un instrument qui, pourtant, traditionnellement, n'a guère sa place dans ce genre musical).
Et, ce matin, JB se réveille après une nuit complète (en-fin!), et force lui est de constater que Happy Holiday tourne toujours dans sa tête compliquée. Il s'agit à présent véritablement d'une musique du matin et JB fonce allumer son ordimini. Tandis qu'un soleil blanc irradie la ville et qu'un JB délunetté prépare à tâtons son café, Mark Carew ("the greatest dad in the world and a hero") chante le refrain que JB aime tant:
Et JB, têtu comme un teckel, de s'interroger sur la rémanence (comme on dit) du refrain qui résonne dans ses oreilles et jusque dans ses neurones et, systématiquement, suscite cet attendrissement semblable à une débâcle, rappelant elle-même la fonte du cœur en pâte d'amande de JB. Lequel constate que tout ceci intervient au moment précis où G & F & JB ont enfin trouvé une accommodation à Rosslau lors du prochain festival de ska en juin (et føck la priiide simultanée à Berlin) alors même que G & F adorent eux aussi The Hotknives:
JB se dit alors que la skanking band ainsi au (très) grand complet va passer un week-end de rêve et que l'amitié atteindra son acmé (comme on dit aussi).
N'empêche, dans cette période troubl(é)e où le ressac poursuit ses échappées sur la plage de galets qui entoure le cerveau compliqué de JB, où le calme après la tempête semble durable (et JB prie chaque jour Saint-Karl Marx pour qu'il n'en aille pas autrement), toutes les phrases de Marc Carew forment un ensemble à la bouleversante cohérence de cette chanson d'amour qui est aussi une chanson de rupture:
I wouldn't say that what I've done is wrong,
feel out of place now where I'd once belong
and when you look at it and put it in perspective
it looks bad, and you know that you can't deny it.
A missing person with a missing tale,
a deeper breath before my next exhale.
I must be on a happy holiday.
Et, sur cette réjouissante constatation, JB souhaite une bonne et belle journée à ses petits amis.
… JB rentre donc dans son palais socialiste et, par une mystérieuse association d'idées dont lui seul et son cerveau abstrus ont le secret, il repense brusquement (à l'instar d'une musique du matin qui surgirait dans sa tête, sauf qu'on est le soir et qu'il est minuit) à Happy Holiday, la chanson des Hotknives qu'il aime tant et qu'il n'avait plus écoutée, lui indique son mange-disque électronique, depuis le 8/12/2010 (le jour où JB a fête ses 7 ans et son entrée au CP). Il la cherche ce soir encore, en vain. En vain, puisqu'il veut la faire écouter à ses petits amis depuis longtemps. Il ne la trouve pas mais il trouve ça:
Et, évidemment, le cœur en pâte d'amande de JB fond, et la poisse doucereuse dégouline sur son ordimini dont les circuits dès lors aussi ensucrés qu'ensuqués et bloqués diffusent en boucle la chanson d'amour rythmée par des accords de violon (et, une fois encore, JB doit constater que les groupes de ska du moment les plus épatants (Madness, The Hotknives, The Valkyrians) utilisent tous le violon, un instrument qui, pourtant, traditionnellement, n'a guère sa place dans ce genre musical).
Et, ce matin, JB se réveille après une nuit complète (en-fin!), et force lui est de constater que Happy Holiday tourne toujours dans sa tête compliquée. Il s'agit à présent véritablement d'une musique du matin et JB fonce allumer son ordimini. Tandis qu'un soleil blanc irradie la ville et qu'un JB délunetté prépare à tâtons son café, Mark Carew ("the greatest dad in the world and a hero") chante le refrain que JB aime tant:
Et JB, têtu comme un teckel, de s'interroger sur la rémanence (comme on dit) du refrain qui résonne dans ses oreilles et jusque dans ses neurones et, systématiquement, suscite cet attendrissement semblable à une débâcle, rappelant elle-même la fonte du cœur en pâte d'amande de JB. Lequel constate que tout ceci intervient au moment précis où G & F & JB ont enfin trouvé une accommodation à Rosslau lors du prochain festival de ska en juin (et føck la priiide simultanée à Berlin) alors même que G & F adorent eux aussi The Hotknives:
JB se dit alors que la skanking band ainsi au (très) grand complet va passer un week-end de rêve et que l'amitié atteindra son acmé (comme on dit aussi).
