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samedi 26 février 2011

Der Queue und das Wichsding

Und gestern war gestern, und gestern war Freitag, und gestern Freitag ertönte plötzlich schon am Vormittag in dem komplizierten Kopf des JB Down At The Club von den Pioneers. Der JB war ein bisschen verblüfft: wieso dieses Lied, das er so selten hört, denn er mag nicht so ganz diese Periode von ihnen, nachdem die Gruppe sich geteilt hat und ein Paar von ihnen weiter mit Lee Perry gearbeitet haben und sich The Reggae Boys genannt haben (und der JB ist ein unbedingungsloser Fan von ihnen), während die Anderen, die den Namen The Pioneers gehalten haben, haben mehr kommerziellen Reggae aufgenommen und gespielt, Down At The Club etwa — übrigens eine Cover-Version von einem Lied, die Carole King als Erste gesungen hat.

Auf jeden Fall.
Gestern war Freitag und gestern hörte der JB den ganzen Tag durch Down At The Club:



Und sehr schnell verstand der JB die Ursache des Auftauchen von dem Lied, dessen Texte so anfangen:
Well, Friday night has finally come around
Me and my baby's gonna head for the spot we found
We're gonna forget our cares and dance on in the night
Down at the club, everything is out of sight
Down at the club, we're gonna say that it's all right

Für den JB, der gerade (und ausgerechnet) eine miserabele Woche hatte, war diese Ansage wie ein Versprechen. Nicht mehr das Versprechen von einer LP sondern von einem LP (denn der JB lernte diese Woche den Unterschied zwischen das LP und die LP). Nicht mehr das Versprechen von Spritze sondern von Spitze. Einfach ein Versprechen für das Bessere bzw. (der JB ist bescheiden und pragmatisch) für ein Bessere.
Es sollte nur besser sein, es durfte nicht schlechter sein, und es konnte nur besser sein, denn G sollte den JB abholen und die Beiden würden "down at the club" gehen, der JB würde seine "cares" vergessen, ob sie "on in the night" tanzen würden war nicht sicher, aber alles würde "out of sight" sein — alles bloss nicht ihre Freundschaft und die (gemeinsame) Freude. Ja, alles würde "all right" sein.

Das "spot", das die Beiden gefunden haben, war der Freibeuter und G & der JB fanden Zuflucht, da wo Platz war, d.h. im Billardraum, das sich sehr schnell zu einem Fernsehraum verwandelte. Fasziniert guckte der JB, wie die anderen spielenden Skinheads leicht die Queues und Bälle manipulierten. Und dabei erfuhr aus dem Mund von G dass, ja, auf deutsch sagt man der Queue, wo das Wort weiblich auf franzenländisch ist, also la queue. Und noch wieder musste der JB feststellen, dass diese Woche auch eine Grammatikwoche war, wo er stets und ständig lernte wie das Geschlechts eines Wortes sein eigenes Leben ändern kann. Die LP und das LP. Der Queue sowie der Schwanz (seitdem queue bedeutet Schwanz auf franzenländisch, also der Schwanz aller Art). Und dann dachte er an die Sprachwissenschaft, die uns lernt, dass grammatische Geschlechte mit sexuellen Geschlechten kaum zu tun haben — was auch umstritten ist; die uns aber beweist dass die "Geschlechtisierung" der Worte dessen Metaphorik beeinflusst. Das superbste Beispiel sei nämlich der Tod, also männlich auf deutsch und in allen germanischen Sprachen, aber la mort auf französisch, also weiblich. Von daher wird der Tod immer als Mann auf deutsch aber als Frau auf französisch dargestellt. Auf deutsch sagt man auch der Sensemann, auf norwegisch mannen med ljåen (= der Mann mit der Sense), wo auf französisch la faucheuse (= die Sensefrau).


Auf jeden Fall war der JB im Freibeuter ein bisschen in seinen Gedanken vertieft, als die Skinheads mit Queues und Bälle spielten. Er musste natürlich G über die Homonymie der französischen Billardworte erzählen, und G musste natürlich erzählen, dass man von "einlochen" auf deutsch redet, was den JB eine Menge Spass machte.

Das Gespräch blieb auf ausgerechnet diesen Worten stehen, als plötzlich ein G #2 auftauchte um G den JB zu grüssen. Und er sagte zu dem JB:
G#2: Ja, wir kennen uns, wir haben uns auf Klo gegrüsst.

Der JB: ???
G#2: Doch! Erinner dich.
Der JB: Auf Nightern auf jeden Fall. Aber auf dem Klo…? Übrigens, ich habe dich vor kurzem auf der Strasse gesehen. Du warst mit einer Frau. G#2: Ach ja, meine Ex. Wir haben uns seitdem getrennt.

Der JB: Schaaade!
G#2: Ja, und ich weiss, dass du der JB heisst, weil der Name so selten ist.


Der JB traute sich nicht zu sagen, dass er sich daran erinnerte, dass G#2 so hiess, weil er immer seinen Namen mit dem Lied von Dexys Midnight Runners assoziiert hat. Lass es uns anhören:



Ein Paar halbe Stunden nachher emigrierten G & der JB zur Tresen, und da tauchte A auf. Beide mögen A sehr gerne und sie begannen zu plaudern über das Leben generell aber nicht detailliert. Die Drei tranken ein Pfeffi, und dann erschien plötzlich G#2 und wollte auch eins. Na denn… Der JB bekam also 4 "grüne Kleinigkeit"(en — Gs Wort), und G#2 orderte sofort noch eine Runde, aber diesmal nicht von Pfeffi, sondern von der Spezialität des Ladens, die einen expressiven Namen trägt: Seemannswichse.
Doch.
Seemannswichse
Nach der, øøøh, Pardon, nach dem Queue und den Bällen, kam also die Wichse von Seemann. Okay…
Die lieben kleinen Freunde des JB fragen sich: was zum Teufel ist das?
Naja, das ist irgendwelches süsses Likörchen mit Sahne drauf. Verführerisch.
A-behr.
Als G#2 sah, wie G und der JB ihre Seemannswichse tranken, musste er sofort intervenieren:
G#2: Nein! So trinkt man es nicht. Mann muss die Sahne schlucken!
Der JB: Jawoll! Die Sahne schlucken also. Das weiss ich, wie man es macht.
G#2 (mit einem an dem JB ein bisschen zögernden gesandten Blick): — — —
Der JB: Ja, aber es gibt noch Sahne im Glas. Die muss man sowieso lecken, oder?
G#2: Ja, genau!
Der JB: Das ist sowieso wie in dem Lied!
G#2 (stets mit einem an dem JB ein bisschen zögernden gesandten Blick): — — —



Der JB fühlte ein bisschen überfordert, verlier aber Contenance nicht, und sagte zu dem Barkeepern:
Der JB: Kannst du mir bitte [der JB ist ja immer schøn höflich] noch vier von diesem Wichsding da geben?
Und los wurde es wieder Sahen reingeschluckt. Göttlich!

