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mardi 30 avril 2013
lundi 9 mai 2011
Mein Büstenhalter aus Nordkorea
Tja, liebe kleine Freunde. Der JB ist viel unterwegs gewesen. Dienstlich. Von daher ein tätowiertes rauchendes Blog, das bedauernd still gewesen ist.
Was hat der JB denn gemacht? Wo war er?
Wo? Na klar. Wie immer, wenn er a bisserl Zeit hat: in der DVK. Das heisst: in der Demokratischen Volksrepublik Korea. Das heisst wiederum, in republikfeindlicher Terminologie: in Nordkorea.
Was hat er denn gemacht in der sonnigen DVK? Na klar. Er hat seinem Keule Jong-Il besucht. Ey, klaro, alta!
Was haben sie zusammen so getrieben? Na ja. Der Jong Il sollte ein strahlendes Besuch in den Genossenschaften und Kombinaten machen. Der hatte also den JB eingeladen. Der JB hat sich herzlich und höflich bedankt und nahm den ersten Jet Richtung DVK, genau gesagt Richtung Namhung, eine Stadt, die NICHTS mit dem bekannten englischen Spruch zu tun hat: "He's hung like a nam."
Den Rest berichtet die KCNA, die Nachrichtenagentur aus Nordkorea:
Hier ist der JBs Beitrag zu Jong Ils Besuch: sich um das kulturelle und gefühlsmässige Wohlsein der Arbeiterklasse kümmern. Dagegen hatte der Jong Il üüüberhaupt nichts. Ganz im Gegenteil. Denn er konnte stolz und siegreich eine Tautologie feststellen:
Danach waren der JB und der Jong Il a bisserl müde. Was haben sie dann gemacht? Jo! Geschwommen. Sich im Becken der Fabrik entspannt. Die KCNA berichtet weiter:
Und jetzt kommt die rohe Wahrheit, die grobe Enttäuschung.
Denn von seinem Besuch hatte der JB das untenstehende Bild zurückgebracht. Aber die reaktionäre Zeitschrift Der Spiegel hat ihm es feigerweise geklaut und auf seine eigene Interunnettseite kopiert und herausgegeben:
Der JB ist von daher hyprazornig! Die Weltbloggerei weisst nun Bescheid, bevor er überhaupt die Zeit hat, um die zauberhafte Nachricht auf dem tätowierten rauchenden Blog an die ganze Welt erzählen kann. Und das nicht nur ohne den JB zu zitieren, aber noch dazu, die Krönung, ohne ihn auf dem Bild zu zeigen. Sie haben ausgrechnet das Foto ausgesucht, wo der JB nicht zu sehen ist.
Es stinkt nach Rache. JB ist so wütend, dass er sich wie Phädra fühlt. Die Phädra von Racine, dessen Stück der grosse Schiller übersetzt hat. Lass uns uns an diese Zeilen erinnern, die der JB jetzt in seinem sozialistischen Palast stundenlang brüllt:
A-behr.
Mit seinen Kumpeln von den North Korean Rude Boys…
… also mit ihnen wird der JB eine Razzia bei der Zeitung machen!
Es wird bluten!!!
Aber nun die wahren Fakten:
Der JB musste unbedingt nach Nordkorea. Nicht nur um den Jong Il zu besuchen, aber auch weil er einige neunen Büstenhaltern dringend benötigte (Körbchengrösse: K, natürlich: K wie Korea, K wie Kim Jong-il) — seine alten waren beim letzten Nighter von schreienden Skinheadmassen zerrissen worden und seine Intimität enthüllt, oh je…
Und es passte also schøn (es: das Besuch sowie der Büstenhalter), denn der Jong Il sollte nämlich gerade an dieser Zeitpunkt eine Modeshow einweihen. Die letzte BH-Produktion der DVK wurde gründlich und ausführlich präsentiert, und der Jong-il mit dem JB waren dabei.
Herrlich!
Der JB hatte sowas von einer tollen Zeit!
Und der Jong Il, alta! Der ist (sieh: obenstehendes Bild) sowas von keinem Feind der Fröhlichkeit, ey!
Das Engagement des Jong-il für Fähschön und Mode ist nicht zu bezweifeln.
Darüber berichtete letztes Jahr das französische Fernsehkonzern France24:
N.Korea leader sets world fashion trend: Pyongyang
Und wer ist dieser "unindentified French fashion expert"???
Wer?
Na klaaar: der JB!!!
Der JB ist überhaupt kein Literaturübersetzer. Das ist eine Scheinbeschäftigung um seine reale Arbeit geheim zu halten. Er ist im wahren leben fränsch Fähshön-Ekspärt für den Jong Il.
Auf jeden Fall.
Also der Jong Il bezahlt von seiner eigenen Person um die nordkoreanische Fähschön zu promovieren. Diese Reportage, die der JB damals aufgenommen hat, zeigt uns die schicke Mode, die die unsterbliche Sonne (= Jong Il) selbst designiert hat, selbstverständlich unter der Leitung des JBs.
Und nun die Nachrichten, meine Damen und Herren:
Was die Herren angeht, ist es schlicht und Korrekt:
Denn das auch hat der Jong Il bei seinem Besuch betont. Was braucht das Volk als Stoff???
Der JB wiederholt:
plastic propylene fabric
Was heisst das auf deutsch?
Genau:
dederon
Nylon aus der DDR. Daher: dederon
Der JB hat mehrmals auf diesem tätowierten rauchenden Blog über Dederon geschrieben und ausgerechnet das, also mehr Dederonklamotten in der DVK zu produzieren ist eigentlich der Beitrag des JB zu Jong Ils Besuch und wirtschaftliche Politik, sowie Entwicklung und Export.
Denn, was wäre eine Welt ohne Dederonklamotten?
Der JB hat die Antwort parat:
Eine Langeweile.
Aber Moment mal. Zurück zum Bild.
Was tragen nämlich die nordkoreanischen Männer? wenn der JB fragen darf. (Und er fragt tatsächlich!)
Je-nau: ein Tonic Suit.
Ein Tonic Suit wie jeder Skinhead tragen soll.
Von daher: Jong Ils Fähshön = Dederonklamotten = Tonic Suit = Skinheads = derJB = North Korean Rude Boys = der Jong Il.
Na klar:
Der Jong Il ist ein Skinhead (zwar MIT Haaren, aber so ist auch die haarliche Mode in der DVK).
Und nicht nur das. Aber selbst Suggs, der Sänger von Madness hat diese nordkoreanische Mode adoptiert, wie man es hier sieht:
Suggs hat Haare + er trägt die gleiche Sonnenbrille wie der Jong Il und einen Tonic Suit aus Dederon made (unter der Leitung des JB — der JB möchte es noch wieder so en passant erwähnen) in North Corea.
Und nun kann der JB die tolle Nachricht enthüllen:
Er hat einen nordkoreanischen skinheadischen Tonic Suit für seinen liiieben Freund N zurückgebracht — denn die Büstenhaltern hält der JB für sich.
Ja ja, der JB weiss: er ist so gut & grosszügig für seine lieben kleinen Freunde.
Was hat der JB denn gemacht? Wo war er?
Wo? Na klar. Wie immer, wenn er a bisserl Zeit hat: in der DVK. Das heisst: in der Demokratischen Volksrepublik Korea. Das heisst wiederum, in republikfeindlicher Terminologie: in Nordkorea.
Was hat er denn gemacht in der sonnigen DVK? Na klar. Er hat seinem Keule Jong-Il besucht. Ey, klaro, alta!
Was haben sie zusammen so getrieben? Na ja. Der Jong Il sollte ein strahlendes Besuch in den Genossenschaften und Kombinaten machen. Der hatte also den JB eingeladen. Der JB hat sich herzlich und höflich bedankt und nahm den ersten Jet Richtung DVK, genau gesagt Richtung Namhung, eine Stadt, die NICHTS mit dem bekannten englischen Spruch zu tun hat: "He's hung like a nam."