N'empêche, dans cette période troubl(é)e où le ressac poursuit ses échappées sur la plage de galets qui entoure le cerveau compliqué de JB, où le calme après la tempête semble durable (et JB prie chaque jour Saint-Karl Marx pour qu'il n'en aille pas autrement), toutes les phrases de Marc Carew forment un ensemble à la bouleversante cohérence de cette chanson d'amour qui est aussi une chanson de rupture:
I wouldn't say that what I've done is wrong,
feel out of place now where I'd once belong
and when you look at it and put it in perspective
it looks bad, and you know that you can't deny it.
A missing person with a missing tale,
a deeper breath before my next exhale.
I must be on a happy holiday.
Et, sur cette réjouissante constatation, JB souhaite une bonne et belle journée à ses petits amis.
samedi 2 avril 2011
"Il dit que c'est asiatique"
Et, hier soir, la skanking band (qui se composait de G, de F, de S et de JB — N étant à Las Vegas; tant et si bien que JB s'est étranglé en l'apprenant et lui a dit ses quatre vérités par SMS interposé: "À Las Vegas?! Chez les Ricains!? Tu n'es rien qu'un traître à la cause de la classe ouvrière!") — hier soir, donc, la skanking band se retrouvait au nighter du Tommyhaus et, tout à coup, le DJ met Always Together, de Stephen Cheng, qu'on a déjà pu écouter l'an dernier sur ce blog tatoué et fumeur.
JB est sur la piste de danse et P vient vers lui, qui lui demande: "Mais qu'est-ce que c'est que ça?" Et JB de lui répondre: "Stephen Cheng, Always Together. Mais j'ignore dans quelle langue il chante." P tente un: "Chinois?" Mais JB lui répond qu'on n'entend pas les consonances du chinois, notamment leur manière si particulière de prononcer les [ʃ]. P trouve, comme JB, que la chanson est absolument et définitivement magnifique. Elle ne se démonte pas et file voir le DJ. Elle s'entretient tout un moment avec lui et revient voir JB: "Bon. Il dit que c'est asiatique, mais on n'est guère plus avancé. On n'avait pas besoin de lui pour le deviner!" JB promet de faire des recherches et…
Et voilà le résultat de ses recherches.
En allant pêcher sur toitube le morceau pour le montrer à ses petits amis, il découvre que des paroles existent:
JB, avec tous ses petits amis, peut désormais chanter en chœur et à gorge déployée Always Together. Voilà qui leur fait une belle jambe et les ravit tous autant qu'ils sont.
Ensuite, JB copie/colle le premier vers et le balance dans gougueule. Qui lui propose différentes orthographes. Ainsi, on ne dirait pas a li shan di gu niang, mais a li shan di guniang. Et ça aussi, ça fait une belle jambe à JB. Mais au moins, il apprend que le morceau serait en mandarin:
Quelle que soit l'orthographe (puisque non seulement on dirait guniang et non gu niang, mais on dirait aussi alishan et non a li shan — pff… c'est compliquééé!), JB découvre ensuite très vite qu'il s'agit d'une chanson traditionnelle. Et il trouve également les paroles en mandarin, leur transcription en écriture latine et enfin la traduction en anglais:
Et donc Alishan serait une montagne à… Taïwan. Et le morceau serait une chanson traditionnelle taïwanaise. JB en veut pour preuve le site consacré aux chants folkloriques du monde entier et qui propose des versions midi de ceux-ci en expliquant l'origine etc. La traduction légèrement différente (idem pour l'orthographe) est celle-ci:
Et (JB adooore) il y a sur ce même site une bataille de spécialistes (ou de pet-cialis?!?) sur la langue et l'origine et ci et ça:
Forts de toutes ces informations, JB et ses petits amis vont à présent écouter une version en mandarin, interprétée par la chanteuse Timi Zhuo et il va de soi que TOUT LE MONDE CHANTE EN CHŒUR!!!