Danach wurde es noch geplaudert und angestarrt und angeflørtet und und und. Und zurück nach Hause sang der JB immer wieder Udo Jürgens, diesmal nicht mehr an G#2 sondern an G denkend (das war ja eine Grammatikwoche, hat der JB schon betont):

jeudi 17 février 2011

"The way he skins his head"

Mauvaise nouvelle pour tous les rude boys de la planète, lue ce soir dans Le Monde:


Du coup, on écoute plutôt deux fois qu'une Reggae Fever des Pioneers en frappant dans ses mains (applaudissements repérés ci-après par un _) aux endroits appropriés ("The simplest thing is: _ _ _") et en chantant: "You can know a skinhead / By the way he skins his head / The reggae fever is good / The reggae fever!"



Found at: FilesTube

Ce qui du même coup fait penser à JB à la deuxième mauvaise nouvelle qu'il avait apprise grâce à É en décembre dernier — et il vient de la retrouver:

mercredi 13 octobre 2010

"I made up my mind"

On se réveille avec la sensation que l'hiver approche: il fait noir quand on ouvre les yeux, il fait froid quand on ouvre la porte du balcon. Et, sans qu'il comprenne tout à fait pourquoi, JB se réveille avec Never Come Running Back des Pioneers dans la tête. Sûrement, se dit-il, le contrecoup d'un rêve disparu dans les limbes de l'inconscient. Ein Abschiedslied, comme JB a surnommé ce qui forme à ses yeux un genre en soi (une chanson de rupture, donc), datant de 1967 mais qui a des accents ska du début des années 60 alors qu'on est en plein période rocksteady. Pugnace et têtu, JB veut malgré tout comprendre pourquoi ce morceau hante son cerveau, aussi tend-il l'oreille en quête d'une phrase dans les paroles qui lui donnerait à la fois la clé des songes et la clé du problème. Et, au final, il ne reste que cette phrase: "I made up my mind." Comme le résultat du nettoyage par le vide que les rêves opèrent parfois, en tout cas, et comme ce matin, quand la conscience ne se souvient plus de ce qui a travaillé l'inconscient au cours de la nuit: l'empêchement a surgi, s'est imposé, manifesté, a été appréhendé et solutionné.
Du coup on peut doublement dire: une belle journée à tou(te)s.

jeudi 2 septembre 2010

Me not know

Et JB se réveille avec Don't You Know des Pioneers dans la tête. Il ne sait pas trop par quel bout prendre la chanson: s'il doit plutôt s'arrêter sur la phrase d'ouverture, "Hey, don't you know? Don't you know you better watch your steps?" Ou s'il doit s'approprier la dernière phrase: "You, you gotta come. You gotta come my way." Non, décidément, il ne sait pas trop ce que cette musique du matin lui dit. Mais s'il doit faire un choix, alors celui-ci est vite fait.
Allez, une bonne journée à tou(te)s, hein.

dimanche 29 août 2010

Plastic smile

Devant l'engouement général consécutif à la mise en ligne matinale d'un morceau de soulful reggae, à savoir le You Can Get It If You Really Want  de Desmond Dekker, on va mettre une autre chanson de soulful reggae, Let Your Yeah Be Yeah des Pioneers, qu'on a aussi entendu au nighter d'hier, qui est sorti l'année d'après, à savoir en 1971, et qui pour sa part a atteint le 5e place des charts britanniques. Il n'y a pas mieux, on trouve, pour bien commencer cette semaine qui 1) va voir débuter le mois de septembre, 2) risque d'ête décisve rapport à certains trucs et autres machins.
(Enfin bon, tout de même, ces violons stridents pré-disco qui entraînent les instruments à vent dans leur dégoulinade…)



Et il y a dans cette chanson une expression qui a toujours étonné JB, sur laquelle il s'est toujours arrêté en écoutant le morceau - c'était cette locution: plastic smile, tirée de la phrase "You wear a plastic smile, but you don't mean it." Un sourire plastique? JB ne cesse d'être interloqué.
Il va vérifier et tombe sur cette explication :


Ah d'accord, ce qu'on appelle en français un sourire Colgate.
Plastique ou pas, ce sourire tel qu'exprimé à l'anglaise séduit JB qui trouve la locution décidément à son goût, pleine d'allitérations et d'assonances.
Allez, bonne nuit et bonne semaine, hein…

mercredi 25 août 2010

Long Shot

On est à pied d'œuvre dès le matin et on doit traduire un mot simple, rør, qui signifie conduit, tube, mais qu'on ne comprend pas dans le contexte fluvial dans lequel il s'inscrit.
On va vérifier sur ordnett et on trouve, dans les traductions vers l'anglais, le sens suivant:


Et, fatalement, en voyant la traduction d'un locution formée sur le mot rør, on pense au morceau des Pioneers, Long Shot Kick De Bucket, qu'on avait déjà écouté en février dernier, dans un tououout autre contexte, mais qu'on va réécouter.