Den Rest berichtet die KCNA, die Nachrichtenagentur aus Nordkorea:
Hier ist der JBs Beitrag zu Jong Ils Besuch: sich um das kulturelle und gefühlsmässige Wohlsein der Arbeiterklasse kümmern. Dagegen hatte der Jong Il üüüberhaupt nichts. Ganz im Gegenteil. Denn er konnte stolz und siegreich eine Tautologie feststellen:
Danach waren der JB und der Jong Il a bisserl müde. Was haben sie dann gemacht? Jo! Geschwommen. Sich im Becken der Fabrik entspannt. Die KCNA berichtet weiter:
Und jetzt kommt die rohe Wahrheit, die grobe Enttäuschung.
Denn von seinem Besuch hatte der JB das untenstehende Bild zurückgebracht. Aber die reaktionäre Zeitschrift Der Spiegel hat ihm es feigerweise geklaut und auf seine eigene Interunnettseite kopiert und herausgegeben:
Der JB ist von daher hyprazornig! Die Weltbloggerei weisst nun Bescheid, bevor er überhaupt die Zeit hat, um die zauberhafte Nachricht auf dem tätowierten rauchenden Blog an die ganze Welt erzählen kann. Und das nicht nur ohne den JB zu zitieren, aber noch dazu, die Krönung, ohne ihn auf dem Bild zu zeigen. Sie haben ausgrechnet das Foto ausgesucht, wo der JB nicht zu sehen ist.
Es stinkt nach Rache. JB ist so wütend, dass er sich wie Phädra fühlt. Die Phädra von Racine, dessen Stück der grosse Schiller übersetzt hat. Lass uns uns an diese Zeilen erinnern, die der JB jetzt in seinem sozialistischen Palast stundenlang brüllt:
A-behr.
Mit seinen Kumpeln von den North Korean Rude Boys…
… also mit ihnen wird der JB eine Razzia bei der Zeitung machen!
Es wird bluten!!!
Aber nun die wahren Fakten:
Der JB musste unbedingt nach Nordkorea. Nicht nur um den Jong Il zu besuchen, aber auch weil er einige neunen Büstenhaltern dringend benötigte (Körbchengrösse: K, natürlich: K wie Korea, K wie Kim Jong-il) — seine alten waren beim letzten Nighter von schreienden Skinheadmassen zerrissen worden und seine Intimität enthüllt, oh je…
Und es passte also schøn (es: das Besuch sowie der Büstenhalter), denn der Jong Il sollte nämlich gerade an dieser Zeitpunkt eine Modeshow einweihen. Die letzte BH-Produktion der DVK wurde gründlich und ausführlich präsentiert, und der Jong-il mit dem JB waren dabei.
Herrlich!
Der JB hatte sowas von einer tollen Zeit!
Und der Jong Il, alta! Der ist (sieh: obenstehendes Bild) sowas von keinem Feind der Fröhlichkeit, ey!
Das Engagement des Jong-il für Fähschön und Mode ist nicht zu bezweifeln.
Darüber berichtete letztes Jahr das französische Fernsehkonzern France24:
N.Korea leader sets world fashion trend: Pyongyang
Created 07/04/2010 - 12:31
The trademark suit sported by North Korean leader Kim Jong-Il is now in fashion worldwide thanks to his greatness, Pyongyang's official website said Wednesday.
Uriminzokkiri, quoting an article in communist party newspaper Rodong Sinmun, said the modest-looking suits have gripped people's imagination and become a global vogue.
"The reason is that the august image of the Great General, who is always wearing the modest suit while working, leaves a deep impression on people's mind in the world," it said. "To sum it up, that is because his image as a great man is so outstanding."
The article quoted an unidentified French fashion expert as saying world fashion follows Kim Jong-Il's style. "Kim Jong-Il mode which is now spreading expeditiously worldwide is something unprecedented in the world's history," the stylist was quoted as saying. The suits consist of an overall-style zipped-up tunic and matching trousers, usually in khaki or blueish-grey.
The 68-year-old leader wears them even when receiving foreign dignitaries. During his outside "field guidance" trips in winter, he also dons a shapeless anorak and fur hat.
Uriminzokkiri, quoting an article in communist party newspaper Rodong Sinmun, said the modest-looking suits have gripped people's imagination and become a global vogue.
"The reason is that the august image of the Great General, who is always wearing the modest suit while working, leaves a deep impression on people's mind in the world," it said. "To sum it up, that is because his image as a great man is so outstanding."
The article quoted an unidentified French fashion expert as saying world fashion follows Kim Jong-Il's style. "Kim Jong-Il mode which is now spreading expeditiously worldwide is something unprecedented in the world's history," the stylist was quoted as saying. The suits consist of an overall-style zipped-up tunic and matching trousers, usually in khaki or blueish-grey.
The 68-year-old leader wears them even when receiving foreign dignitaries. During his outside "field guidance" trips in winter, he also dons a shapeless anorak and fur hat.
Und wer ist dieser "unindentified French fashion expert"???
Wer?
Na klaaar: der JB!!!
Der JB ist überhaupt kein Literaturübersetzer. Das ist eine Scheinbeschäftigung um seine reale Arbeit geheim zu halten. Er ist im wahren leben fränsch Fähshön-Ekspärt für den Jong Il.
Auf jeden Fall.
Also der Jong Il bezahlt von seiner eigenen Person um die nordkoreanische Fähschön zu promovieren. Diese Reportage, die der JB damals aufgenommen hat, zeigt uns die schicke Mode, die die unsterbliche Sonne (= Jong Il) selbst designiert hat, selbstverständlich unter der Leitung des JBs.
Und nun die Nachrichten, meine Damen und Herren:
Was die Herren angeht, ist es schlicht und Korrekt:
Denn das auch hat der Jong Il bei seinem Besuch betont. Was braucht das Volk als Stoff???
Der JB wiederholt:
plastic propylene fabric
Was heisst das auf deutsch?
Genau:
dederon
Nylon aus der DDR. Daher: dederon
Der JB hat mehrmals auf diesem tätowierten rauchenden Blog über Dederon geschrieben und ausgerechnet das, also mehr Dederonklamotten in der DVK zu produzieren ist eigentlich der Beitrag des JB zu Jong Ils Besuch und wirtschaftliche Politik, sowie Entwicklung und Export.
Denn, was wäre eine Welt ohne Dederonklamotten?
Der JB hat die Antwort parat:
Eine Langeweile.
Aber Moment mal. Zurück zum Bild.
Was tragen nämlich die nordkoreanischen Männer? wenn der JB fragen darf. (Und er fragt tatsächlich!)
Je-nau: ein Tonic Suit.
Ein Tonic Suit wie jeder Skinhead tragen soll.
Von daher: Jong Ils Fähshön = Dederonklamotten = Tonic Suit = Skinheads = derJB = North Korean Rude Boys = der Jong Il.
Na klar:
Der Jong Il ist ein Skinhead (zwar MIT Haaren, aber so ist auch die haarliche Mode in der DVK).
Und nicht nur das. Aber selbst Suggs, der Sänger von Madness hat diese nordkoreanische Mode adoptiert, wie man es hier sieht:
Suggs hat Haare + er trägt die gleiche Sonnenbrille wie der Jong Il und einen Tonic Suit aus Dederon made (unter der Leitung des JB — der JB möchte es noch wieder so en passant erwähnen) in North Corea.
Und nun kann der JB die tolle Nachricht enthüllen:
Er hat einen nordkoreanischen skinheadischen Tonic Suit für seinen liiieben Freund N zurückgebracht — denn die Büstenhaltern hält der JB für sich.
Ja ja, der JB weiss: er ist so gut & grosszügig für seine lieben kleinen Freunde.
lundi 13 décembre 2010
Salauds de pauvres! ou: Par ma queue!
Et, de bon matin (enfin… JB s'est réveillé taaard), JB traduit (et c'est lui qui souligne):
Et, forcément, JB s'interroge sur cette locution, tirer le diable par la queue, en ce qu'il ne voit pas l'analogie entre la queue du diable et la pauvreté. Il va donc consulter le Robert des expressions et locutions qui l'informe:
Ce que cette explication sous-entend, en d'autres termes, c'est que: quiconque vit dans la gêne va forcément (et cet adverbe pris dans les deux sens du terme), automatiquement, comme une espèce d'atavisme, non plus se laisser corrompre, succomber à la tentation, mais de lui-même provoquer un délit pour (tenter de) s'extraire de sa situation. Autrement dit: un pauvre reste pauvre, et s'il essaie de s'en sortir, il le fait automatiquement par des moyens illicites. Le pauvre est par nature un criminel, le sans-le-sou est un pousse-au-crime. "Salauds de pauvres!" disait Coluche. Mais, quand JB veut retrouver cette réplique, il découvre que Coluche n'en est pas l'auteur. Béatrice Valleys, de la Libération, nous l'explique:
Pour JB, ceci est une mine.
