samedi 12 juin 2010

DDR-Beat (6): Elektronische Beats aus der DöDöRrr

Liebe Genossen und Genossinnen,
Freundschaft!

Ja, ihr Leibes- und Körperübender, ich sehe euch kommen. Was wollt ihr heute noch Samstag wie gestern Freitag machen? Ick wees: in die Disko gehen und tanzen. Und wo geht ihr hin? Ick wees ooch: ins Berghain, hier, bei mir vor der Tür. Schande! Ich bin entsetzt.
Wir haben es euch doch letzten Monat aber schon gesagt und gezeigt! OK, wir machen es nochmals:


© icke


Also, heute Abend kein Berghain, sondern Nighter in der U5. OK?
Wiederhol nach mir: heute Abend kein Berghain, sondern Nighter in der U5.
Gut so.

Übrigens, es gab ja Skinheads in der DDR. Doch!
Der JB hat sich extra für in seiner verbotenen Bibliothek eingegraben. Ja, es ist nämlich so, dass er, genau wie im Vatikan, eine genauso verbotene sowie verdorbene Bibliothek hat, nur mit so Bücher über Punks (iiigit!) und Republikfeindlichen Leute, die die DöDöRrr von innen beminierten um sie besser platzen zu wollen. Für welchen Zweck, wenn ich fragen darf?
Naja, für euch zeigt der JB das nicht kostbare sondern kotzbare Buch. Hier, mit plastischen hygienischen Handschuhen:

© icke

Und was steht in dieser prowestlichen Propaganda? Das:


 © icke + © hgs. Galenza + Havemeister + © Ronald Reagan


(Ich habe euch gewarnt: der Verfasser dieses Artikels heisst wirklich Ronald Reagan. Westliche Propaganda, halt!)


© icke + © hgs. Galenza + Havemeister + © Ronald Reagan


 © icke + © hgs. Galenza + Havemeister + © Ronald Reagan


© icke + © hgs. Galenza + Havemeister + © Ronald Reagan

Und ausgerechnet dieser Satz erinnert uns an anderen Möchtegrnskinheads, aber das ist eine andere Geschichte.

Man möchte auch zeigen diese dekadente Skinheadband mit Name Cheruskerfront (Macht der Name Sinn? Nö! Egal…):

© icke + hgs. Galenza + Havemeister + © Ronald Reagan

Nun ja. Ich merke es, fühle es, spüre es bis in meinem Margen: ihr seid nicht überzeugt und wollt trotzdem ins Berghain. Nagut. Ihr werdet dann bombardiert mit unhörbarer Musik, die der SPU auflegen wird…
Ach ja, ihr habt schon vergessen, was ein SPU ist. Obwohl ich das gestern erklärt habe. Die tolle Sendung Barbarossa erklärt es für uns:



Also, ein SPU, kurz für Schallplattenalleinunterhalter, ist was ihr in ihrem veramerikanisierten und verdorbenen Westen nennt: ein Diedschäi. Hier eine Reportage über die Arbeit der SPUs:



Rischtisch! Immer selbstkritisch sein! Mao hatte völlig Recht: immer seine eigene Selbstkritik machen!

Und was liegt der SPU heute Abend im Berghain auf?
Ja, Intro von Julius Krebs (nicht lachen! Er kann nichts dafür, dass er so heisst, der Bube!). Ein Stück mit echten elektronischen Beats aus der DöDöRrr, von 1984.



Ich hatte euch doch gewarnt:
Nicht ins Berghain gehen um elektronische Beats zu hören, sondern zum Nighter um Ska zu hören.

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