Produit par Leslie Kong et sorti en 1969, Long Shot Kick De Bucket parle de quoi? D'une… course de chevaux. Le chanteur a parié tout son argent sur Long Shot et le Long Shot en question… "kick de bucket", en français: il a "clamsé" en pleine course. Ce qui fait dire aux Pioneers: "All me money gonna hell" = "Tout mon fric est parti en fumée".
L'allusion aux chevaux, au tiercé, à la course, est loin d'être évidente. Toutes les mentions explicites ont été gommées et si on ne comprend pas que le fameux "pace" n'est autre que "le pas" du bourrin et le fameux "rear" de la phrase "Long Shot on the rear" renvoie à l'arrière de la piste de l'hippodrome, lequel n'est autre que le fameux Caymanas Park dont il est également question, lequel n'est à son tour autre que le parc de Kingston où a lieu la tout aussi fameuse Caymanas Race (une race étant une course) - si donc on ne comprend pas tout ça, on est un peu paumé et on ne sait pas de quoi peut bien parler cette foutue chanson.

Or Long Shot Kick De Bucket n'est pas un morceau original.
Mais une seconde version d'un propre morceau du groupe, sorti en 1968, produit par Joe Gibbs, et qui s'appelait Longshot, en un mot, dans un style plus rocksteady, et auquel s'ajoute parfois, entre parenthèses et pour le distinguer de sa suite "(Bus Me Bet)". On l'écoute:



Dans le morceau original, les allusions à l'hippisme sont très claires et dès le départ: "Him gallop". Les Pioneers nous expliquent ensuite que, malgré les coups de cravache et bien qu'il coure comme un dératé, le pauvre Longshot ne suit pas et finit par mourir. Et oui, c'est une histoire triste où il est davantage question du cheval et non du parieur, comme dans Long Shot Kick De Bucket. Et le Wikipédia anglais de nous expliquer que Long Shot a réellement existé et qu'il est mort en pleine action "lors de sa 203e course".
Une autre histoire pour une autre version qui elle-même connaît une autre destinée.
Certes, Longshot est un hit en Jamaïque grâce auquel les Pioneers vont connaître la gloire et un succès qui ne se démentira plus. Mais ce succès est limité à l'île. Quand, en 1969, sort Long Shot Kick De Bucket, le succès se répète et, à présent, c'est Laurence Cane-Honeysett qui nous raconte la suite de l'histoire, que l'on trouve dans le livret de la compilation produite par Trojan Records en 2001 et intitulée Let Your Yeah Be Yeah: The Pioneers Anthology, 1966 To 1986:


Que nous explique, donc, Laurence Cane-Honeysett?
Unsurprinsingly, the song quickly became a nationwide hit in Jamaica, but bearing in mind its parochial subject matter, its success on the other side of the Atlantic was less predictable. Released in the UK by Trojan, the record was initially ignored by the hugely influential BBC, but following its appearance on a number of independant radio stations, the corporation finally relented and finally added it to their play-list. On October 18th, Long Shot Kick De Bucket crept into the national British Pop charts and over the next few weeks, steadily climbed up the listinfs where it eventually peaked at number twenty-one.
Voilà pour l'histoire.

Mais les interprétations ne s'arrêtent pas là.
En cette même année 1969, le grand repreneur en chef qu'est Byron Lee réinterprète Long Shot Kick De Bucket sur son album Reggay:


L'adapation est correcte, qui fait la part belle à l'orgue Hammond et a un tempo moins soutenu, moins early reggae que dans sa version originale.
On peut écouter le morceau ici et profiter de l'album entier .

Est-ce le phénomène Long Shot et sa mort étonnante (comme une espèce de prédiction au titre On achève bien les chevaux), ou plus directement la fascination que l'on peut avoir face à la mort qui se déroule en face de soi (qu'il s'agisse en l'espèce d'un sportif ou d'un animal)? Est-ce le caractère génial du morceau, tant du point de vue des paroles que de la musique?
Toujours est-il que Long Shot Kick De Bucket va faire des petits. Le cheval Long Shot aura des successeurs, d'autres étalons moins connus mais qui se lanceront la même année dans la course au hit. Le premier s'appelle Burial of Long Shot, est interprète par Prince of Darkness, et on reconnaît sans peine non seulement certaines paroles de même que certains accords voire certaines phrases musicales du morceau original. Quant à cette version, on la trouve pas du tout négligeable, bien au contraire, plus alanguie, avec sa trompette d'autant plus que séduisante qu'elle 1) intervient la première fois comme une immense surprise, 2) est rehaussée par un sifflement vers la fin du morceau qui transforme celui-ci en hit potentiel. On écoute:



En face B, George Lee fournit une version instrumentale, débarrassée d'une trompette remplacée par un saxophone, avec des accents pré dub où on retrouve notamment les notes de vibraphone qu'on entendait déjà dans la toute première version de Longshot (Bus Me Bet) des Pioneers:



Toujours en version instrumentale, mais cette fois carrément identique à Long Shot Kick de Bucket, le Double Shot des Beverley's All Stars qui fait tourner en boucle la phrase musicale du morceau des Pioneers et lui ajoute un long mouvement d'harmonica:



Évidemment, on ne saurait terminer sans la version des Specials, qui s'ouvre sur cet orgaue Hammond que le style 2-tone avait placé au centre de son orchestration. Et on l'écoute plutôt deux fois qu'une cette interprétation en concert de 1980, d'autant qu'elle est suivie par une reprise de l'impérissable Liquidator de Harry J. All Stars, ainsi qu'une troisième reprise… qu'on vous laisse découvrir, mes petits amis.

samedi 21 août 2010

"I think I wear it"

Und bald gibt's der Nighter in der U5 wieder. Freu freu freu!
Und dann wird der JB G, N & F wieder sehen. Freu freu freu!
Erstmal kommt A, denn A und der JB müssen reden.
Und der rechnerlose sowie musiklose JB (wie kann er üüüberhaupt weiterleben?) hofft innerlich, dass seine Lieblings von The Pioneers aufgelegt werden. Zum Beispiel Who The Cap Fit, wo eigentlich The Soul Sisters singen, und woran der musiklose aber nicht hoffnungslose JB beim Essen plötzlich in seinem Kopf hörte. Bütte schøn!

mercredi 11 août 2010

Se récher (la gueule)

L'autre jour, grâce à la visite de sa sœur et de son beau-frère (sa sœur qui n'est pas sa sœur et qui n'est pas une fille non plus mais n'en demeure pas moins sa sœur - bref), JB a appris un nouveau mot. Un nouveau verbe. Une nouvelle locution:
se récher la gueule
Il adore.