Une mine parce qu'il expliquait pas plus tard que ce week-end que le langage fixe dans son vocabulaire une discrimination à l'encontre de certaines catégories de population. Les femmes, ce qu'il a appelé à maintes reprises sur ce blog tatoué et fumeur, le machisme sémantique; les homosexuels, comme l'a prouvé la vidéo de Dynastie; les étrangers (confer tous les synonymes outrageants qui les caractérisent), les militants de gauche (confer les termes gauchiste et gaucho de 1968 ou, en novembre 2008, les propos de Michèle Alliot-Marie, à propos de Julian Coupat et des autres de Tarnac qu'elle qualifie de "ultra-gauche", de "mouvance anarcho-autonome" et que le Figaro, servant la soupe à la ministre, désignait également en tant que "nihilistes" et "apprentis terroristes de la gauche ultra") et donc, enfin, les pauvres.
JB, qui doit donner dans sa ville natale le 8 mars prochain, lors de la Journée de la Femme, une conférence sur le sujet, est doublement mais amèrement aux anges. Il expliquait au téléphone cette théorie qu'il avait vue confirmée pour les deux premières catégories de populations. Et, sans pouvoir fonder son propos mais subodorant que le langage le confirmerait, il avait argué que les pauvres étaient aussi concernés par cette discrimination sémantique. Voilà, avec ce "Salauds de pauvres" et cette définition de la locution qu'il a lui-même employée, la confirmation de son allégation. Qui se poursuit avec le "Travailler plus pour gagner plus" et le "La France qui se lève tôt" de Sarkozy - autant d'assertions qui perpétuent ce que le langage a tricoté dans sa trame lexicographique et redéroule au fil des décennies. On regarde, avant de poursuivre, la réplique de Jean Gabin:
Mais le mieux, pour ce blog tatoué et fumeur qui s'intéresse aux salauds de pauvres et à la locution tirer le diable par la queue, reste le poème en prose de Baudelaire, datant de 1864, et qu'on peut lire dans son intégralité ici en ce que l'on retrouve la queue et le diable:
Revenons - en-fin! - à l'explication de la locution par le Robert:
Pour JB vient à présent le temps d'élucider le second mot de la locution, à savoir: queue. Oui, c'est forcé. JB est comme les pauvres: il tombe aussitôt dans l'excès, la maladresse et la corruption.
Mais, à sa décharge, en tant que traducteur et donc linguiste et lexicographe, la littérature et le vocabulaire le poussent à s'interroger là-dessus. Il avait déjà, en mars dernier, relevé cette phrase qu'il a toujours adorée: "Par ma queue!" C'est ce que disait Papa Moumine dans les histoires de Tove Jansson.
Il va donc consulter le même Robert qui lui explique cette fois:
Il répète:
Je suis bien aise de voir votre queue.
Quel bonheur au quotidien - sémantique ou anatomique, d'ailleurs.
Allez, on se quitte avec le diable, la queue, et le fait d'être bien aise de voir la queue de quelqu'un, en l'espèce du diable. Car on se souvient forcément (!) du morceau de Max Romeo et des Upestters, de 1976 et devenu entre-temps un classique: I Chase The Devil, où il chantait:
Madness en avait fait une épatante reprise dans leur album The Dangermen Sessions Vol. 1, de 2005, et réintitulée I Chase The Devil AKA Ironshirt - et on écoute particulièrement les notes entêtantes de l'orgue Hammond.
Sur ce, JB souhaite une bonne journée à tous ses petits amis en leur souhaitant qu'ils puissent eux aussi trouver une occasion idéale pour lancer: "Par ma queue!"
À l’âge de quinze ans, il s’est brouillé avec le reste de la famille. L’altercation a été tellement violente qu’ils l’ont jeté dehors. Ludvik a donc quitté Gjørstad qui, à l’époque, était une petite ferme où ils tiraient vraiment le diable par la queue.
Et, forcément, JB s'interroge sur cette locution, tirer le diable par la queue, en ce qu'il ne voit pas l'analogie entre la queue du diable et la pauvreté. Il va donc consulter le Robert des expressions et locutions qui l'informe:
Tirer le diable par la queue “avoir de la peine à trouver de quoi vivre; vivre avec des ressources insuffisantes” (Oudin, 1656). L'image de base est sans doute celle de l'homme qui essaie de retenir le diable qu'il a sollicité, à qui il demande une aide.
JB marque une pause tant il est effaré.Ce que cette explication sous-entend, en d'autres termes, c'est que: quiconque vit dans la gêne va forcément (et cet adverbe pris dans les deux sens du terme), automatiquement, comme une espèce d'atavisme, non plus se laisser corrompre, succomber à la tentation, mais de lui-même provoquer un délit pour (tenter de) s'extraire de sa situation. Autrement dit: un pauvre reste pauvre, et s'il essaie de s'en sortir, il le fait automatiquement par des moyens illicites. Le pauvre est par nature un criminel, le sans-le-sou est un pousse-au-crime. "Salauds de pauvres!" disait Coluche. Mais, quand JB veut retrouver cette réplique, il découvre que Coluche n'en est pas l'auteur. Béatrice Valleys, de la Libération, nous l'explique:
Pour JB, ceci est une mine.
Une mine parce qu'il expliquait pas plus tard que ce week-end que le langage fixe dans son vocabulaire une discrimination à l'encontre de certaines catégories de population. Les femmes, ce qu'il a appelé à maintes reprises sur ce blog tatoué et fumeur, le machisme sémantique; les homosexuels, comme l'a prouvé la vidéo de Dynastie; les étrangers (confer tous les synonymes outrageants qui les caractérisent), les militants de gauche (confer les termes gauchiste et gaucho de 1968 ou, en novembre 2008, les propos de Michèle Alliot-Marie, à propos de Julian Coupat et des autres de Tarnac qu'elle qualifie de "ultra-gauche", de "mouvance anarcho-autonome" et que le Figaro, servant la soupe à la ministre, désignait également en tant que "nihilistes" et "apprentis terroristes de la gauche ultra") et donc, enfin, les pauvres.
JB, qui doit donner dans sa ville natale le 8 mars prochain, lors de la Journée de la Femme, une conférence sur le sujet, est doublement mais amèrement aux anges. Il expliquait au téléphone cette théorie qu'il avait vue confirmée pour les deux premières catégories de populations. Et, sans pouvoir fonder son propos mais subodorant que le langage le confirmerait, il avait argué que les pauvres étaient aussi concernés par cette discrimination sémantique. Voilà, avec ce "Salauds de pauvres" et cette définition de la locution qu'il a lui-même employée, la confirmation de son allégation. Qui se poursuit avec le "Travailler plus pour gagner plus" et le "La France qui se lève tôt" de Sarkozy - autant d'assertions qui perpétuent ce que le langage a tricoté dans sa trame lexicographique et redéroule au fil des décennies. On regarde, avant de poursuivre, la réplique de Jean Gabin:
Mais le mieux, pour ce blog tatoué et fumeur qui s'intéresse aux salauds de pauvres et à la locution tirer le diable par la queue, reste le poème en prose de Baudelaire, datant de 1864, et qu'on peut lire dans son intégralité ici en ce que l'on retrouve la queue et le diable:
Revenons - en-fin! - à l'explication de la locution par le Robert:
Tirer le diable par la queue “avoir de la peine à trouver de quoi vivre; vivre avec des ressources insuffisantes” (Oudin, 1656). L'image de base est sans doute celle de l'homme qui essaie de retenir le diable qu'il a sollicité, à qui il demande une aide. Mais la formule par la queue signifie dans plusieurs expressions du XVIIe siècle “à l'envers, par la fin” (-> écorcher l'anguille par la queue, brider son cheval par la queue “commencer par la fin”). Tirer le diable par la queue pourrait bien être du même type et correspondre à “emmener, attirer le diable maladroitement en s'y prenant à l'envers”.