Mais JB n'est pas au bout de ses surprises. Puisqu'il apprend le groupe La Souris Déglinguée a également interprété la chanson. Ou plutôt: les premiers vers, et en concert. On les écoute, on est propulsés en 1989, et le chant traditionnel "taïwanais" ouvre leur morceau hyperconnu Parti de la Jeunesse:
Et JB souhaite une belle et bonnejournée à tous ses petits amis.
JB est sur la piste de danse et P vient vers lui, qui lui demande: "Mais qu'est-ce que c'est que ça?" Et JB de lui répondre: "Stephen Cheng, Always Together. Mais j'ignore dans quelle langue il chante." P tente un: "Chinois?" Mais JB lui répond qu'on n'entend pas les consonances du chinois, notamment leur manière si particulière de prononcer les [ʃ]. P trouve, comme JB, que la chanson est absolument et définitivement magnifique. Elle ne se démonte pas et file voir le DJ. Elle s'entretient tout un moment avec lui et revient voir JB: "Bon. Il dit que c'est asiatique, mais on n'est guère plus avancé. On n'avait pas besoin de lui pour le deviner!" JB promet de faire des recherches et…
Et voilà le résultat de ses recherches.
En allant pêcher sur toitube le morceau pour le montrer à ses petits amis, il découvre que des paroles existent:
JB, avec tous ses petits amis, peut désormais chanter en chœur et à gorge déployée Always Together. Voilà qui leur fait une belle jambe et les ravit tous autant qu'ils sont.
Ensuite, JB copie/colle le premier vers et le balance dans gougueule. Qui lui propose différentes orthographes. Ainsi, on ne dirait pas a li shan di gu niang, mais a li shan di guniang. Et ça aussi, ça fait une belle jambe à JB. Mais au moins, il apprend que le morceau serait en mandarin:
Quelle que soit l'orthographe (puisque non seulement on dirait guniang et non gu niang, mais on dirait aussi alishan et non a li shan — pff… c'est compliquééé!), JB découvre ensuite très vite qu'il s'agit d'une chanson traditionnelle. Et il trouve également les paroles en mandarin, leur transcription en écriture latine et enfin la traduction en anglais:
Et donc Alishan serait une montagne à… Taïwan. Et le morceau serait une chanson traditionnelle taïwanaise. JB en veut pour preuve le site consacré aux chants folkloriques du monde entier et qui propose des versions midi de ceux-ci en expliquant l'origine etc. La traduction légèrement différente (idem pour l'orthographe) est celle-ci:
Et (JB adooore) il y a sur ce même site une bataille de spécialistes (ou de pet-cialis?!?) sur la langue et l'origine et ci et ça:
The girl belongs to one of the tribes which inhabited Taiwan before the Chinese arrived. They are still there, a minority people of Malay origin, living in the mountainous region of central Taiwan. Mt. Ali is in the Central Mountain Range.
(Ed P.)
The comments above are not quite correct:
In fact, the Malays, and all other Austronesian peoples from Easter Island to Madagascar, and from Hawaii to New Sealand, descend from the Taiwan aborigines; for the mountains of Taiwan are the place where the greatest diversity of Austronesian languages (diverse from other Austronesian languages and from each other) is still found. This leads many anthropologists and liguists to conclude that Taiwan is the original home of the Austronesian language family.
Also, it is a misnomer to speak of Bunun, Tayal, Amis, Paiwan, Taroko, Drukai, Tsou, and the like as belonging to the "Malay" language family. These languages of Upland Taiwan are as different from Malay as Pashtun or Kashmiri are from English or German.
By the way, the name Ali Shan seems to be taken from the word "Alit", which in several Taiwan Indigene languages means "ancestor mountain".
Also, the Siraya, a tribe of Taiwan Indigenes who lived near present-day Tainan and Kaohsiung, were among the first non-European and non-Mideastern peoples to have portions of the Scriptures translated into their language (by Dutch Reformed missionaries between 1627 and 1662). However, due to Chinese settlement and intermarriage, the Siraya language became extinct early in the 20th century.
(Peter H.)
Forts de toutes ces informations, JB et ses petits amis vont à présent écouter une version en mandarin, interprétée par la chanteuse Timi Zhuo et il va de soi que TOUT LE MONDE CHANTE EN CHŒUR!!!