Il ne connaissait pas: se récher la gueule.
Ça veut dire quoi?
Ça veut dire tomber, mais en s'égratignant, en s'éraflant (et pas forcément de façon séraphique).
JB va vérifier sur gougueule si la locution est très usitée.
Elle ne l'est pas. Mais JB trouve notamment ça:


JB est comme les enfants: il aime placer dans la conversation les nouveaux mots qu'il a appris. Ça tombe bien. Il traduit un livre pour enfants, un nouveau, Tonje Glimmerdal, de Maria Parr et là il aurait l'occasion de traduire (et c'est lui qui souligne):
Le sol est si glissant qu’elle manque de se récher la gueule à plusieurs reprises.
Sauf que, non. Ça ne va pas.
Ça ne va pas avec le style de l'auteur, ça ne va pas avec le personnage de Tonje, ça ne va avec rien, ça fait tache, c'est une fausse bonne idée.

Du coup, JB veut traduire:
Le sol est si glissant qu’elle manque de se casser la margoulette à plusieurs reprises.
Ça ça lui plaît. Ça c'est déjà mieux.
Sauf que, non. Ça ne va pas non plus.
Car quelle phrase vient après?
Sally aurait plutôt intérêt aujourd’hui à faire gaffe si elle ne veut pas se casser le col du fémur!
Ça fait deux fois se casser.
Du coup JB traduit finalement:
Le sol est si glissant qu’elle manque à plusieurs reprises de se ramasser un gadin. Sally aurait plutôt intérêt aujourd’hui à faire gaffe si elle ne veut pas se casser le col du fémur!

Ouais ça c'est bien. Ça fait de belles allitérations en S et en G et en F. C'est par-fait! On ne touche à rien.


Allez, on se quitte sur une chute. Celle des Pioneers, nos chouchous du moment qui chantent Dip and Fall Back. Du skinhead reggae, du vrai et du bon, avec même des sonorités mento.

lundi 9 août 2010

Rire et sourire - ou l'inverse?

Traduisant:
Il a un sourire plus pincé (…)
… je me demande quelle est l'étymologie de ce mot, sourire, s'il y a une étymologie indo-européenne commune. Après tout, le sourire comme le rire sont des expressions communes à l'humanité.
Je vais donc voir dans le TLF qui me renseigne de la façon suivante:


Alors ça c'est intéressant: le sourire est une "atténuation" également étymologique du rire, nous indique le TLF. Tout comme sourire se disent en danois et norvégien smile et rire se dit le, alors qu'en suédois le signifie sourire et rire se dit skratta (qui à son tour signifie rire aux éclats en norvégien et, en danois, qui restitue l'idée d'une voix qui craque ou qui grince). Le langage reflète l'expression du visage et il n'y a qu'un plissement et un étirement de commissures pour passer du sourire au rire (et, pour ce qui est de passer du rire aux larmes, c'est une autre histoire sur laquelle on va, pour l'heure, jeter un voile pudique - comme on dit, une expression que JB adore!). La langue française possède de fait également ce sens. Que ce soit dans la forme substantivée du mot rire:


…que dans la forme verbale:


Et donc notre étymologie. Commençons par le français, et voyons d'un peu plus près ce que nous dit le Robert historique de la langue française:
1) SOURIRE v. intr., réfection avec le préfixe sous- (v. 1175) de sorrire (début XIIe s.), sozrire (v. 1130), est issu d'un latin populaire °subridere (premier e bref), altération du latin classique subridere (premier e long) “sourire”; ce verbe est composé de sub- marquant l'atténuation (-> sub-) et de ridere (-> rire).
◊ Le verbe signifie “prendre une expression rieuse” d'où (XIIIe s.) sourire à qqun “lui témoigner par un sourire l'affection, la sympathie, ou des égards de politesse, de courtoisie” et l'emploi figuré au sens de “rayonner, être radieux”, avec un sujet de nom de chose (av. 1613) propre à l'usage littéraire. ◊ Se sourire de (qqun, qqch) [v. 1175], “se moquer”, correspond à un sens du latin ridere et a disparu. Cette valeur a été reprise dans sourire de qqun, de qqch (v. 1778) “être amusé par”; de là faire sourire “prêter à la moquerie” (1843). ◊ Par analogie, le verbe a signifié “faire des rides” en parlant de l'eau (v. 1390). ◊ Par extension du sens dominant, il s'emploie (1683) en parlant du visage, de la bouche, des yeux. Avec un sujet de nom de chose, sourire (à qqun) veut dire au figuré “lui être favorable” (1812)
2) SOURIRE n.m. emploi substantivé du verbe (v. 1175) désigne l'action de sourire (…)

Quatre remarques à cette explication:
• il semble par conséquent que le rire ait précédé le sourire puisque, étymologiquement, sourire est une atténuation de rire. Ce qui, somme toute, est rassurant et redonne foi en l'humanité: ainsi donc, l'homme a d'abord ri, puis il a souri. La langue allemande nous en donne la preuve: rire se dit lachen, alors que sourire se dit lächeln, avec l'accentuation sur le A qui fait passer le A en Ä.
• partant, ce serait presque un paradoxe: si on observe un visage et une bouche au repos, les traits s'élargissent et la bouche dessine d'abord un sourire; puis ils se plissent encore et là seulement apparaît le rire. Or, étymologiquement, ce serait donc le contraire.
• plus étonnant encore, ce n'est non pas le rire qui mène à la moquerie, mais le sourire qui y conduit. Ce que les langues germaniques restituent parfaitement dans un verbe, an anglais to grin, en allemand grinsen, donc ce sourire un peu moqueur, comme figé sur le visage (c'est la valeur en allemand).
• le sens désormais tombé en obsolescence de sourire au sens de se moquer se retrouve en norvégien: smile/le av noen, littéralement sourire/rire de qqun, signifie en bon français se moquer de qqun. Preuve supplémentaire que, même dans les langues scandinaves, la frontière entre le rire, le sourire et au final la moquerie, est ténue.