Comme on le voit, si le propos est cette fois plus modéré dans sa dernière phrase, il n'empêche: le pauvre commet une erreur, il est "maladroit".Pour JB vient à présent le temps d'élucider le second mot de la locution, à savoir: queue. Oui, c'est forcé. JB est comme les pauvres: il tombe aussitôt dans l'excès, la maladresse et la corruption.
Mais, à sa décharge, en tant que traducteur et donc linguiste et lexicographe, la littérature et le vocabulaire le poussent à s'interroger là-dessus. Il avait déjà, en mars dernier, relevé cette phrase qu'il a toujours adorée: "Par ma queue!" C'est ce que disait Papa Moumine dans les histoires de Tove Jansson.
Il va donc consulter le même Robert qui lui explique cette fois:
QUEUE n.f. Le mot (du latin cauda), qui désigne l'appendice postérieur de nombreux animaux, a évolué dans deux directions: d'une part, il désigne des appendices naturels ou des objets allongés; d'autre part, il signifie l'“extrémité”, la “fin”, etc., d'une manière abstraite. La valeur symbolique de queue appliquée à l'homme s'est cristallisée dès le XVIe siècle dans le sens érotique du mot; ce dernier est devenu courant et rend de nombreuses locutions anciennes inutilisables. Au XVIIe siècle, malgré la vitalité du sens érotique, on pouvait dire: “Je suis bien aise de voir votre queue” (1640, Oudin) “je souhaite que vous partiez, que vous tourniez le dos”.
JB a-dore!!!Il répète:
Je suis bien aise de voir votre queue.
Quel bonheur au quotidien - sémantique ou anatomique, d'ailleurs.
Allez, on se quitte avec le diable, la queue, et le fait d'être bien aise de voir la queue de quelqu'un, en l'espèce du diable. Car on se souvient forcément (!) du morceau de Max Romeo et des Upestters, de 1976 et devenu entre-temps un classique: I Chase The Devil, où il chantait:
I'm gonna put on a iron shirt, and chase satan out of earth
I'm gonna put on a iron shirt, and chase the devil out of earth
I'm gonna send him to outa space, to find another race
On écoute:Madness en avait fait une épatante reprise dans leur album The Dangermen Sessions Vol. 1, de 2005, et réintitulée I Chase The Devil AKA Ironshirt - et on écoute particulièrement les notes entêtantes de l'orgue Hammond.
Sur ce, JB souhaite une bonne journée à tous ses petits amis en leur souhaitant qu'ils puissent eux aussi trouver une occasion idéale pour lancer: "Par ma queue!"
mercredi 27 octobre 2010
Le cochon polka
Et JB est revenu à la traduction de l'album de Yokoland et il doit traduire toute un liste des objets divers et variés en vente au kiosque (entre autres: saucisse, part de gâteau (miaaam), jumelles, livre sur la métaphysique, etc.).
Puis surgit le mot:
polkagris
Ouiii…, songe JB, mais encore?
Polka, fastoche, c'est la polka. Gris, en revanche, ce n'est ni un Juan dépourvu de son accent sur le I, ni la couleur cendrée, au risque que le kiosque vende des danses anthracite. Non non non. Un gris n'est autre qu'un cochon.
Un cochon polka? s'interroge JB dans son palais socialiste.
Un cochon qui danse la polka?! s'exclame JB dans son palais socialiste.
Ça alors…
JB va donc voir dans gougueule images, et il trouve instantanément :
Mais ce sont des sucres d'orge! s'exclame cette fois JB, toujours dans son palais socialiste.
JB, lui, quand il était minot, mangeait, perso, des berlingots. Le jeudi, sa mémé qui revenait du marché lui ramenait un sachet de berlingots. Aujourd'hui JB ne mange plus de berlingots et ne sait plus si sa mémé, désormais en maison de retraite, dit encore du haut de ses bientôt 97 ans, et ce avec une voix piquée pour signaler qu'elle prend sur elle: "Je le garde entre ma peau et ma chemise!" Bref. Ce qui est sûr, en revanche, c'est que JB danse toujours la polka. Car JB fait partie d'un groupe de danse folklorique, répondant au doux noms de Les Chabis, une référence implicite aux Chabichous, ces fromages de chèvre fabriqués dans son Poitou natal. Bon. On le voit ici en pleine action, dansant une polka piquée. Attention, il n'est pas forcément reconnaissable et s'est sans (nul) doute déguisé. Sauras-tu le retrouver?
Alors??? Trouvé???
Entre-temps, JB est allé voir sur gougueule sans images mais avec du texte, et il découvre que les polkagris sont une confiserie suédoise, ainsi que le lui précise Wikipédia:
Questions cependant:
Primo: pourquoi la polka?
Secundo: pourquoi le cochon (même si tout est bon dans le cochon) alors qu'il s'agit de bâton? (Quoique… peut-être une vision empirique du bâton permet aussi d'affirmer que tout est bon dans le bâton — mais, ça aussi, c'est une autre histoire.)
Une visite sur le Wikipédia suédois informe qu'Amalia Eriksson a surnommé sa friandise à cause justement de la danse. Elle devait être une férue de la polka sautée pour baptiser ainsi un bâton, laquelle polka sautée se danse comme montré ci-dessous. Et, là encore, JB est présent dans l'image mais ici également difficilement reconnaissable. Les images ont été tournées alors que JB avec sa bande des Chabis faisait un échange culturel avec des camarades alsacos et que, pour ricaner, ils avaient échangé leurs costumes et s'étaient essayés à leurs danses respectives — ha ha ha! quels boute-en-train!!!
C'est fou et chou, non?
Toujours est-il que le dictionnaire étymologique de la langue suédoise nous explique ce mot étrange, le cochon polka:
Le mot polka a donc été introduit en 1844 en suédois par une certaine Agnes Geijer, un emprunt de l'allemand qui l'avait lui-même pris au tchèque, puisque la danse a été inventée en 1835 en Bohême. Puis le dictionnaire nous dit:
Bon, d'accord. Mais pourquoi le cochon???
Quand JB va interroger le Dictionnaire de l'Académie suédoise, il n'est guère ni plus ni mieux renseigné:
Certes, JB s'amuse de voir qu'on parle aussi de coiffure polka (avec cet emprunt suédisé au français: chevelyr = chevelure), de manteau/frac polka, etc. Certes, JB apprend que le mot est attesté en suédois à partir de 1883. Certes il a la confirmation que la sucrerie vient de la ville de Grenna (qu'on écrit donc désormais Gränna). Certes, il lit que, déjà, à l'époque, on vantait les trois spécialités de la ville: "Les poires rouges, la boisson au genièvre et les soi-disants polkagris (= cochons polka), qui sont les cochons les plus sucrés du monde." Mais rien sur le cochon.
Néanmoins, à force de perspicacité, il découvre dans le même dictionnaire à l'article consacré au mot cochon que celui-ci désigne également une sucrerie et ses fameux polkagris:
Gris est également un terme affectueux entrant dans la composition de mots pour désigner quelqu'un, mais aussi un enfant. Ou comme le dit le proverbe danois, qu'on prononce volontiers aux enfants - et c'est JB qui souligne pour montrer les allitérations et assonances:
Et voilà. JB est content. Il a résolu une nouvelle énigme linguistique.
Il peut donc dire au revoir à tous ses petits amis, sous les rythmes endiablés d'une polka, mais cette fois celle de Madness, intitulée Clerkenwell Polka, interprétée dans nulle autre ville que… Berlin. JB n'était hélas pas au concert puisqu'il était en ce 11 mai… pff… dans la Rance. Pff…
Puis surgit le mot:
polkagris
Ouiii…, songe JB, mais encore?
Polka, fastoche, c'est la polka. Gris, en revanche, ce n'est ni un Juan dépourvu de son accent sur le I, ni la couleur cendrée, au risque que le kiosque vende des danses anthracite. Non non non. Un gris n'est autre qu'un cochon.