Mais JB n'est pas au bout de ses surprises. Puisqu'il apprend le groupe La Souris Déglinguée a également interprété la chanson. Ou plutôt: les premiers vers, et en concert. On les écoute, on est propulsés en 1989, et le chant traditionnel "taïwanais" ouvre leur morceau hyperconnu Parti de la Jeunesse:
Et JB souhaite une belle et bonnejournée à tous ses petits amis.
mercredi 2 mars 2011
"The strongest man"
Et JB se réveille avec aucune musique du matin mais, un peu plus tard, constate avec stupeur qu'une chanson tourne en boucle dans sa tête compliquée. Il ne tarde pas à reconnaître Strongman Sampson d'Eric 'Monty' Morris et s'étonne doublement puisqu'il n'a pas écouté le morceau depuis plus de six mois au moins. Aha, songe-t-il, ça c'est bizarre.
Il écoute:
Et JB trouve ça épatant d'entendre surgir comme de nulle part cette chanson qui dit que "Sampson was the strongest man". Il y voit primo un message de l'inconscient et la force de celui-ci (et tant pis s'il s'agit d'une méthode Coué — genre: "tu es le plus fort, tu es le plus fort, tu es le plus fort" ad libitum, puis: "oui, je suis le plus fort), secundo la confirmation subliminale que, oui, décidément, tout va s'arranger et tout sera en fin de compte pour le mieux.
Allez, en prime, on écoute la reprise par les Néerlandais des Regulators, que JB avait vus au printemps dernier en concert en compagnie de G et F (mais pourquoi N n'était pas présent???) à qui il souhaite une bonne et belle journée sous le soleil blanc de Berlin.
Il écoute:
Et JB trouve ça épatant d'entendre surgir comme de nulle part cette chanson qui dit que "Sampson was the strongest man". Il y voit primo un message de l'inconscient et la force de celui-ci (et tant pis s'il s'agit d'une méthode Coué — genre: "tu es le plus fort, tu es le plus fort, tu es le plus fort" ad libitum, puis: "oui, je suis le plus fort), secundo la confirmation subliminale que, oui, décidément, tout va s'arranger et tout sera en fin de compte pour le mieux.
Allez, en prime, on écoute la reprise par les Néerlandais des Regulators, que JB avait vus au printemps dernier en concert en compagnie de G et F (mais pourquoi N n'était pas présent???) à qui il souhaite une bonne et belle journée sous le soleil blanc de Berlin.
samedi 12 février 2011
Ein eigentümliches Apparat
Und nach ein Paar Stunden unter der Haube saß die blonde Dauerwelle des JB perfekt, nach ein Paar "grüne Kleinigkeit" zusammen mit G wurden die Beiden wieder munter, nach ein Paar Kilometer kamen sie zu dem schwarzroten Revier bei den linken Chaoten an — ja, nach ein Paar Stunden sollte alles wieder bunt sein. Und es wurde es.
Konzert war angekündigt und angesagt, Senior All Stars hiess die Band, und die skankige Band an diesem Freitag Abend hiess also G & der JB & T & É (die Frage sei, ob T & É täh! umbenannt werden könnten), seitdem F wegen Nonverbalekommunikationsarbeit und N wegen Domestoswollestrickensarbeit beschäftigt und von daher abwesend waren. Diese letzte Beschäftigung (für die Erste behält der JB janz jeheim seine Beweise) kann der JB durch folgenden in April 2010 stattgefundenen Austauch von elektronischen Rohrposten zwischen G & N & der JB attestieren, deeenn:
Der JB als "Juliet Bravo"… Hahaha! Aber halt… Juliet Bravo oder Julio Bravette? Oder sogar: Julio Bavette!
Jedenfalls spielten die Senior All Stars im tik und G & der JB zusammen mit täh! waren dabei. Das war dub. Also der Abend & die Band & die Leute & die Stimmung & das Gestank waren sehr dubbig. Aber sehr sehr sehr.