Voyons à présent quelle est l'étymologie du mot norvégien smile, sourire, que l'on retrouve identiquement en anglais. C'est le Dictionnaire étymologique de la langue suédoise qui nous renseigne:


Et qu'apprend-on de passionnant?
Eh bien que ce mot vient d'une racine commune indo-européenne ici qualifiée de °(s)mi que l'on retrouve dans le sanscrit smáyate (rit), le grec meidiáo (je ris) ou l'ancien slave smejo. Mais, plus intéressant encore, le latin mirus qui signifie merveilleux et que l'on retrouve en français dans l'adjectif mirifique est également apparenté. Alors ça! Ça veut donc dire que le sourire porte en lui quelque chose de merveilleux, de fantastique? Voyons ce que nous dit Julius Pokorny dans son Dictionnaire étymologique de l'indo-européen:


Pokorny confirme les propos des Suédois, mais va plus loin. Car la valeur de ce °(s)mei- est aussi celle de l'étonnement. On remarque également dans le latin mirus la valeur de bienveillance que l'on retrouve dans l'emploi au XIIIe siècle du verbe français sourire, comme nous l'indiquait plus haut le Robert, et je répète: "“lui témoigner par un sourire l'affection, la sympathie, ou des égards de politesse, de courtoisie”".


Si le sourire est donc postérieur au rire, quelle est à présent l'étymologie de ce mot, rire?
Et c'est là encore le Robert historique de la langue française qui nous renseigne:
RIRE v., est issu d'un latin populaire °ridere (e long), altération phonétique du latin classique ridere (e bref) d'emploi absolu et transitif, signifiant “rire”, ensuite “sourire”, “avoir un esprit plaisant” et quelquefois appliqué aux choses dans le langage poétique (comme le grec gelan et meidian). Le verbe, très ancien et panroman, a une origine non éclaircie; Ernout et Millet évoquent un rapprochement possible avec la racine sanscrite krid-.

On note d'abord, amusé, que l'explication phonétique est l'inverse de ce qui est précisé plus haut - mais passons.
On note ensuite qu'on retrouve le terme grec meidian qu'on avait trouvé pour sourire. C'est donc que l'origine n'est pas si inconnue que cela. Ou quoi?
Et ce qui est pour le coup amusant (hö!), c'est que l'origine du mot rire serait inconnue. Ainsi donc, le rire serait-il à ce point ancestral qu'on ne puisse pas déterminer son étymologie? En est-il vraiment ainsi?
Voyons en guise de première réponse l'étymologie du scandinave le, dont nous avons vu qu'il signifiait rire en danois et norvégien, mais sourire en suédois. Et c'est à nouveau le Dictionnaire étymologique de la langue suédoise qui nous renseigne:


On se doutait bien que l'anglais laugh, l'allemand lachen étaient les équivalents dans leurs langus respectives du scandinave le. Là où on est un peu plus surpris, c'est de constater que ces mots viennent d'un germanique commun °hlah qui signifie clac en français, qui est une forme onomatopéïque, que l'on va retrouver notamment dans l'ancien slave klekutati = crier, dans le lituanien klegu = rire aux éclats ou dans le latin clango = crier.
Ce qui de prime abord paraît étonnant, à savoir que le rire serait donc une onomatopée ne l'est pas tant que ça. On a déjà vu et lu sur ce blog tatoué et fumeur que les bruits voire certains noms d'animaux, de même que les bruits humains, sont en fait des onomatopées, des cris. Ce qui accrédite la thèse selon laquelle le langage s'est initialement fondé à partir d'éructations, de bruits formés la bouche et par la gorge.
Ce que nous confirment nos potes Mallory et Adams dans leur Introduction to Proto-Indo-European:
21.3 Interjections and Human Sounds
Here we have gathered together in Table 21.3 those words which may be described as interjections or describe the type of noises that might issue from a human (laugh, babble, moan, etc.); animal noises will be treated separately in Section 21.4 although there will be some crossing between those two spheres, e.g. both people and wolves ‘howl’ in English. Obviously, when dealing with words that may sound symbolic, there may be independant onomatopeia involved rather than genetic inheritance.
C'est compris?
C'est-à-dire que non seulement de très nombreux sons produits par les humains sont des onomatopées, mais qui plus est humains et animaux partagent certains bruits, sans pour autant qu'il y ait "un héritage génétique", insistent les auteurs.

Jetons un œil sur le fameux tableau dont ils nous parlent tant il est éloquent (re hö!) et passionnant:

© Mallory & Adams © Oxford

Et Adams et Mallory de nous expliquer enfin:
The word for ‘laugh‘ in Proto-Indo-European was obviously onomatopeic and although it is provided a root rconstruction, i.e. °kha-, it is generally found in reduplicated form, e.g. in addition to the Latin cachinno ‘laugh’ we have Old English ceahhetan, Old Slavic chochotati, Greek ka(g)kházo, Armenian xaxank, Sanskrit kákhati/khákkhati, all ‘laugh’, suggesting that one might have laughed °kha kha! in Proto-Indo-European. Alternatively, we have the more familiar °ha ha (Latin hahae, Greek hà há, Sanskrit ha ha). A single °ha tended to indicate surprise (Latin ha, Greek ha, Sanskrit ha).

Alors certes, si notre mot rire a peut-être une origine inconnue, le rire en tant que réalité correspondait à un mot (et donc une réalité) commun chez les Indo-Européens.


Allez, on se quitte sur le rire et le sourire.