Un cochon polka? s'interroge JB dans son palais socialiste.
Un cochon qui danse la polka?! s'exclame JB dans son palais socialiste.
Ça alors…
JB va donc voir dans gougueule images, et il trouve instantanément :
Mais ce sont des sucres d'orge! s'exclame cette fois JB, toujours dans son palais socialiste.
JB, lui, quand il était minot, mangeait, perso, des berlingots. Le jeudi, sa mémé qui revenait du marché lui ramenait un sachet de berlingots. Aujourd'hui JB ne mange plus de berlingots et ne sait plus si sa mémé, désormais en maison de retraite, dit encore du haut de ses bientôt 97 ans, et ce avec une voix piquée pour signaler qu'elle prend sur elle: "Je le garde entre ma peau et ma chemise!" Bref. Ce qui est sûr, en revanche, c'est que JB danse toujours la polka. Car JB fait partie d'un groupe de danse folklorique, répondant au doux noms de Les Chabis, une référence implicite aux Chabichous, ces fromages de chèvre fabriqués dans son Poitou natal. Bon. On le voit ici en pleine action, dansant une polka piquée. Attention, il n'est pas forcément reconnaissable et s'est sans (nul) doute déguisé. Sauras-tu le retrouver?
Alors??? Trouvé???
Entre-temps, JB est allé voir sur gougueule sans images mais avec du texte, et il découvre que les polkagris sont une confiserie suédoise, ainsi que le lui précise Wikipédia:
Questions cependant:
Primo: pourquoi la polka?
Secundo: pourquoi le cochon (même si tout est bon dans le cochon) alors qu'il s'agit de bâton? (Quoique… peut-être une vision empirique du bâton permet aussi d'affirmer que tout est bon dans le bâton — mais, ça aussi, c'est une autre histoire.)
Une visite sur le Wikipédia suédois informe qu'Amalia Eriksson a surnommé sa friandise à cause justement de la danse. Elle devait être une férue de la polka sautée pour baptiser ainsi un bâton, laquelle polka sautée se danse comme montré ci-dessous. Et, là encore, JB est présent dans l'image mais ici également difficilement reconnaissable. Les images ont été tournées alors que JB avec sa bande des Chabis faisait un échange culturel avec des camarades alsacos et que, pour ricaner, ils avaient échangé leurs costumes et s'étaient essayés à leurs danses respectives — ha ha ha! quels boute-en-train!!!
C'est fou et chou, non?
Toujours est-il que le dictionnaire étymologique de la langue suédoise nous explique ce mot étrange, le cochon polka:
Le mot polka a donc été introduit en 1844 en suédois par une certaine Agnes Geijer, un emprunt de l'allemand qui l'avait lui-même pris au tchèque, puisque la danse a été inventée en 1835 en Bohême. Puis le dictionnaire nous dit:
À cause de la popularité de cette nouvelle danse, le mot est arrivé en Allemagne où il s'est mis à désigner toutes sortes de choses modernes, confer la Polkakirche à propos de l'église de Saint-Matthieu à Berlin). Idem en Suède où on l'a parlé des polkadosor (= boîtes polka), des polkaomnibus (= omnibus polka), des polkasjalar (les châles polka), du polkasnus (= tabac à priser polka). De la même époque viennent aussi: les polkagrisar, sortes de caramels (…)
Bon, d'accord. Mais pourquoi le cochon???
Quand JB va interroger le Dictionnaire de l'Académie suédoise, il n'est guère ni plus ni mieux renseigné:
Certes, JB s'amuse de voir qu'on parle aussi de coiffure polka (avec cet emprunt suédisé au français: chevelyr = chevelure), de manteau/frac polka, etc. Certes, JB apprend que le mot est attesté en suédois à partir de 1883. Certes il a la confirmation que la sucrerie vient de la ville de Grenna (qu'on écrit donc désormais Gränna). Certes, il lit que, déjà, à l'époque, on vantait les trois spécialités de la ville: "Les poires rouges, la boisson au genièvre et les soi-disants polkagris (= cochons polka), qui sont les cochons les plus sucrés du monde." Mais rien sur le cochon.
Néanmoins, à force de perspicacité, il découvre dans le même dictionnaire à l'article consacré au mot cochon que celui-ci désigne également une sucrerie et ses fameux polkagris:
Gris est également un terme affectueux entrant dans la composition de mots pour désigner quelqu'un, mais aussi un enfant. Ou comme le dit le proverbe danois, qu'on prononce volontiers aux enfants - et c'est JB qui souligne pour montrer les allitérations et assonances:
Spis, min gris, i morgen skal du slagtes
= Mange, mon cochon, demain tu pars à l'abattoir.
Et voilà. JB est content. Il a résolu une nouvelle énigme linguistique.
Il peut donc dire au revoir à tous ses petits amis, sous les rythmes endiablés d'une polka, mais cette fois celle de Madness, intitulée Clerkenwell Polka, interprétée dans nulle autre ville que… Berlin. JB n'était hélas pas au concert puisqu'il était en ce 11 mai… pff… dans la Rance. Pff…
mercredi 18 août 2010
Reggae grotesque (3)
Dernière relecture avant remise de la traduction et je relis cette phrase - et c'est moi qui souligne:
Et le passage souligné est évidemment une allusion implicite et détournée de la chanson Somewhere Over The Rainbow, la chanson de Judy Garland devenue hymne homossèquessuhelle.
Et je me souviens que, il y a peu, alors qu'un certain garçon faisait cette apparition dans ma vie, et voyant dépité que ma discothèque ne contenait que du ska et non cette variétoche qu'il affectionnait, il m'avait demandé si la chanson-arc en ciel avait été reprise en version ska/reggae. N'ayant rien dans mon iTunes, j'étais allé voir sur toitube. Et là, surprise, j'avais découvert abasourdi que les Cimarons avaient effectivement repris en 1974 ladite chanson, simplement intitulée Over The Rainbow. On l'écoute, c'est pas terrible, il y a les violons dégoulinants (que seuls Madness et les Valkyrians ont à ce jour réussi à ne pas rosebonbonniser) et toute la kitscherie qui va avec.
Oui, décidément, une bonbonnière, du reggae grotesque.
Mes racines n’ont jamais réussi à s’implanter véritablement quelque part, et je constate que je suis en route vers un endroit au-delà de tous les arcs en ciel, que je fais à présent pleinement partie du voyage.
Et le passage souligné est évidemment une allusion implicite et détournée de la chanson Somewhere Over The Rainbow, la chanson de Judy Garland devenue hymne homossèquessuhelle.
Et je me souviens que, il y a peu, alors qu'un certain garçon faisait cette apparition dans ma vie, et voyant dépité que ma discothèque ne contenait que du ska et non cette variétoche qu'il affectionnait, il m'avait demandé si la chanson-arc en ciel avait été reprise en version ska/reggae. N'ayant rien dans mon iTunes, j'étais allé voir sur toitube. Et là, surprise, j'avais découvert abasourdi que les Cimarons avaient effectivement repris en 1974 ladite chanson, simplement intitulée Over The Rainbow. On l'écoute, c'est pas terrible, il y a les violons dégoulinants (que seuls Madness et les Valkyrians ont à ce jour réussi à ne pas rosebonbonniser) et toute la kitscherie qui va avec.
Oui, décidément, une bonbonnière, du reggae grotesque.
samedi 24 juillet 2010
De hâves œillades
On se réveille, on pose le premier pied par terre (le droit? le gauche? non, le droit!) quand résonne aussitôt dans la tête NW5 de Madness, et plus particulièrement cette phrase: "I would give you everything for just that smile you bring." Et certes on a écouté hier trois morceaux de Madness, mais celui-là, confirme iTunes, on ne l'a pas entendu depuis le 27/05/2010. Étrange… On sait également qu'on a mis NW5 ici-même, sur ce blog tatoué et fumeur, en mars dernier, quand on avait encore quelques visées sur une certaine personne, autant de regards qui, comme on l'a traduit chez Sara pas plus tard qu'avant-hier, se sont révélés être eux aussi "de longues et hâves œillades bambiesques". Alors? Alors?? Mystère???