Zuerst hat sich der JB gefreut: er hört im Grunde genommen fast nie Dub, mochte was er hörte, und überhaupt weil er ein ganz eigentümliches Apparat sah, und von daher musste er wieder an F denken, welcher selbst auch zu gleicher Zeit mit eigentümlichen Apparaten spielte, aber von anderer Art und Natur und Konsistenz.
Denn dieses eigentümliches Apparat, das der JB vor seinen fassungslosen Augen strahlte, bestand aus einer mit einem eigentümlichen Schlauch verbundenen Orgel, in welcher ein eigentümlicher Mann (darüber mehr später) geblasen hat und von daher eigentümliche Geräusche gemacht hat. Ja, das war ein sehr sehr sehr eigentümliches Apparat, JB hat ja gerade seine lieben kleinen Freunde davon gewarnt — und wieder und wieder musste er unbedingt an F denken.
Dieses eigentümliches Apparat, hat der JB gerade nachgeforscht, heisst eigentlich Melodica. Hier, bütte schøn:
Wikipedia erzählt aaalles über die Melodica, denn, ja, Melodica ist eigentlich eine Frau (das hätte der JB, und sicher F auch, niiie geglaubt), und der JB erfährt hiermit, dass es eine deutscheErfunding Erfindung ist:
Der JB will jedenfalls ab sofort Melodicaunterrichte nehmen, er ist von diesem eigentümlichen Apparat fasziniert; er, der sowieso vonBläserinstrumenten, øøøh, pardon… von Blasinstrumenten fasziniert ist. Von daher hat er sich gerade eine "Méthode facile" der Firma Hohner jerade jekooft, die eine "Vente exclusive pour la France" ist, also ausgerechnet für den JB, der sehr bald wie der untenabgebildete Bube aussehen wird:
Aber zurück zu den Senior All Stars.
Der Hauptmann in dieser Band, also der der in das eigentümliche Apparat geblasen hat, war selbst eigentümlich und trug auch ein eigentümliches Apparat in Form einer Brille. G musste dem JB sofort ein deutsches Konzept erklären, das Ethnologie, Mode und Optik aussöhnt: "Siehst du diese Brille? Die Einrahmung? Also sowas nennt man eine KuWi-Brille, von der ich dir schon erzählt habe. KuWi für Kulturwissenschaft." Nach der Melodica erfuhr der JB noch ein neues Wort, die KuWi-Brille, und konnte auch feststellen, dass beide Worte zusammen gehen können. Heiner Müller hat selbst eine KuWi-Brille getragen, hier bütte schøn (ob er auch noch dazu und damit Melodica gespielt hat, weiss der JB leider nicht):
Aber zurück zu den Senior All Stars.
Der Dub ertönte ausgelassen im tik, die Melodica arbeitete und hatte auf niemanden einen Tick, der JB schüttelte den Kopf im Takt, die gute Laune war noch bisher intakt.
Der JB war also erfreut und fühlte sich dazu gezwungen seine Freude mit É zu teilen. É konterte aber gnadenlos: "Nach zwei Nummern hatte ich schon die Schnauze voll." Aha. Okay… Der JB wurde sofort nüchtern.
Denn, ja, É ist wie die Partei von dem JB: er hatte desbezüglich und im Sache Dub immer Recht. Schnell, aber sehr schnell, rasenschnell, wurde es so langweilig und eintönig, dass T brüllte: "Schluss damit! Go home!" Und die Krönung wurde erreicht, als der Melodicamann unbedingt prahlen musste, indem er sagte: "Ja, das war gerade Rico Rodriguez…" T musste selbstverständlich lachen und wiederholte: "Rico Rodriguez, my ass!"
Es gibt aber ein Dub-Stück von Rico Rodriguez, das eigentlich nicht eigentümlich ist sondern sogar sehr schön und noch dazu mit Melodica. Die sämtlichen lieben kleinen Freunde von dem JB kennen die Melodie und das Stück, Moonlight Serenade, wurde von Herrn Rodriguez in 2006 aufgenommen. Lass es uns anhören:
Aber zurück zu den Senior All Stars.