Le sourire d'abord. Avec le bien-nommé Smile des Tennors, de 1969, et on entonne avec eux "Sit down, my baby, and smile!":



Le rire enfin. Avec l'immarcescible Them a Laugh and a Kiki des Soulmates, également de 1969, qu'on a déjà pu écouter ici sur ce blog tatoué et fumeur, et qu'on pourrait écouter en boucle jour et nuit tant 1) le morceau est génial, 2) c'est du boss sound et du vrai, 3) on adore chanter avec eux: "The man who laugh first and a he man he laugh", 4) les Soulmates ne sont autres que les Pioneers qui eux mêmes ne sont autres que les Reggae Boys, qui eux-mêmes ne sont autres que des Upsetters de Lee Perry.

jeudi 5 août 2010

Les plaies

Traduisant la phrase "(…) je vois défiler à toute vitesse un paysage de clair de lune (…)", JB pense forcément au troisième mouvement du même nom de la Suite Bergamasque de Claude Debussy. Il apprend au passage que la pièce a été inspirée par la lecture d'un poème de Verlaine, Promenade sentimentale, qu'on peut lire ici et que JB ne goûte pas forcément ("promenant ma plaie (…) parmi la saulaie" - pff…!!!). Et s'il ne goûte pas trop non plus le tableau de Millet mis en arrière-fond de la vidéo, il goûte en revanche pleinement l'interprétation de ce Clair de Lune par Walter Gieseking:



Et, relisant le mot plaie, JB en vient à s'interroger sur cette locution interjective (comme on dit en grammaire): Quelle plaie!
Il va fissa interroger le Robert des expressions et locutions:
PLAIE n.f.
Les (dix) plaies d'Égypte “des ennuis insupportables, de véritables fléaux” (fin XIVe s., E. Deschamps). Allusion biblique aux fléaux que Dieu fait s'abattre sur l'Égypte pour que le pharaon libère les Israélites (Exode, chap. 7 à 12). On dit aussi, ai singulier, c'est une (vraie) plaie d'Égypte, pour qualifier une personne insupportable (la locution renforce alors l'emploi figuré de plaie: quelle plaie!).
Et son cousin le Robert historique de la langue française de préciser:
L'idée morale de “fléau” tend cependant à disparaître au bénéfice de “chose pénible aux conséquences graves” et, familièrement, de “personne insupportable” (1888, Courteline).

Or, depuis quelques années, on assiste à l'irruption dans le langage parlé, quand le locuteur se plaint de quelqu'un, de la locution tout aussi interjective: Quel pansement!
Un exemple ici:



Mais qu'est-ce qu'un pansement? Le TLF nous répond:


Le pansement étant ce qu'on applique sur une plaie pour l'empêcher de saigner ou de suppurer, le pansement dans son emploi métaphorique apparaît dans le langage par métonymie. Dans le vocabulaire du locuteur, les deux mots, certes associés dans telle réalité mais non synonymes pour autant, finissent se recouper: l'un se substitue à l'autre. Comme par exemple pour la bouteille: J'ai bu une bonne bouteille. Non, la personne n'a pas bu la bouteille, elle a bu le vin qui était contenu dans la bouteille. C'est ce qu'on appelle en rhétorique une synecdoque. Bon.
Dans notre cas, le pansement désigne quelqu'un qui est une plaie, la fameuse "personne insupportable". Un autre exemple:


Mais, si on y réfléchit bien, quand le mot désigne une personne exaspérante, épouvantable, plaie et pansement sont-ils vraiment synonymes?
Il me semble que pansement, par analogie, va davantage caractériser la persistance. De même que le pansement colle et ne se détache que difficilement, la personne s'acharne, revient toujours à la charge, est tout le temps là. C'est un boulet, comme on dit aussi. Ou, ainsi que l'exprime de manière éloquente ce groupe sur visagelivre:


On note avec un intérêt aussi certain que chafouin et consterné que 1052 personnes se disent "amies" du groupe en question. Sic. et re-sic et re-re-sic.
Le pansement est encore pire que la plaie puisqu'il a l'effet boulet: on se le traîne. Non seulement il est en contact avec l'infection, il devient donc lui-même infectieux, mais il demeure, il perdure. Comme une tique. Exemple:


Ou celui-ci:


Pourquoi le langage n'a-t-il de cesse de se sentir comme obligé de trouver continuellement de nouveaux mots pour décrire les importuns? Comme si les raseurs se démultipliaient avec les années. Comme si la persécution était elle-même synonyme d'inflation et réclamait toujours plus de qualificatifs. Comme si la désignation des oppresseurs devenait un atavisme sémantique.

Sur ce constat, on se quitte avec les Pioneers et leur fantastique The Wicked, qui sera repris par les Reggae Boys dont on parlait pas plus tard que ce matin. Puisqu'ils chantent:
"As far as I can see / at the wicked, they must survive /
they wouldn't mind if you don't stay alive /
As long as they must survive"

mardi 27 juillet 2010

Von dem Schlechtzusammensein und dem Besseralleinsein

Und der JB, der vor ein Paar Stunden, wieder Reggae Fever von The Pioneers hörte, ist bei der Band stehengeblieben und hat noch ein geniales Lied ihnen entdeckt. Es heisst Never Come Running Back, ist anscheinend von 1967, aber hört sich irgendwie wie early ska an. Das Stück kriegt jeden einzelnen auf die Beine und in gute Laune, was ganz praktisch ist, denn es handelt sich um ein Abschiedslied, wie der JB dieses selbstgebasteltes Konzept schon erklärt hat. Denn, wie schon erklärt, anstatt des Unglücks von dem Schlechtzusammensein und der Bitterkeit der Abschied (denn, wie unsere Litteratureldin der DDR, Brigitte Reimann, es sagte: "Alles schmeckt nach Abschied"), ist die Erleichterung des Besseralleinseins wohler für die Seele und die Gefühle.

Les tortilles

De bon matin et en plein mois de juillet, JB est encore en butte à un problème de cheveux. Il veut dire: un problème lexicographique de cheveux. Il traduit son "roman ivoirien" et l'un des personnages, Sam, Libérien, dixit si je traduis littéralement: "se tire les boucles". Mais est-ce le bon terme?
JB s'enfonce donc dans la jungle internénettienne pour être raccord avec la terminologie capillaire.