L'ordinateur allumé, on redécouvre ce clip inquiétant (avec l'acteur allemand Oliver Kalkofe!) qu'on n'avait pas choisi à l'époque mais qui soudain, dans ce contexte, prend un certain sens. On regarde:
Puis on remarque que toitube propose un autre clip de NW5, réalisé en fait lors de l'enregistrement en studio de la chanson, et là résonne une autre phrase extraite des paroles: "And though you have become a burden", qui elle prend tout son sens même si on est proprement infichu de (vouloir) le lier à quelque chose de particulier.
L'ordinateur allumé, on redécouvre ce clip inquiétant (avec l'acteur allemand Oliver Kalkofe!) qu'on n'avait pas choisi à l'époque mais qui soudain, dans ce contexte, prend un certain sens. On regarde:
Puis on remarque que toitube propose un autre clip de NW5, réalisé en fait lors de l'enregistrement en studio de la chanson, et là résonne une autre phrase extraite des paroles: "And though you have become a burden", qui elle prend tout son sens même si on est proprement infichu de (vouloir) le lier à quelque chose de particulier.
vendredi 23 juillet 2010
"Now everything is on my side"
Die ganze Nacht hörte der JB den Regen fallen. Er wacht auf um festzustellen, dass dieser Juliregen nicht aufgehört hat. Er freut sich. Er freut sich, dass die Hitze, die seinen Epoopazustand verstärkt hat, weg ist. Er denkt an Madness und freut sich. Er denkt an The Sun and The Rain und an diese Songtexte, "I can feel my troubles running down / Disappear into the silent sound", und freut sich. Er denkt, dass er endlich wieder atmen darf.
Et toute la nuit JB a entendu la pluie. Il s'est réveillé pour mieux constater que cette pluie de juillet n'avait pas cessé. Et JB de se réjouir. Il se réjouit que la canicule qui plombe Berlin depuis début juillet vient de céder le pas à une fraîcheur bienvenue. Il se réjouit que la chaleur qui a renforcé son statut de papy dopé à l'épo soit enfin terminé. Il pense à Madness et se réjouit. Il pense à The Sun and The Rain et à ces paroles, "I can feel my troubles running down / Disappear into the silent sound", et se réjouit. Il pense qu'il va enfin avoir à nouveau le droit de respirer.
Et toute la nuit JB a entendu la pluie. Il s'est réveillé pour mieux constater que cette pluie de juillet n'avait pas cessé. Et JB de se réjouir. Il se réjouit que la canicule qui plombe Berlin depuis début juillet vient de céder le pas à une fraîcheur bienvenue. Il se réjouit que la chaleur qui a renforcé son statut de papy dopé à l'épo soit enfin terminé. Il pense à Madness et se réjouit. Il pense à The Sun and The Rain et à ces paroles, "I can feel my troubles running down / Disappear into the silent sound", et se réjouit. Il pense qu'il va enfin avoir à nouveau le droit de respirer.
mardi 6 juillet 2010
The Golden Girls in Berlin (7) (a sequel)
Der JB lädt die Golden Girls zum Essen bei sich ein. Neben das Essen werden die Golden Girls mit folgenden Getränken gegossen:
2 Flaschen Pol Roger Champagner
2 Flaschen Meyer-Näkel Spätburgeunder Roséwein
2 Flaschen Tokayi (5 Putonyos)
Pfeffi
Golden Girl #5: Ich will Ka hören!
Die anderen Golden Girls: Blablablabla…
Golden Girl #5: Ich will Ka hören!!
Die anderen Golden Girls: Blablablabla…
Golden Girl #5: Ich will Ka hören!!!
Die anderen Golden Girls: Blablablabla…
Golden Girl #5: Ich will, dass der JB uns zeigt, wie man auf Ka tanzt!
Die anderen Golden Girls: Blablablabla…
Golden Girl #5: Ich werde mein ganzes Leben bereuen, dass wir in Berlin nicht mit dem JB und seinen Freunden Ka getanzt haben!
Golden Girl #2: Hör nun auf mit deinem Ka! Es heisst Ska! Skkkaaa!
Golden Girl #1: Ja, JB, leg für uns Ska auf!
Der JB: Nanu…
Golden Girl #5: Oh ja, geil! Komm, Girls, lass uns tanzen!
Golden Girl #1: Komm, JB, zeig uns wie man das macht!
(Der JB zeigt und tanzt.)
Golden Girl #5 (an #4): Du, komm jetzt tanzen!
Golden Girl #4: Auer! Ich hab JBs Lampe fast umgekippt!
Golden Girl #1: Wir scheissen auf die Lampe! Komm jetzt!
Golden Girl #2: Das ist ja ein bisschen wie… wie heissen sie schon, die die ihre Latte schmeissen?
Der JB: Die Tanzmariechen???
Golden Girl #2: Ja genau!
Der JB: Bist du verrückt, oder wat?
Golden Girl #4: Oh, Girls, ich bin sowas von besoffen!
Golden Girl #5: Wir müssen wie der JB tanzen!
Golden Girl #4: Was er mit seinen Händen macht sieht aus, als sollte man eine Kuh melken!
Golden Girl #5: Och, ich liebe es! Gott sei Dank sieht mein Mann mich gerade nich!
Golden Girl #4: Was wir brauchen, ist Spaaa, Girls!
Golden Girl #5: Nein! Skkkaaa!
Golden Girl #1 (an dem JB): Oh Gott, oh Gott! Ich habe deinen Vater nicht angerufen!
Golden Girl #4: Um ihm zu erzählen, dass du gerade auf Spa tanzt?
Golden Girl #5 (an dem JB): Nächstes Mal, wenn wir in Berlin sind, nimmst du uns un-be-dingt zu einem… Wie hast du es schon genannt?
Der JB: Einem Nighter?
Golden Girl #5: Ge-nau!
Golden Girl #4: Genug labern! Los, tanz mal! Man tanzt und man vergisst seine Schmerzen!
Golden Girl #3: Ja… Man sieht, dass sie morgen nicht zu Aerobic muss…
Golden Girl #4: Ey, Girls, wenn wir so weiter machen, werden wir uns den Oberschenkelknochen zerbrechen!
Golden Girl #1: Ich will was schnelleres!
Golden Girl #5: Hast du nicht was rockiges?
Der JB: Nö!
Golden Girl #4: Oh Gott, ich bin durch!
Golden Girl #1: Ich will was schnelleres!
Golden Girl #5: Hast du nicht was von unserer Zeit?
Der JB: Aber das ist doch was von euerer Zeit!
Golden Girl #1: Ich will was schnelleres!
Golden Girl #1: Nein, das ist zu langsam!
Golden Girl #3: Doch, komm schon!
Golden Girl #5: Kom, Oma, tanz! Beweg deinen Arsch!
Golden Girl #2: Ist das deutsch?
Der JB: Nein, tschechisch!
Golden Girl #2: Was bedeutet es?
Der JB: Keene Ahnung!
Golden Girl #2: Gib mir bitte noch ein Pfeffi, bitte!
Golden Girl #1: Leg doch verdammt nochmal was gewalttätiges auf!
Golden Girl #1: Och, mann ey! Das ist viel zu langsam!
Golden Girl #2: Wer ist diese Frau auf deiner Wand hängend?
Der JB: Meinst du jetzt die Rosa Luxemburg?
Golden Girl #2: Ach, ist sie es? Wenn ich sie angucke, werde ich nur deprimiert… Kein Wunder, dass sie erschossen wurde!
Golden Girl #3: Oooh! Das darfst du ü-ber-haupt nicht sagen!
Golden Girl #1: Ey, ich sehe Madness in deinen CDs… Ist das cool?
Der JB: Jo, ziemlich! Pfeffi alle?
Golden Girl #2: Wenn ich noch ein Pfeffi trinke und wenn ich später mein Lithium im Hotel nehme, dann bin ich völlig abgedreht!
Golden Girl #1: Oh ja, das ist super dupper!
Golden Girl #5: Ich brauche unbedingt einen Besen! Ich muss unbedingt mit einem Besen tanzen!
Golden Girl #3: Gib ihr ihren Besen!
Der JB: Hier, bitte schön.
Golden Girl #4: Ja, feg mal gut, Girl!
Golden Girl #2: Ich will Dada hören!