Sie haben ja gespielt. Und gespielt. Und gespielt. Und gespielt. Das hat letztendlich kein Ende gekannt. Und nicht nur das. Aber das Gestank von eigentümlichen illegalen Substanzen infizierte die ja sensiblen Nasenhöhle der skankigen Band, die ratzfatz weg mussten und Zuflucht vor der Tresen fand.
Der JB fühlte sich plötzlich beehrt, denn viele Männer lächelte ihm an und er dachte dooferweise: "Aha. Die wollen mich ja alle heiraten. Vielleicht haben sie erfahren, dass auch ich ein eigentümliches Apparat habe." Ist der JB doof… Denn dieses Lächeln war ja nur von den gleichen stinkenden und illegalen Substanzen verursacht, und die Männer waren weder von dem JB noch von seinem eigentümlichen Apparat fasziniert. Sie hatten nur ein beeinflusstes "Plastic Smile", dessen Konzept der JB schon damals in August hier auf dem rauchenden und tätowierten Blog erklärte und jetzt für seine lieben keinen Freunde wiederholt.
Und letztendlich haben die Senior All Stars endlich ihr eigentümliches Wesen zusammengepackt und die DJane konnte auch Ska hören lassen. Als sie andere All Stars auflegte, nämlich die von Prince Buster, fing der JB sofort damit an zu tanzen und dachte noch wieder egozentrischerweise: "Tja, der Prince redet eigentlich über mich, denn es wird gesagt: “The prince of peace / coming from the East”, und nicht nur das bin ich auch, aber auch ich komme und bin aus dem Osten." Pff… Dieser JB und seine Illusionen!
Auf jeden Fall. Der JB verabschiedet sich von seinen lieben kleinen Freunden, gerade mit dem Prince und seine All Stars, denn: "They're flowing like a butterfly and sting like a bee", und das Stück ist einfach der Hammer:
Konzert war angekündigt und angesagt, Senior All Stars hiess die Band, und die skankige Band an diesem Freitag Abend hiess also G & der JB & T & É (die Frage sei, ob T & É täh! umbenannt werden könnten), seitdem F wegen Nonverbalekommunikationsarbeit und N wegen Domestoswollestrickensarbeit beschäftigt und von daher abwesend waren. Diese letzte Beschäftigung (für die Erste behält der JB janz jeheim seine Beweise) kann der JB durch folgenden in April 2010 stattgefundenen Austauch von elektronischen Rohrposten zwischen G & N & der JB attestieren, deeenn:
Der JB als "Juliet Bravo"… Hahaha! Aber halt… Juliet Bravo oder Julio Bravette? Oder sogar: Julio Bavette!
Jedenfalls spielten die Senior All Stars im tik und G & der JB zusammen mit täh! waren dabei. Das war dub. Also der Abend & die Band & die Leute & die Stimmung & das Gestank waren sehr dubbig. Aber sehr sehr sehr.
Zuerst hat sich der JB gefreut: er hört im Grunde genommen fast nie Dub, mochte was er hörte, und überhaupt weil er ein ganz eigentümliches Apparat sah, und von daher musste er wieder an F denken, welcher selbst auch zu gleicher Zeit mit eigentümlichen Apparaten spielte, aber von anderer Art und Natur und Konsistenz.
Denn dieses eigentümliches Apparat, das der JB vor seinen fassungslosen Augen strahlte, bestand aus einer mit einem eigentümlichen Schlauch verbundenen Orgel, in welcher ein eigentümlicher Mann (darüber mehr später) geblasen hat und von daher eigentümliche Geräusche gemacht hat. Ja, das war ein sehr sehr sehr eigentümliches Apparat, JB hat ja gerade seine lieben kleinen Freunde davon gewarnt — und wieder und wieder musste er unbedingt an F denken.
Dieses eigentümliches Apparat, hat der JB gerade nachgeforscht, heisst eigentlich Melodica. Hier, bütte schøn:
Wikipedia erzählt aaalles über die Melodica, denn, ja, Melodica ist eigentlich eine Frau (das hätte der JB, und sicher F auch, niiie geglaubt), und der JB erfährt hiermit, dass es eine deutsche
Der JB will jedenfalls ab sofort Melodicaunterrichte nehmen, er ist von diesem eigentümlichen Apparat fasziniert; er, der sowieso von
Aber zurück zu den Senior All Stars.