En ce moment, il est très lancé de dire pis que pendre sur Liliane Bettencourt. Les gens sont accro à la démantibulation bettencourtienne. C'est devenu une drogue. Moi je dis, comme le slogan des années 80: dis-leur merde aux dealers! Moi je dis: Stop! Pourquoi tant de haine?
Car grâce à Liliane et à son usine de produits de bôtê, JB en apprend non pas des vertes et des pas mûres mais des choses pas-sion-nantes qu'il ignorait to-ta-le-ment et qui feront qu'il sera couchera moins nigaud ce soir:


JB sait donc d'ores et déjà que Sam a des cheveux crépus. Il le note sur sa petite liste de mots à utiliser pour plus tard (puisque JB fait toujours des listes de mots dont il sait ou sent qu'il les utilisera dans la traduction du roman en question).
Si Sam a des cheveux crépus, comment s'appellent donc ces fameuses mèches enroulées? Des boucles? Des bouclettes? Des frisettes? Des frisottis?
C'est mignon, comme mot, frisottis.
Or non. Grâce cette fois à gougueule, JB découvre le pot aux roses: "Les frisottis sont les ennemis des coiffures sculptées." Argh! Enfer et putréfaction! Donc, adieu les frisottis. Et les frisettes alors? JB va vérifier sur le TLF et trouve ces très singulières définitions:


Ça veut dire qu'on se fait d'abord des frisettes, puis la causette, puis une amusette, puis la sucette et la trempette? Mais c'est porno! Beueueurk…
JB est confus et ne comprend plus rien…
Et JB ne comprend décidément rien car quand il tape cheveux crépus + boucles dans gougueule, il tombe quasi uniquement sur des sites consacrés au défrisage et au lissage des cheveux crépus. Et, dans son for intérieur, il se dit que ça en dit un peu long sur le regard jeté sur les cheveux de type afro-américain, sur les gens qui les portent et enfin sur le regard qu'eux-mêmes se portent. Enfin bon, JB divague sans doute et ne voudrait pousser mamie dans les les maïs (puisque: y a-t-il des orties en Côte d'Ivoire? JB en doute mais n'en est pas certain).

Mais JB s'égare une fois de plus.
Il s'égare mais il s'acharne. Dans gougueule, il tape: frises + boucles + cheveux crépus… et là… ta-dah… il trouve! Inch' Allah! crie-t-il dans son palais socialiste. Grâce à Eva, il sait que les cheveux de Sam sont des… des… tortilles! Des tortilles! (C'est pas un nom de gâteau, ça, au fait?? Bref.) Voyons Eva à l'œuvre. Non, finalement on va pas regarder Eva à l'œuvre car elle est bien gentille, la Eva, mais sa vidéo dure dix minutes et, pff… on n'a pas que ça à faire, hein. Mais Eva est ici pour celles et ceux qui veulent se faire des tortilles.
Néanmoins, comme un JB est un peu le Saint-Thomas de la lexicographie et ne croit que les mots qu'il voit, il va dans gougueule et tape cheveux crépus + tortilles, il obtient 2060 résultats, donc c'est bon, mais il apprend un drame, à savoir:


Oh, marde! La tuile! La tuile aux amandes grillées et calcinées!
Vêtu de son voile de crêpe pour témoigner son deuil, JB va faire une ultime vérification. Quel est le mot norvégien, déjà? Oui: skrukrøllene. C'est un mot que JB n'avait jamais croisé sur son parcours lexicographique de traducteur. Et pour cause! Que dit gougueule à JB?


Donc soit c'est une invention de l'auteur, soit c'est un terme hyper récent. Si JB décompose le mot, il constate sans peine que ce dernier est formé de deux syntagmes: skru, qui veut dire tourner et krøllene qui pour sa part signifie les boucles. C'est parfait pour les tortilles! Car hors contexte, et si on revient à la littérature, le mot tortilles paraîtra peut-être un peu trop technique. Mais en même temps, il est le terme qu'utilisent les personnes ayant des cheveux crépus. En conséquence de quoi, nos tortilles sont par-faites. Et la phrase initiale d'être au final:
Sam regarde par la fenêtre en tirant sur les tortilles de ses cheveux crépus.


En guise de conclusion, JB a découvert lors de ses divagations capillaires internénettiennes que Wikipédia consacrait une page aux cheveux rasés. En voici la copie:


Et il est assez content sinon satisfait de voir qu'on parle des cheveux rasés des skinheads de façon, comme disent les anglophones, non-discriminatoire. Et ça lui rappelle du même coup le morceau des Pioneers qu'il a déjà présenté X fois sur ce blog tatoué et fumeur, Reggae Fever, où ils chantent: "You can know a skinhead by the way he skins his head." Et, à chaque fois que le morceau est mis dans les nighters, au moment où on entend les claquements de main, tous les rude boys et les rude girls tapent des mains en cadence, clap! clap! tout en dansant et en chantant: "It's the fever! The regage fever!" Et là, dans ces moments-là, JB, qui lui aussi fait clap! clap!, lui aussi avec ses "braces and big boots", est le plus heureux des hommes.

mardi 20 juillet 2010

(In)cohérence

Et on se réveille avec ça:



On se réveille à 0h30 alors que c'est la nuit et que ça devrait être le matin; on se réveille avec Nana dans la tête sans savoir si cette Nana en question tient "our hand" ou "our head" et peut-être que ça n'a pas d'importance puisque l'importance serait en fin de compte et dans l'absolu d'être tenu; on se réveille avec cette chanson des Pioneers référencée dans toitube comme étant des Slickers; on se réveille avec ce morceau qui copie allègrement la phrase musicale à la guitare de Fatty Fatty de Clancy Eccles (et donc Feel the Rhythm un an plus tard du même Eccles); on se réveille en reprenant la nouvelle traduction en cours, une nouvelle de Sara Stridsberg qui commence par cette phrase: "C’était l’été où ma mère et George étaient internés à l’hôpital et où mon père espionnait le soleil au lieu de travailler dans son agence immobilière"; on se réveille avec toutes ces incohérences, non, ces cohérences, non ces incohérences, non, ces cohérences, bref: ces coïncidences.

mercredi 19 mai 2010

Staïle

Et c'est reparti pour un tour…
Après le fond de teint, le ménage, JB est à nouveau taraudé par la domesticité du quotidien. Autrefois, il était uniquement taraudé par la dosmesticité de son domestos, confer infra :