Der JB: Aber Dada ist kein Sänger… Und du willst sicher nicht die Ursonate von Kurt Schwitters hören!
Golden Girl #1: Ist es schnell, Dada?
Usw, usw, usw…
2 Flaschen Pol Roger Champagner
2 Flaschen Meyer-Näkel Spätburgeunder Roséwein
2 Flaschen Tokayi (5 Putonyos)
Pfeffi
Golden Girl #5: Ich will Ka hören!
Die anderen Golden Girls: Blablablabla…
Golden Girl #5: Ich will Ka hören!!
Die anderen Golden Girls: Blablablabla…
Golden Girl #5: Ich will Ka hören!!!
Die anderen Golden Girls: Blablablabla…
Golden Girl #5: Ich will, dass der JB uns zeigt, wie man auf Ka tanzt!
Die anderen Golden Girls: Blablablabla…
Golden Girl #5: Ich werde mein ganzes Leben bereuen, dass wir in Berlin nicht mit dem JB und seinen Freunden Ka getanzt haben!
Golden Girl #2: Hör nun auf mit deinem Ka! Es heisst Ska! Skkkaaa!
Golden Girl #1: Ja, JB, leg für uns Ska auf!
Der JB: Nanu…
Golden Girl #5: Oh ja, geil! Komm, Girls, lass uns tanzen!
Golden Girl #1: Komm, JB, zeig uns wie man das macht!
(Der JB zeigt und tanzt.)
Golden Girl #5 (an #4): Du, komm jetzt tanzen!
Golden Girl #4: Auer! Ich hab JBs Lampe fast umgekippt!
Golden Girl #1: Wir scheissen auf die Lampe! Komm jetzt!
Golden Girl #2: Das ist ja ein bisschen wie… wie heissen sie schon, die die ihre Latte schmeissen?
Der JB: Die Tanzmariechen???
Golden Girl #2: Ja genau!
Der JB: Bist du verrückt, oder wat?
Golden Girl #4: Oh, Girls, ich bin sowas von besoffen!
Golden Girl #5: Wir müssen wie der JB tanzen!
Golden Girl #4: Was er mit seinen Händen macht sieht aus, als sollte man eine Kuh melken!
Golden Girl #5: Och, ich liebe es! Gott sei Dank sieht mein Mann mich gerade nich!
Golden Girl #4: Was wir brauchen, ist Spaaa, Girls!
Golden Girl #5: Nein! Skkkaaa!
Golden Girl #1 (an dem JB): Oh Gott, oh Gott! Ich habe deinen Vater nicht angerufen!
Golden Girl #4: Um ihm zu erzählen, dass du gerade auf Spa tanzt?
Golden Girl #5 (an dem JB): Nächstes Mal, wenn wir in Berlin sind, nimmst du uns un-be-dingt zu einem… Wie hast du es schon genannt?
Der JB: Einem Nighter?
Golden Girl #5: Ge-nau!
Golden Girl #4: Genug labern! Los, tanz mal! Man tanzt und man vergisst seine Schmerzen!
Golden Girl #3: Ja… Man sieht, dass sie morgen nicht zu Aerobic muss…
Golden Girl #4: Ey, Girls, wenn wir so weiter machen, werden wir uns den Oberschenkelknochen zerbrechen!
Golden Girl #1: Ich will was schnelleres!
Golden Girl #5: Hast du nicht was rockiges?
Der JB: Nö!
Golden Girl #4: Oh Gott, ich bin durch!
Golden Girl #1: Ich will was schnelleres!
Golden Girl #5: Hast du nicht was von unserer Zeit?
Der JB: Aber das ist doch was von euerer Zeit!
Golden Girl #1: Ich will was schnelleres!
Golden Girl #1: Nein, das ist zu langsam!
Golden Girl #3: Doch, komm schon!
Golden Girl #5: Kom, Oma, tanz! Beweg deinen Arsch!
Golden Girl #2: Ist das deutsch?
Der JB: Nein, tschechisch!
Golden Girl #2: Was bedeutet es?
Der JB: Keene Ahnung!
Golden Girl #2: Gib mir bitte noch ein Pfeffi, bitte!
Golden Girl #1: Leg doch verdammt nochmal was gewalttätiges auf!
Golden Girl #1: Och, mann ey! Das ist viel zu langsam!
Golden Girl #2: Wer ist diese Frau auf deiner Wand hängend?
Der JB: Meinst du jetzt die Rosa Luxemburg?
Golden Girl #2: Ach, ist sie es? Wenn ich sie angucke, werde ich nur deprimiert… Kein Wunder, dass sie erschossen wurde!
Golden Girl #3: Oooh! Das darfst du ü-ber-haupt nicht sagen!
Golden Girl #1: Ey, ich sehe Madness in deinen CDs… Ist das cool?
Der JB: Jo, ziemlich! Pfeffi alle?
Golden Girl #2: Wenn ich noch ein Pfeffi trinke und wenn ich später mein Lithium im Hotel nehme, dann bin ich völlig abgedreht!
Golden Girl #1: Oh ja, das ist super dupper!
Golden Girl #5: Ich brauche unbedingt einen Besen! Ich muss unbedingt mit einem Besen tanzen!
Golden Girl #3: Gib ihr ihren Besen!
Der JB: Hier, bitte schön.
Golden Girl #4: Ja, feg mal gut, Girl!
Golden Girl #2: Ich will Dada hören!
Der JB: Aber Dada ist kein Sänger… Und du willst sicher nicht die Ursonate von Kurt Schwitters hören!
Golden Girl #1: Ist es schnell, Dada?
Usw, usw, usw…
mardi 4 mai 2010
Vertransierung
Seitdem es nach IMlichen Informationen bekannt wurde, dass G, erstaunlicherweise, und nicht später als heute Vormittag, (ich zitiere:) "vertranst" (ende der Zitat) wurde, hat der Doktor-Guterrat-JB 3 Vorschläge:
1) Die Frau Betancors Hymne, Damenbart, lautsingen:
"24 Stunden, und richtig hart wär das leben ohne Bier und ohne Damenbart."
Das homonyme Buch der homonymen Künstlerin dient übrigens auch für die schlaflosen Nächte als trostvolle Lektüre.
2) Die Bilder der Hirschfeldsammlung aus den Schubladen rauszuziehen. Denn:
a) wie es plumpschlauerweise auch auf u.a. einer gewissenen blauen Seite heisst: "Mich kann niemand in eine Schublade reinstecken";
b) in 1931 ging man sexualreformiert in die Schaubühne. So ist es stets der Fall in 2010 (und sogar heute Abend!!!).
3) Lola hören. Aber NICH die Version von Nicky Thomas (und auch nicht die Originale von The Kinks), sondern die von Madness. Denn, wie schon am 04-10-2008 berichtet, Suggs sagt:
Vielen Dank für Ihren Kampf!
1) Die Frau Betancors Hymne, Damenbart, lautsingen:
"24 Stunden, und richtig hart wär das leben ohne Bier und ohne Damenbart."
Das homonyme Buch der homonymen Künstlerin dient übrigens auch für die schlaflosen Nächte als trostvolle Lektüre.
© icke
2) Die Bilder der Hirschfeldsammlung aus den Schubladen rauszuziehen. Denn:
a) wie es plumpschlauerweise auch auf u.a. einer gewissenen blauen Seite heisst: "Mich kann niemand in eine Schublade reinstecken";
b) in 1931 ging man sexualreformiert in die Schaubühne. So ist es stets der Fall in 2010 (und sogar heute Abend!!!).