Der Hauptmann in dieser Band, also der der in das eigentümliche Apparat geblasen hat, war selbst eigentümlich und trug auch ein eigentümliches Apparat in Form einer Brille. G musste dem JB sofort ein deutsches Konzept erklären, das Ethnologie, Mode und Optik aussöhnt: "Siehst du diese Brille? Die Einrahmung? Also sowas nennt man eine KuWi-Brille, von der ich dir schon erzählt habe. KuWi für Kulturwissenschaft." Nach der Melodica erfuhr der JB noch ein neues Wort, die KuWi-Brille, und konnte auch feststellen, dass beide Worte zusammen gehen können. Heiner Müller hat selbst eine KuWi-Brille getragen, hier bütte schøn (ob er auch noch dazu und damit Melodica gespielt hat, weiss der JB leider nicht):
Aber zurück zu den Senior All Stars.
Der Dub ertönte ausgelassen im tik, die Melodica arbeitete und hatte auf niemanden einen Tick, der JB schüttelte den Kopf im Takt, die gute Laune war noch bisher intakt.
Der JB war also erfreut und fühlte sich dazu gezwungen seine Freude mit É zu teilen. É konterte aber gnadenlos: "Nach zwei Nummern hatte ich schon die Schnauze voll." Aha. Okay… Der JB wurde sofort nüchtern.
Denn, ja, É ist wie die Partei von dem JB: er hatte desbezüglich und im Sache Dub immer Recht. Schnell, aber sehr schnell, rasenschnell, wurde es so langweilig und eintönig, dass T brüllte: "Schluss damit! Go home!" Und die Krönung wurde erreicht, als der Melodicamann unbedingt prahlen musste, indem er sagte: "Ja, das war gerade Rico Rodriguez…" T musste selbstverständlich lachen und wiederholte: "Rico Rodriguez, my ass!"
Es gibt aber ein Dub-Stück von Rico Rodriguez, das eigentlich nicht eigentümlich ist sondern sogar sehr schön und noch dazu mit Melodica. Die sämtlichen lieben kleinen Freunde von dem JB kennen die Melodie und das Stück, Moonlight Serenade, wurde von Herrn Rodriguez in 2006 aufgenommen. Lass es uns anhören:
Aber zurück zu den Senior All Stars.
Sie haben ja gespielt. Und gespielt. Und gespielt. Und gespielt. Das hat letztendlich kein Ende gekannt. Und nicht nur das. Aber das Gestank von eigentümlichen illegalen Substanzen infizierte die ja sensiblen Nasenhöhle der skankigen Band, die ratzfatz weg mussten und Zuflucht vor der Tresen fand.
Der JB fühlte sich plötzlich beehrt, denn viele Männer lächelte ihm an und er dachte dooferweise: "Aha. Die wollen mich ja alle heiraten. Vielleicht haben sie erfahren, dass auch ich ein eigentümliches Apparat habe." Ist der JB doof… Denn dieses Lächeln war ja nur von den gleichen stinkenden und illegalen Substanzen verursacht, und die Männer waren weder von dem JB noch von seinem eigentümlichen Apparat fasziniert. Sie hatten nur ein beeinflusstes "Plastic Smile", dessen Konzept der JB schon damals in August hier auf dem rauchenden und tätowierten Blog erklärte und jetzt für seine lieben keinen Freunde wiederholt.
Und letztendlich haben die Senior All Stars endlich ihr eigentümliches Wesen zusammengepackt und die DJane konnte auch Ska hören lassen. Als sie andere All Stars auflegte, nämlich die von Prince Buster, fing der JB sofort damit an zu tanzen und dachte noch wieder egozentrischerweise: "Tja, der Prince redet eigentlich über mich, denn es wird gesagt: “The prince of peace / coming from the East”, und nicht nur das bin ich auch, aber auch ich komme und bin aus dem Osten." Pff… Dieser JB und seine Illusionen!
Auf jeden Fall. Der JB verabschiedet sich von seinen lieben kleinen Freunden, gerade mit dem Prince und seine All Stars, denn: "They're flowing like a butterfly and sting like a bee", und das Stück ist einfach der Hammer:
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