© icke

Mais même les domestos il a dû y renoncer et se plaît désormais à arpenter les rues berlinoises vêtu de son staïlissime pantalon en Tergal©® gris perle. Non content d'être ainsi fringant et pétulant, il ajoute à sa dégaine le port d'un sac en Dederon, ainsi que s'appelait le polyester inventé par les chimistes de la RDA, puisque JB a d'excellents et très nombreux amis bienveillants, nés et ayant grandi en RDA et qui, sachant pertinemment que JB aime le paraphernalia (comme dit si bien la langue anglaise) made in ze GDR, lui ont donc fait cadeau de la bourse suivante, à sa grande joie:

© icke

Très chic, n'est-il point?
Mais c'est pour une bonne cause. Si! C'est "pour la paix et le socialisme" puisque, comme c'était le cas pour tout en RDA, même la chimie avait sa raison d'être et son but dans la vie pour servir cet idéal, ainsi que le montre le timbre ci-dessous:


Mais je parle, je parle, et mes digressions viennent comme un cheveu sur la soupe. Un cheveu. Puisqu'il en est justement question dans ma traduction - après, donc, le fond de teint et le ménage.
Je dois en effet traduire cette phrase, prononcée par un coèffeur (et c'est moi qui souligne):
Nå skal jeg style det litt.

Style, donc. Le verbe, pas le substantif. D'ailleurs, entre parenthèses, en bon norvégien, en écrirait plutôt stæjle puisque le norvégien, contrairement au danois et à l'allemand, a tendance à norvégianiser l'orthographe des mots anglais importés.
Mais notre verbe, notre phrase. Si on la traduit littéralement, ça donnerait ça:
Bon, je vais leur donner un peu de style.

Mais évidemment c'est pas ça. Même moi qui ne suis pas allé chez le coèffeur depuis… pff… 1993 le sais parfaitement.
Du coup, consciencieux comme pas deux, et passionné de la cause capillaire, je vais arpenter cette fois la toile pour trouver un lexique de coiffure. J'apprends plein plein plein de choses. Confer:


Moi je dis, comme les Scandinaves et les Allemands: Spænnende! Spannend! En bon français: pas-sion-nant! Et puis, confer la photo en haut à gauche de ce site tatoué et fumeur, je me sens très concerné. De fait, il ne se passe pas une minute sans que je dise: "Vite, se coiffer au cas où un inconnu viendrait m'offrir des fleurs!"; pas une heure sans que j'emploie l'expression relever ses cheveux; pas une semaine sans que je songe: "Ah! Se faire un brushing!"; pas un mois sans que je me regarde dans la glace en pensant: "Tu ne peux pas y couper, ouste: se faire faire une permanente!"
En attendant, mon style, rien. Des nèfles, oui!

Je passe à une autre page. Un page d'exercices pour apprendre le français de la coiffure - puisque c'est ça, au fond, qui m'intéresse, dont j'ai besoin pour ma traduction. Et alors là… Le bonheur! J'y suis resté plus d'une heure, à m'amuser comme un petit fou. Mais les exos étaient pas fastoches, hein. J'ai toujours pas réussi à trouver la solution de celui-là:


Quelqu'un peut-il m'aider? Parce que, je voudrais pas insister, mais on n'est jamais trop aidé, hein.

Bon, c'est pas le tout, ça. Mais… mon staïle, lui.
Qu'est-ce qu'on y fait, p##!!**, à ces cheveux quand on les arrange, en français moderne de la coiffure?!
On leur donne du volume? Nan, ça c'est aut' chose.
Hum.
Je cherche.
Et… et… Je trouve! Ouèille!
Grâce au magazine Avantages qui a produit un lexique, histoire de ne pas être perdu. Je cite la rédactrice Catherine Pirotte, sans qui ma vie serait un enfer:
"Fini de vous casser la tête! Avec ce petit lexique mis au point avec le directeur artistique des salons Sergio Bossi, vous maîtriserez la langue des pros du ciseau et parlerez enfin d'égal à égal avec votre figaro."
Bien dit, Catherine.
Et donc, style ça se traduit, si je ne m'abuse, par le touching. J'adooore!
Je cite:
Touching: d'une main, il sèche les cheveux au séchoir, de l'autre, il les met en place. Parfait pour donner du volume naturellement.
En même temps, c'est peut-être le finishing dont il est question…
Hum…
Finishing: comme son nom l'indique, c'est l'étape finale. A l'aide d'un produit coiffant (cire, spray, mousse, gel...), le coiffeur travaille la matière des cheveux pour styliser la coupe au maximum.

Oh là là là là là! C'est décidemment spænnende cette histoire.
Comme toujours, pour le savoir, retournons au texte original. Que dit-il? Il dit ça:
D’une main il me sèche les cheveux au séchoir, pendant que de l’autre il m’asperge les cheveux de spray.
Hum.
On est entre le touching et le finishing.
Oh b##!**, ça n'en finira jamais c't histoire de coèffure et de staïle!
Pas de panique.
Que dit le texte encore plus loin? Il dit ça:
Il me déverse sur la tête un machin qui doit être de la laque et qui sent la noix de coco.
Voilààà.
Ça c'est le finishing. Et donc avant on était dans le touching.
Si bien que ma phrase initiale, on la traduit comme ça:
Bon, ben maintenant on va leur faire un petit touching.

J'adooore!!!

A y est!
Bon, je vais pouvoir repasser aux choses sérieuses. Et écouter de ce pas The Pioneers, qu'on avait déjà écouté en octobre dernier, mais qu'on réécoute illicu prestu puisque 1) ça nous concerne à fond rapport aux cheveux car il y est chanté: "You can know a skinhead by the way he skins his head"; 2) la vidéo ci-dessous a été réalisé au festival de Rosslau l'année dernière et que Rosslau c'est pour bientôt, dans un petit mois.
Et sur ce, rubbzzzz!!!!!

mardi 10 novembre 2009

Pour Nico



"As far as I can see / at the wicked, they must survive / 
they wouldn't mind if you don't stay alive / 
As long as they must survive"

Et ça, mon cher Nico, ça vaut pour tout.

Alors comme dirait ma copine Martine: 
A tous (sauf les bandits & cie) : vaillance !