© icke
3) Lola hören. Aber NICH die Version von Nicky Thomas (und auch nicht die Originale von The Kinks), sondern die von Madness. Denn, wie schon am 04-10-2008 berichtet, Suggs sagt:
We've been playing it on and off for 20 years, but had never recorded it. In Mr Thomas' version, he didn't emphasise the fact that Lola was a man and the last verse, which explains this, was missing. We rehearsed and recorded the song quite quickly and only then realised this fact. So I spoke the last verse over the chorus outro. The song was of course written by the great Ray Davies with a marvelous lyric about an innocent young chap being chatted up by a transvestite in a Soho nightclub. I've done my fair share of dancing under electric candle light and this song says it all.Also, bitte schön! Und nicht vergessen: den Herrn Suggs schøøøn bedanken und sagen, wie man es damals bei Act Up äusserte:
Vielen Dank für Ihren Kampf!
mercredi 3 mars 2010
mardi 2 mars 2010
"i couldn't tell you"
5h55. Aufwachen. Es ist noch so früh. Die Vögel quietschen schon. Um sich rumgucken. In sich hinein schauen: den gestrigen Abend - das beinahe surreale und dennoch sehr wirklich (nachher denkend: "es musste ja provoziert werden, man kann doch nicht mit seiner Sehnsucht da sitzen und nichts tun") - die lange Blicke, die keiner senken wollte. In sich hinein hören, es singt schon: "We were so close
/ It was scary
/ We were that close
/ I couldn't tell you." Ein neuer Tag beginnt in Berlin.
[19h45: Zurück von Frau S. Im Bus, wo ich das Lied in loop höre, stelle ich fest, dass die Art und Weise worauf Suggs Ready for love singt, mit so einem britischen Akzent, hat zu Folge, dass man eher luv hört, und von daher beinahe love und life verwechseln kann, was in sich ein schöner freudscher Versprecher ist. Nanu.]
mercredi 11 février 2009
samedi 4 octobre 2008
Madness am Skamstag
Heute ist Samstag und Samstag ist auch Skamstag.
Des oripeaux musicaux, il faut absolument ressortir It must be love, de Madness. Pour beaucoup, cette chanson n'est qu'une bluette qui annoncerait presque la dégringolade à venir: violons dégoulinants, saxophones vomitifs hyper "new romantics", paroles tartignoles sur l'air de "amour toujours, amour abat-jour". A priori donc: ôskour! courage, fuyons! Madness sort le single en 1981, il reste 12 semaines dans le hit des ventes, atteint la 4e place et, à sa ressortie en 1992, gagne la 6e. Bref, du tube, de la variète.
Mais l'histoire est plus intéressante qu'il n'y paraît.
Le morceau date en fait de 1971, a été composé et interprété par Labi Siffre, un chanteur anglais ouvertement gay, qu'il avait écrit pour son amoureux, Peter Lloyd, rencontré en 1964. Autrement dit, les skinheads hétéros que sont Madness entonnent, pour leurs fans tout aussi skinheads et tout aussi hétéros, une chanson de pédé, qui parle de pédés et de pédés qui s'aiment. Même si elle est vue par le petit bout de la lorgnette, l'information vaut son pesant de cacahuètes dans un univers, celui des skins, aux codes hyper identifiés et à la masculinité exacerbée, où les valeurs de gauche (antifascisme, antisexisme) s'arrêtent souvent subitement à la porte de la chambre à coucher dès qu'il est question d'homosexualité (et je ne parle même pas de la valeur homo-érotique des accolades et autres embrassades entre skins).
Madness ne pouvait pas ne pas savoir qu'ils proposaient une nouvelle version de cette "chanson de pédé". Pour preuve, Labi Siffre apparaît en personne dans la vidéo réalisée à l'époque : oui, c'est lui, en violoniste, et c'est encore lui qui ponctue le clip par un clin d'œil. Alors quoi? Madness est-il un groupe queer, comme on dit dans la terminologie moderne? C'est une pensée séduisante pas du tout aberrante, à mon sens.
Dans leur CD de 2005, The Dangermen Sessions, uniquement des reprises, Madness chantent Lola, le fameux morceau de Ray Davies, des Kinks. Suggs, le chanteur, précise dans le livret que leur version s'inspirait de l'interprétation qu'en avait faite Nicky Thomas (puisque, de fait, le morceau sera repris par quantité de formations de ska):
Ce que je trouve passionnant dans cette précision, c'est l'insistance de Suggs à vouloir absolument restituer la dimension queer du morceau. Loin de cacher la possibilité (entre autres) homosexuelle, il la sort du placard, il la montre, il en est fier, et il la trouve même "marvelous". Cette reprise de Lola, qui suit celle de It Must be Love, force le respect.
L'irritation, puisque irritation il y a, ne vise pas Madness mais Universal qui empêche que la vidéo originale soit reprise et copiée dans les blogs. Donc pour la voir, et voir Labi Siffre, il faut aller ici. À défaut, nous regarderons cette version live de 2007 qui a le mérite de montrer à quel point les fans sont dingues de ce morceau de Madness – ce que j'ai pu constater aux concerts tant à Paris qu'à Berlin. Confer, donc, supra et la boucle est bouclée.
Rubbzzz!
Des oripeaux musicaux, il faut absolument ressortir It must be love, de Madness. Pour beaucoup, cette chanson n'est qu'une bluette qui annoncerait presque la dégringolade à venir: violons dégoulinants, saxophones vomitifs hyper "new romantics", paroles tartignoles sur l'air de "amour toujours, amour abat-jour". A priori donc: ôskour! courage, fuyons! Madness sort le single en 1981, il reste 12 semaines dans le hit des ventes, atteint la 4e place et, à sa ressortie en 1992, gagne la 6e. Bref, du tube, de la variète.
Mais l'histoire est plus intéressante qu'il n'y paraît.
Le morceau date en fait de 1971, a été composé et interprété par Labi Siffre, un chanteur anglais ouvertement gay, qu'il avait écrit pour son amoureux, Peter Lloyd, rencontré en 1964. Autrement dit, les skinheads hétéros que sont Madness entonnent, pour leurs fans tout aussi skinheads et tout aussi hétéros, une chanson de pédé, qui parle de pédés et de pédés qui s'aiment. Même si elle est vue par le petit bout de la lorgnette, l'information vaut son pesant de cacahuètes dans un univers, celui des skins, aux codes hyper identifiés et à la masculinité exacerbée, où les valeurs de gauche (antifascisme, antisexisme) s'arrêtent souvent subitement à la porte de la chambre à coucher dès qu'il est question d'homosexualité (et je ne parle même pas de la valeur homo-érotique des accolades et autres embrassades entre skins).
Madness ne pouvait pas ne pas savoir qu'ils proposaient une nouvelle version de cette "chanson de pédé". Pour preuve, Labi Siffre apparaît en personne dans la vidéo réalisée à l'époque : oui, c'est lui, en violoniste, et c'est encore lui qui ponctue le clip par un clin d'œil. Alors quoi? Madness est-il un groupe queer, comme on dit dans la terminologie moderne? C'est une pensée séduisante pas du tout aberrante, à mon sens.
Dans leur CD de 2005, The Dangermen Sessions, uniquement des reprises, Madness chantent Lola, le fameux morceau de Ray Davies, des Kinks. Suggs, le chanteur, précise dans le livret que leur version s'inspirait de l'interprétation qu'en avait faite Nicky Thomas (puisque, de fait, le morceau sera repris par quantité de formations de ska):
We've been playing it on and off for 20 years, but had never recorded it. In Mr Thomas' version, he didn't emphasise the fact that Lola was a man and the last verse, which explains this, was missing. We rehearsed and recorded the song quite quickly and only then realised this fact. So I spoke the last verse over the chorus outro. The song was of course written by the great Ray Davies with a marvelous lyric about an innocent young chap being chatted up by a transvestite in a Soho nightclub. I've done my fair share of dancing under electric candle light and this song says it all.
Ce que je trouve passionnant dans cette précision, c'est l'insistance de Suggs à vouloir absolument restituer la dimension queer du morceau. Loin de cacher la possibilité (entre autres) homosexuelle, il la sort du placard, il la montre, il en est fier, et il la trouve même "marvelous". Cette reprise de Lola, qui suit celle de It Must be Love, force le respect.
L'irritation, puisque irritation il y a, ne vise pas Madness mais Universal qui empêche que la vidéo originale soit reprise et copiée dans les blogs. Donc pour la voir, et voir Labi Siffre, il faut aller ici. À défaut, nous regarderons cette version live de 2007 qui a le mérite de montrer à quel point les fans sont dingues de ce morceau de Madness – ce que j'ai pu constater aux concerts tant à Paris qu'à Berlin. Confer, donc, supra et la boucle est bouclée.
Rubbzzz!
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